WHYCONIC entwickelt Marken auf Basis fundierter Strategie und verbindet analytische Erkenntnisse mit kreativer Gestaltung, um Unternehmen bei einer klaren und nachhaltigen Positionierung zu unterstützen
Können Sie WHYCONIC kurz vorstellen und erzählen, wer hinter dem Unternehmen steht?
WHYCONIC ist eine Markenagentur, die Strategie, Analyse und Gestaltung konsequent miteinander verbindet. Hinter dem Unternehmen stehen die Markenstrategen von BWS Branding und die Kreativen von Perger & Berger – zwei Teams mit langjähriger Erfahrung in Markenentwicklung und Kommunikation.
Wie entstand die Idee, die Kompetenzen von BWS Branding und Perger & Berger unter dem Dach von WHYCONIC zu vereinen?
Wir haben festgestellt, dass viele Marken entweder strategisch gut gedacht oder gestalterisch gut gemacht sind. Wirklich starke Marken brauchen beides. WHYCONIC entstand aus dem Wunsch, Analyse, Positionierung und Design von Anfang an als einen gemeinsamen Prozess zu denken.
Welche Vision verfolgen Sie mit WHYCONIC, und wie möchten Sie diese in den kommenden Jahren verwirklichen?
Wir wollen Marken entwickeln, die nicht nur auffallen, sondern eine klare Bedeutung haben. Dafür setzen wir auf echte Erkenntnisse statt Vermutungen und verbinden strategische Tiefe mit kreativer Umsetzung.
An welche Zielgruppen richtet sich WHYCONIC besonders, und welche Bedürfnisse stehen bei Ihren Kunden im Mittelpunkt?
Wir arbeiten vor allem mit Unternehmen, Organisationen und Destinationen, die ihre Identität schärfen oder sich für die Zukunft neu positionieren möchten. Im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht diese Marke wirklich einzigartig und relevant?
Viele Unternehmen suchen nach einer klaren Positionierung. Wie unterstützt WHYCONIC dabei, Marken nachhaltig erfolgreich zu machen?
Wir beginnen nicht mit Design, sondern mit dem Verstehen. Durch Interviews, Analysen und Workshops identifizieren wir den eigentlichen Markenkern. Darauf bauen wir Positionierung, Kommunikation und Erscheinungsbild auf.
Was unterscheidet WHYCONIC von anderen Agenturen im Bereich Strategie, Branding und Gestaltung?
Unser Ansatz verbindet analytische Markenforschung mit kreativer Exzellenz. Wir verlassen uns nicht auf Trends oder generische KI-Muster, sondern auf Erkenntnisse von echten Menschen und übersetzen diese in starke Marken.
Welche Rolle spielt die enge Verbindung von Strategie und Design in Ihrer täglichen Arbeit?
Für uns ist Design kein letzter Schritt, sondern Teil der Strategie. Gute Gestaltung macht sichtbar, was eine Marke ausmacht. Deshalb arbeiten Strategen und Designer bei uns von Anfang an gemeinsam.
Mit welchen Herausforderungen sehen Sie sich als junge Kooperation konfrontiert, und wie gehen Sie damit um?
Die größte Herausforderung ist, einen neuen Namen am Markt zu etablieren. Gleichzeitig profitieren wir von der Erfahrung und den Referenzen zweier etablierter Unternehmen. Dadurch können wir von Beginn an mit hoher Kompetenz auftreten.
Gab es seit dem Start von WHYCONIC bereits Erkenntnisse oder Erfahrungen, die Ihre Erwartungen besonders bestätigt haben?
Ja. Viele Kunden suchen heute nach mehr Orientierung und Authentizität. Die Resonanz bestätigt uns darin, dass der Bedarf an fundierter Markenarbeit größer ist denn je.
Welche Entwicklungen und Schwerpunkte planen Sie für WHYCONIC in den kommenden Jahren?
Wir möchten unsere Methoden zur Markenanalyse weiter ausbauen, neue Branchen erschließen und Unternehmen dabei unterstützen, in Zeiten von KI und Informationsüberfluss eine unverwechselbare Identität zu entwickeln.
Welche drei Ratschläge würden Sie Gründerinnen und Gründern geben, die heute eine starke Marke aufbauen möchten?
Beginnen Sie mit dem Warum – nicht mit dem Logo.
Hören Sie Ihren Kunden genauer zu als Ihren Wettbewerbern.
Bleiben Sie konsequent und langfristig in Ihrer Markenführung.
Wenn Sie auf die Zukunft blicken: Wo soll WHYCONIC in fünf Jahren stehen?
Wir möchten als Agentur bekannt sein, die Marken aus echten Erkenntnissen entwickelt und Strategie und Gestaltung auf außergewöhnliche Weise verbindet. Unser Ziel ist es, zu den relevanten Markenpartnern für Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum zu gehören.
Bild: (vlnr.): Sebastian Hackelsperger, Stefan Ellenberger, Vero Neubacher und Thomas Stranig – Fotograf/Bildcredits: Christian Vogel
Wir bedanken uns für das Interview
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

























