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Die Snocks-Gründer Johannes Kliesch und Felix Bauer gehören zu den Forbes „30 Under 30 Europe“ in der Kategorie Retail und E-Commerce.
Forbes veröffentlichte heute die jährliche Liste der „30 Under 30 Europe“. Damit zeichnet das Magazin junge Unternehmer, Disruptoren und aufstrebende Talente aus ganz Europa aus. Alle Personen auf der Liste sind jünger als 30 Jahre.
Die Ausgabe 2022 umfasst insgesamt 300 Gamechanger in zehn Kategorien. Sie treiben Innovationen voran und verändern Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.
Tausende Bewerbungen geprüft
Die Forbes-Liste deckt zahlreiche Bereiche ab. Dazu gehören unter anderem Social Impact, Unterhaltung, Einzelhandel, Sport, Wissenschaft, Medien, Technologie und Finanzen.
Für die Auswahl prüfte Forbes mehr als zehntausend Nominierungen. Anschließend durchlief jeder Kandidat einen umfangreichen Bewertungsprozess. Dabei wirkten die Forbes-Redaktion, die U30-Community und eine Expertenjury mit. Zur Jury gehörten unter anderem Sterneköchin Anne-Sophie Pic, Schauspieler und Autor Temi Wilkey sowie Musikerin Ms Banks.
„Auch in ihrer siebten Ausgabe ist die Liste ein Barometer für die spannendsten jungen Talente Europas“, erklärte Kristin Stoller, stellvertretende Redakteurin von „Under 30“ bei Forbes.
„Machertum“ als Teil der Marke
„Unsere Brand Identity ist stark mit uns als Gründern verbunden und wir leben den Markenkern ‚Machertum‘ voll und ganz“, sagt Johannes Kliesch.
„Ich bin unglaublich stolz, dass wir es mit dieser Haltung auf die Forbes-Liste geschafft haben.“
Felix Bauer ergänzt: „Unter unserem Motto ‚Why not‘ sind wir viele unkonventionelle Wege gegangen. Genau das hat maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen. Dass wir damit einmal auf der Forbes-Liste landen würden, hätten wir nie erwartet.“
Vom Studentenprojekt zur Millionenmarke
Johannes Kliesch und Felix Bauer gründeten Snocks 2016 während ihres Studiums. Mit einem Startkapital von 4.000 Euro verkauften die Cousins zunächst Sneaker-Socken über Amazon.
Durch stark performanceorientiertes Online-Marketing steigerten sie den Umsatz innerhalb von fünf Jahren auf 32 Millionen Euro jährlich. Gleichzeitig blieb Snocks von Anfang an profitabel und wuchs ausschließlich aus dem eigenen Cashflow.
Heute ist Snocks eine etablierte D2C-Marke. Neben Socken verkauft das Unternehmen inzwischen auch Basic-Unterwäsche für Damen und Herren. Die Produkte vertreibt Snocks europaweit über Amazon und den eigenen Onlineshop.
Erst vor Kurzem sicherte sich das Gründer-Duo außerdem einen zweistelligen Millionenbetrag von einem Venture-Capital-Investor, um das weitere Wachstum voranzutreiben.
Quelle Vaubel Medienberatung GmbH























