VREY macht das Mehrfamilienhaus zum aktiven Teil der Energiewende und ermöglicht Eigentümern, selbst erzeugten Solarstrom direkt an ihre Mieter zu verkaufen.
Können Sie VREY kurz vorstellen und erzählen, wie die Idee zur Gründung des Unternehmens entstanden ist?
Bei VREY bauen wir das EnergyOS für Mehrfamilienhäuser: die integrierte Plattform für die Energieversorgung. Wir ermöglichen Eigentümern von Mehrfamilienhäusern erstmals, ihren selbst erzeugten Solarstrom direkt an ihre Mieter zu verkaufen, ohne selbst zum Energieversorger zu werden. Für die Eigentümer bedeutet das Mehreinnahmen und eine Wertsteigerung der Immobilie, für die Mieter eine niedrigere Stromrechnung. Messung und Abrechnung übernehmen wir vollständig – dank eines integrierten Angebots aus Smart Metering und eigener Software.
Wir haben nicht mit einem Produkt angefangen, sondern mit der Frage, wo in der europäischen Energiewende die größte unbearbeitete Lücke liegt. Die Antwort war eindeutig: Mehrfamilienhäuser sind weiterhin das schwarze Loch der Energiewende. Unter ein Prozent Solardurchdringung, unter zwei Prozent Smart Metering, kaum Flexibilität oder intelligentes Energiemanagement. Gleichzeitig lebt über die Hälfte der Menschen in Deutschland in diesen Gebäuden. Unsere Einschätzung: Was fehlt, ist nicht die Technik, sondern ein System, das diesen Wandel wirtschaftlich und operativ beherrschbar macht. Das ändern wir jetzt.
Herr Pahmeier, Sie haben nach Ihrem Master in Innovation & Entrepreneurship an der ESADE VREY gegründet. Welche Erfahrungen aus dieser Zeit haben Sie auf Ihrem Gründungsweg besonders geprägt?
Die Hürde für Entrepreneurship ist in Europa für Menschen in ihren Zwanzigern weiterhin hoch. Aus meiner Sicht ist sie jedoch weniger fachlich als mental: Wir haben viele brillante, sehr gut ausgebildete Leute. Es braucht allerdings ein erhebliches Maß an Mut, den Schritt in die Selbstständigkeit tatsächlich zu gehen, statt ihn auf später zu verschieben.
Für mich war zu Studienbeginn nicht die Frage, ob ich gründe, sondern wann. Was das MIE-Programm dazu beigetragen hat, war weniger Wissen als Mut. Im täglichen Austausch mit anderen Gründern und im Zuspruch der Professoren – viele von ihnen selbst Business Angels – wirkte die Selbstständigkeit nicht mehr wie ein unkalkulierbares Risiko, sondern wie der Weg mit dem größten persönlichen Wachstum. Wenn man in zehn Jahren der bestmögliche Entrepreneur sein möchte, ist der einzig richtige Schritt: heute anfangen. Daher habe ich mir an der ESADE das schriftlich gegeben: einen Vertrag mit mir selbst, dass ich mich nach dem Master selbstständig mache. Komme, was wolle.
Welche Vision verfolgen Sie mit VREY, und wie möchten Sie die Energiewende im Bereich der Mehrfamilienhäuser vorantreiben?
Für unsere Gesellschaft ist es elementar, dass wir möglichst schnell günstige und saubere Energie bereitstellen. Sie ist das Fundament für unsere Klimaziele; aber auch für ein wirtschaftlich starkes Europa und für das KI-Zeitalter, das ohne bezahlbaren Strom nicht stattfinden wird.
Mehrfamilienhäuser werden dabei bis heute kaum mitgedacht, obwohl dort enorme Kapazitäten liegen: Dachflächen für die Erzeugung und eine rasant wachsende Flexibilität in den Haushalten durch Elektromobilität, Speicher und Wärmepumpen. Beides bleibt aktuell fast vollständig ungenutzt.
Genau hier setzt unsere Vision an. VREY liefert sowohl die Infrastruktur – Messtechnik und Steuerboxen – als auch die Software, um Schritt für Schritt die notwendige Intelligenz in diese Gebäude zu bringen und sie in ein integriertes Stromsystem einzubinden. Das Ziel ist ein Verbrauch, der sich, wo möglich, an der erneuerbaren Erzeugung orientiert. Das ist es, was wir mit dem EnergyOS für das Mehrfamilienhaus meinen.
Warum galten Mehrfamilienhäuser lange als einer der schwierigsten Bereiche der Solarwende, und welche Probleme löst VREY konkret?
Die häufigste Reaktion war jahrelang: „Das ist mir zu komplex.“ Und das war nachvollziehbar. Im bisherigen Betriebsmodell, dem klassischen Mieterstrom, wird der Eigentümer zum Vollversorger seiner Mieter. Damit übernimmt er umfassende Lieferantenpflichten – Meldepflichten, Haftung, die Beschaffung des Reststroms. Das ist für niemanden attraktiv, der eigentlich Immobilien bewirtschaftet. Hinzu kommt: Vollversorgung bedeutet für die Mieter einen Lieferantenwechsel. Entsprechend fallen Teilnahmequoten und Akzeptanz im klassischen Mieterstrom oft gering aus.
Wir haben uns deshalb auf das neue Modell spezialisiert: die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach §42b EnWG. Dort entfallen die Vollversorgerpflichten ausdrücklich. Der Reststrom – wenn keine Sonne scheint oder der Speicher leer ist – kommt weiterhin vom bestehenden Stromlieferanten, den die Mieter frei wählen. Das macht das Modell für alle Beteiligten transparent: Eigentümer verkaufen ihren Solarstrom zu einem festen Preis an die Mieter, zum Beispiel 20 Prozent unter dem üblichen Strompreis, und refinanzieren damit die Anlage. Die Mieter sparen mit der ersten Kilowattstunde Solarstrom Geld.
Die Regulierung hat damit die eine zentrale Hürde beseitigt. Jedoch bleibt ohne VREY die operative Komplexität. Es muss viertelstündlich für jede einzelne Wohneinheit ermittelt werden, welcher Anteil des Stroms vom Dach kommt und welcher aus dem Netz. Das ist ohne Smart Metering und eigene Software nicht abbildbar. Mehrere Dienstleister schaffen aber Komplexität und unnötige Kosten. Genau das ist unsere Aufgabe: Wir übernehmen Messung, Visualisierung und Abrechnung vollständig, sodass für den Eigentümer eine Lösung aus einer Hand bleibt.
An welche Zielgruppen richtet sich VREY hauptsächlich, und welche Vorteile bietet Ihre Lösung für Eigentümer sowie für Mieter?
VREY richtet sich an Eigentümer von Mehrfamilienhäusern: von der privaten Vermieterin bis zum börsennotierten Immobilienunternehmen. Die Motive unterscheiden sich dabei deutlich. Größere Bestandshalter und Projektentwickler handeln oft aufgrund ordnungspolitischer Vorgaben, etwa der in mehreren Bundesländern geltenden Pflicht zur Installation von Photovoltaik bei einer Dachsanierung. Wohnungsbaugenossenschaften wollen vor allem günstigen Solarstrom für ihre Mitglieder bereitstellen. Private Vermieter wollen das Renditepotenzial ihrer Gebäude ausschöpfen.
Für alle Gruppen entsteht derselbe wirtschaftliche Nutzen: zusätzliche Einnahmen aus dem Solarstromverkauf, und das bei minimalem eigenen Aufwand. Bei einem klassischen Mehrparteienhaus mit acht bis zehn Wohneinheiten ist nach Abzug aller Kosten mit 5.000 bis 6.000 Euro zusätzlichem Cashflow pro Jahr zu rechnen. Bei den aktuell attraktiven Preisen für Photovoltaik und Speicher liegt die Eigenkapitalrendite in der Regel im zweistelligen Prozentbereich. Hinzu kommt der zweite Effekt: Modernisierung und höherer freier Cashflow steigern nach dem Ertragswertverfahren den Wert der Immobilie selbst.
Die Mieter beziehen den Solarstrom etwa 20 Prozent unter dem üblichen Strompreis – ohne eigene Investition und ohne Verpflichtung. Die Teilnahme ist freiwillig, und für den Reststrom wählen sie ihren Anbieter weiterhin frei. Es ist eines der wenigen Modelle, in dem Eigentümer und Mieter gleichzeitig profitieren..
VREY begleitet den gesamten Prozess von der Planung bis zur Abrechnung. Was macht dieses integrierte Modell aus Ihrer Sicht besonders?
Der sichtbare Teil eines Projekts ist die Solaranlage auf dem Dach. Der schwierige Teil kommt im Mehrfamilienhaus jedoch oft danach.
Die Kernherausforderung liegt in der Messinfrastruktur und im laufenden Betrieb: Der Strom einer einzigen Solaranlage muss auf teilweise über 30 Wohneinheiten aufgeteilt werden. Das erfordert hochkomplexe operative Prozesse, insbesondere im Messstellenbetrieb. Üblicherweise sind mehrere Unternehmen pro Projekt involviert: Installationsbetrieb, Messstellenbetreiber, Abrechnungsdienstleister. Die Schnittstellen zwischen den Parteien erzeugen schnell Probleme, unklare Verantwortlichkeiten und hohe Kosten.
Entscheidend ist deshalb, wer den Messstellenbetrieb übernimmt, denn dort entstehen die Energiedaten. Weil wir selbst zertifizierter Messstellenbetreiber sind, liegen diese Daten bei uns. Wir nutzen sie direkt für die Abrechnung – und zeitnah auch für die Optimierung innerhalb des Gebäudes. Es gibt keine unnötigen Übergaben an Dritte, kein Warten auf fremde Messwerte, keine Abweichungen zwischen Messung und Rechnung.
Für den Kunden ist das Ergebnis eine vollständige Lösung aus einer Hand: minimaler eigener Aufwand und, dank dieser Synergien, das wirtschaftlich attraktivste Gesamtpaket. Zusätzlich können wir Projekte beschleunigen, weil wir als Messstellenbetreiber direkt mit den Verteilnetzbetreibern und Lieferanten in den Austausch gehen. Genau darauf kommt es an: Unsere Kunden wollen eine profitable Lösung, die die nächsten 20 bis 30 Jahre möglichst geräuschlos durchläuft.
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen eröffnen neue Möglichkeiten für gemeinschaftlich genutzten Solarstrom. Welche Bedeutung haben diese Veränderungen für Ihr Geschäftsmodell?
Die Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung im Jahr 2024 war für unser Segment die entscheidende Veränderung – sie hat den Markt in dieser Form überhaupt erst geschaffen. Eigentümer können ihren Solarstrom seitdem bürokratiearm an ihre Mieter verkaufen, weil die Lieferanten- und regulatorischen Haftungspflichten größtenteils entfallen.
Genauso wichtig ist aber die übergreifende Dynamik dahinter. Neben der GGV kommen der verpflichtende Smart-Meter-Rollout, die Steuerbarkeit von Wärmepumpen und Wallboxen nach §14a EnWG und dynamische Stromtarife. Für uns ist das kein Risiko, sondern der Kern unserer Strategie: Wer Messinfrastruktur und Software selbst betreibt, kann jede dieser Änderungen im bestehenden Gebäudebestand abbilden. Wir sind der Partner für Kunden, welcher die attraktivsten Geschäftsmodelle ermöglicht und regulatorische Kopfschmerzen fernhält.
Am Horizont ist Energy Sharing besonders vielversprechend, weil es den Verkauf von Energie über die Gebäudegrenze hinaus ermöglicht (also auch an Nachbarn). Hier sind allerdings noch einige prozessuale und regulatorische Fragen zu klären, bevor das Modell für den Massenmarkt taugt. Wir beobachten das sehr genau und prüfen erste Piloten.
VREY ist bereits in mehr als 200 Gebäuden in allen 16 Bundesländern aktiv. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen bei der Skalierung eines ClimateTech-Unternehmens?
Unsere Lösung – typisch für ClimateTech – skaliert nicht wie ein klassisches SaaS-Unternehmen. Jedes Gebäude ist ein physisches Projekt mit eigenem Zählerschrank, eigener Netzanmeldung und eigener Mieterstruktur. Drei Dinge sind dabei die eigentliche Arbeit:
Erstens die föderale Struktur: In Deutschland gibt es über 800 Verteilnetzbetreiber, jeder mit eigenen Anforderungen, Formularen, Fristen und Auslegungen. In allen 16 Bundesländern aktiv zu sein bedeutet deshalb hunderte zu beachtende Varianten. Die Aufgabe ist, trotz dieser Varianz zu standardisieren.
Zweitens der Hardware-Rollout: Damit möglichst viele Haushalte schnell und effizient mit der erforderlichen Smart-Meter-Messtechnik ausgestattet werden, arbeiten wir intensiv an internen digitalen Anwendungen. Der zertifizierte Messstellenbetrieb ist operativ der anspruchsvollste Teil unseres Geschäfts – und gleichzeitig derjenige, der über unsere Geschwindigkeit entscheidet. Für VREY und den Smart-Meter-Rollout im Mehrfamilienhaus.
Drittens die Softwaretiefe: Die viertelstündliche Zuordnung von Solar- und Netzstrom für jede einzelne Wohneinheit ist hochkomplex und erst der Anfang. Der regulatorische Rahmen verändert sich fortlaufend, und jede Änderung muss im gesamten Bestand abgebildet werden. Das erfordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Software.
Vor Kurzem haben Sie eine Seed-Finanzierungsrunde über 3,3 Millionen Euro abgeschlossen. Welche nächsten Entwicklungsschritte und Wachstumsziele möchten Sie mit diesem Kapital umsetzen?
Wir erfahren derzeit eine sehr starke Nachfrage nach unserem Produkt; das Modell nimmt gerade deutlich Fahrt auf. Entsprechend geht es jetzt darum, die Systeme und Prozesse zu schaffen, um in den nächsten zwölf Monaten auf über 10.000 Einheiten zu wachsen.
Der Hebel und strategische Fokus liegt daher auf unserem Operational Excellence Modell. Das bedeutet konkret: Automatisierungen und AI, wo sinnvoll. Digitale Prozesse im Messstellenbetrieb und im laufenden Betrieb sind entscheidend dafür, dass jedes zusätzliche Gebäude uns weniger Aufwand kostet als das vorherige. Parallel bauen wir das Team gezielt mit ausgezeichneten Leuten in den Bereichen Commercial, Energy Operations und Produkt aus.
Der zweite Teil ist die Produktentwicklung. Wie angesprochen stehen viele regulatorische Änderungen an: Steuerbarkeit von Wärmepumpen und Wallboxen nach §14a EnWG, Direktvermarktung und die Einbindung von dynamischen Stromtarifen. Diese Themen hängen unmittelbar zusammen, und wir setzen strategisch bewusst auf diese Abhängigkeiten: Als zertifizierter Messstellenbetreiber stellen wir mit Smart Metern und CLS-Steuerboxen genau die Infrastruktur bereit, die für all diese Anwendungsfälle die Voraussetzung ist. Der nächste logische Schritt ist die Intelligenz: ein umfassendes Energiemanagement dediziert für das Mehrfamilienhaus.
Welche Rolle spielen europäische Hochschulen und Entrepreneurship-Programme heute bei der Entstehung innovativer Startups, und wie hat Sie die ESADE auf die Gründung vorbereitet?
Hochschulen schaffen vor allem Ökosysteme: Zugang zu Investoren, Sparringspartner, erste Mitarbeitende – und Klarheit im Denken. Für mich war der letzte Punkt der wichtigste.
Die Entrepreneurship-Kurse an der ESADE haben mir geholfen, stringent über Geschäftsmodelle und die konkrete Value Proposition nachzudenken und den Prozess der Ideenfindung systematisch anzugehen. Das war elementar, denn in dieser Phase sterben weiterhin die meisten Startups. Sie arbeiten an einer Lösung für ein Problem, für das niemand bereit ist zu zahlen. Durch viel Exploration schon während dem Studium an der ESADE konnte ich diesen Fallstrick mit VREY vermeiden.
Wie sehen Sie die Zukunft der dezentralen Energieversorgung, und welche Rolle soll VREY dabei langfristig übernehmen?
Das Energiesystem verschiebt sich von einer zentralen Struktur mit wenigen großen Kraftwerken zu einer dezentralen aus Millionen kleiner, steuerbarer Einheiten. Die meisten davon stehen in Wohngebäuden.
Jedes Mehrfamilienhaus wird eine Solaranlage haben, eine Wärmepumpe und mehrere E-Autos, deren Batterien zugleich Speicher sind. Das ist nur eine Frage der Zeit. Unsere Infrastruktur ist auf diesen Schritt aber noch nicht ausgelegt.
Entweder man baut das Netz aus – teuer und langsam – oder man verschiebt Lasten intelligent. Steuerbarkeit wird deshalb zur Voraussetzung dafür, dass E-Mobilität und Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus überhaupt funktionieren.
Genau da sehen wir unsere Rolle. Wir sind mit Messtechnik und Abrechnung ohnehin im Gebäude -die Intelligenz obendrauf ist der nächste logische Schritt. Das ist das EnergyOS: die sinnvolle Orchestrierung aller Strom- und Geldflüsse im Mehrfamilienhaus.
Wofür das Ganze: Europa braucht Energie im Überfluss. Für KI-Rechenzentren, für eine wettbewerbsfähige Industrie, für unsere Klimaziele.
Und ein erheblicher Teil davon wird in den Häusern entstehen, in denen Menschen ohnehin wohnen. Millionen Gebäude, die heute nichts davon tun. Wir arbeiten sehr hart daran, dass sich das schnell ändert.
Welche drei Ratschläge würden Sie anderen Gründerinnen und Gründern geben, die mit innovativen Lösungen einen Beitrag zur Energiewende leisten möchten?
- Finde ein Kundenproblem und fang früh an zu verkaufen: Bevor man teure Ressourcen bindet – Entwickler, aber vor allem Gründerzeit – muss man sich sicher sein, dass das Problem real ist. Diese Sicherheit bekommt man nur an einer Stelle: im Verkaufsgespräch. Wer ständig verkauft, hört, was die Kunden wirklich beschäftigt. Das ist das A und O.
- Es ist ein People Business: Mein Co-Founder Cedric und ich sind selbst die größten Engpässe im Unternehmen, ohne das zu wollen. Deshalb brauchen wir herausragende Leute, um unserer Ambition auch nur ansatzweise gerecht zu werden. Eine Kultur, in der man sich blind vertrauen kann, weil alle stark sind, ist gleichzeitig das Beste für die persönliche Entwicklung, macht am meisten Spaß und maximiert die Erfolgsaussichten.
- Baue dein Entscheidungsmodell, der Rest ist „learning by doing“: Man braucht sauberes First-Principle-Denken und einige grundlegende Mechanismen, um schnell gute Entscheidungen zu treffen. Alles andere ist zu 95 Prozent Learning by Doing: Probleme identifizieren, priorisieren, pragmatisch lösen.
Fotocredits: VREY
Wir bedanken uns bei Julius Pahmeier für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

















