Freitag, April 17, 2026
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Wie beeinflusst die Wahl der Verpackung die Umwelt und Ihr Geschäft?

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Nachhaltige Produktverpackungen

Nachhaltige Produktverpackungen: Ein Leitfaden für Start-ups

Bedeutung nachhaltiger Verpackungen

In unserer immer umweltbewusster werdenden Gesellschaft spielen nachhaltige Produktverpackungen eine immer wichtigere Rolle. Konsumentinnen und Konsumenten legen zunehmend Wert darauf, dass die Produkte, die sie kaufen, nicht nur in ihrer Nutzung, sondern auch in ihrer Verpackung umweltfreundlich sind. Dies stellt insbesondere für Start-ups eine entscheidende Chance dar: Durch die Implementierung von nachhaltigen Verpackungslösungen können sie nicht nur ihre Markenwerte unterstreichen, sondern auch einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Die Entscheidung für nachhaltige Verpackungen ist somit nicht nur eine ethische, sondern auch eine strategische. Sie signalisiert Verantwortungsbewusstsein und Innovationsgeist und kann die Wahrnehmung der Marke in den Augen der Verbraucherinnen und Verbraucher erheblich verbessern. Zudem reagieren Start-ups mit dieser Entscheidung auf eine wachsende Marktnachfrage nach ökologisch verantwortlichen Produkten und setzen sich von Wettbewerbern ab, die in diesem Bereich möglicherweise noch nicht aktiv sind.

Materialauswahl und Design

Die Auswahl des Verpackungsmaterials ist entscheidend für die Umweltbilanz eines Produkts. Materialien wie recycelter Karton oder biologisch abbaubare Kunststoffe sind beliebte Optionen. Das Design sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren, um Materialverschwendung zu vermeiden u

nd dennoch das Produkt ansprechend zu präsentieren.

Strategien für Start-ups

Marktforschung betreiben: Eine gründliche Marktforschung hilft zu verstehen, welche Aspekte von nachhaltigen Verpackungen für die Zielgruppe am wichtigsten sind. Dies ermöglicht es Start-ups, gezielte und wirkungsvolle Entscheidungen in Bezug auf ihre Verpackungsstrategie zu treffen.

Innovation vorantreiben:

Die Suche nach innovativen Verpackungslösungen kann Start-ups dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Innovative Ansätze können beispielsweise die Verwendung von neuartigen, umweltfreundlichen Materialien oder die Entwicklung wiederverwendbarer Verpackungskonzepte sein.

Partnerschaften eingehen:

Die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Herstellern, die sich auf nachhaltige Materialien spezialisiert haben, kann entscheidend sein, um umweltfreundliche Verpackungen zu realisieren und dabei Kosten zu optimieren.

Transparenz gewährleisten:

Eine offene Kommunikation über die Nachhaltigkeitsbemühungen und die Verpackungsstrategie stärkt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden und fördert eine langfristige Bindung.

Gesetzliche Anforderungen berücksichtigen:

Die Einhaltung von Umweltgesetzen und -verordnungen ist nicht nur rechtlich erforderlich, sondern unterstreicht auch das Engagement des Unternehmens für nachhaltiges Handeln.

Feedback einholen und anpassen:

Die Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden zu den Verpackungen sollten ernst genommen und zur stetigen Verbesserung der Verpackungsstrategie genutzt werden.

Bildung und Bewusstsein fördern:

Start-ups sollten nicht nur in nachhaltige Verpackungen investieren, sondern auch Bildungsarbeit leisten, um das Bewusstsein für die Vorteile von Nachhaltigkeit zu schärfen.

Kreislaufwirtschaft anstreben:

Unternehmen sollten sich auf das Prinzip der Kreislaufwirtschaft konzentrieren, indem sie Verpackungen entwickeln, die wiederverwendet, recycelt oder kompostiert werden können, um Abfall zu minimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Nachhaltige Produktverpackungen stellen für Start-ups nicht nur eine ethische Verpflichtung dar, sondern bieten auch eine strategische Chance, sich auf dem Markt zu differenzieren und das Vertrauen der Kunden zu stärken. In einer Welt, in der Verbraucher zunehmend umweltbewusst handeln, kann die Wahl der Verpackung einen entscheidenden Einfluss auf die Kaufentscheidung haben.

Indem Start-ups in nachhaltige Verpackungslösungen investieren, zeigen sie nicht nur Verantwortung gegenüber der Umwelt, sondern signalisieren auch eine langfristige Orientierung und Innovationskraft. Dies kann die Markenwahrnehmung signifikant verbessern und die Kundenloyalität erhöhen. Darüber hinaus trägt eine durchdachte Verpackungsstrategie zur Reduzierung von Abfall und zur Schonung natürlicher Ressourcen bei, was die ökologische Bilanz des Unternehmens verbessert.

Für Start-ups ist es daher essentiell, die Verpackung als integralen Bestandteil ihrer Produkt- und Markenstrategie zu begreifen. Durch die Einbindung von Aspekten wie Marktforschung, Innovation, Partnerschaften, Transparenz und Anpassungsfähigkeit können sie Verpackungslösungen entwickeln, die sowohl umweltfreundlich als auch kundenorientiert sind. Die Bereitschaft, Feedback zu sammeln und umzusetzen, unterstreicht dabei die Kundenorientierung und Flexibilität des Start-ups.

Abschließend lässt sich sagen, dass nachhaltige Verpackungen weit mehr sind als nur ein Trend. Sie sind ein Ausdruck unternehmerischer Verantwortung und Weitsicht, die Start-ups dabei helfen können, sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu positionieren und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – rh2010

Innovation im Glas: Wie drei Freunde die Getränkewelt umkrempeln

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Kukki

kukki wird am 8. April in der Sendung Die Höhle der Löwen sein innovatives Getränkekonzept vorstellen, ein Startup, das von drei engagierten Gründern ins Leben gerufen wurde, um den Getränkemarkt zu revolutionieren

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer?

Wir sind Josef Klemm, Saif Rudi und Andreas Romanowski. 2005 lernten sich Josef, damals im Studium zum Maschinenbau-Ingenieur, und Andreas, damals in der Ausbildung zum Veranstaltungstechniker, in ihrer WG in Wiesbaden kennen. Andreas zog es danach für einige Jahre nach Australien, Josef ging nach Berlin. Dort lernte er Saif kennen, der mitten im Studium zum Elektronik Ingenieur steckte. 

Zu dritt sind wir das erste Mal aufeinandergetroffen, als wir zusammengepfercht mit fünf Freunden in einem alten Nissan Micra zum Junggesellenabschied von Josef nach Polen fuhren. 2015 haben wir den Entschluss gefasst kukki ins Leben zu rufen, um den eingestaubten Getränkemarkt zu revolutionieren. 

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt ?

Momentan sind wir vorrangig in der Gastronomie zuhause. Mit kukki bieten wir ein high quality pre-mix Produkt an, das unseren Kunden ein Zusatzgeschäft ermöglicht. Gleichzeitig ersetzen wir personalintensive Lösungen, ohne auf Qualität noch auf den „wow“-Effekt beim Gast zu verzichten. Unsere Kunden brauchen kein geschultes Personal, denn in unseren fertigen Cocktails sind Eis, frischen Früchten und sogar Minze schon in der Flasche. 

Das hat unseren Kundenkreis erweitert: neben Gastronomen sind Strandkorb-Verleiher, Minigolf Anlagen, Vereinshäuser oder Tanzschulen mit kukki in der Lage neben Cola, Bier und Wein jetzt auch profitabel Cocktails anzubieten. Durch diese zusätzlichen Interessenten läuft unsere Produktion in den letzten 12 Monaten ununterbrochen.  

Wie und wann ist die Idee für euer Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die ihr adressieren wolltet?

Entstanden ist die Idee in Oberbayern, als Josef auf den ersten Bierfesten unterwegs war und keine Lust mehr hatte nur Bier zu trinken. Wir kennen das alle: auf Partys stehen hinter der Bar Studenten, die nach handschriftlichen Rezepturen Cocktails mischen – und je später der Abend, desto schlechter die Mischung. Pre-mix Lösung, die es am Markt gib, schmecken allesamt bescheiden, was daran liegt, dass sie pasteurisiert oder mit Farb- und Konservierungsstoffen haltbar gemacht werden. Wenn wir uns vergleichen, sagen wir kukki ist das Frosta Gemüse in der Getränkebranche. Frisch hergestellt und eingefroren – so liefern wir den Kunden konstante Top-Qualität – egal, wer hinter dem Bartresen steht.

Einfach die Flasche für 30 Sekunden in den kukki Toaster stellen, oder 3 Minuten ins warme Wasserbad legen – und fertig ist der kalte Drink mit Eiswürfeln und frischen Früchten. 

Was macht euer Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendet ihr?

Flaschen einfrieren – das funktioniert nicht, weiß doch jeder. Eigentlich. Wir haben herausgefunden, wann sich der Inhalt nicht mehr ausdehnt und die Flasche zum Platzen bringt: durch Zugabe von Eiswürfel und der Beachtung von ein paar weiteren Details. Dieses Verfahren haben wir durch mehrere Patente schützen lassen und uns in den letzten Jahren einen Kundenstamm von über 5.000 Gastronomen aufgebaut. Unsere Kunden schätzen die Tatsache, dass der kukki Toaster mit nur knapp € 350 netto günstig ist. Kein Reinigungsaufwand am Ende des Tages (der Nacht), keine verschimmelten Leitungen, keine angebrochenen Säfte, Deko oder Zutaten die nicht aufgebraucht wurden.

Es gibt nur die Flasche und den Toaster – es wird noch nicht einmal ein Hygiene Bereich benötigt, um kukki auszuschenken. Viele unserer Kunden werden mehrmals wöchentliche von ihren Großhändlern beliefert und bestellen jedes Mal 2-3 Kisten, ganz nach Bedarf und aktuellem Verbrauch. Das schont den Kapitaleinsatz und ist unkomplizierte Vorratshaltung.

V.l.: Andreas Romanowski, Saif Rudi und Josef Klemm präsentieren mit „kukki Cocktail“ frische Flaschencocktails mit Eis. Sie erhoffen sich ein Investment von 750.000 Euro für 5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Was ist die langfristige Vision eures Startups? Welche spezifischen Ziele wollt ihr in den nächsten 1-5 Jahren erreichen?

Wir haben zu dritt mit 0 angefangen. Keiner von uns kommt aus wohlhabenden Verhältnissen. Vor kukki hatten wir keinerlei Berührungspunkte mit der Getränkeindustrie –  es ist unser erstes echtes „venture“. Heute haben wir eine Firma mit 37 Festangestellten und konnten das letzte Jahr über Plan abschließen. Auch wenn das alles positive Zeichen für ein Start-up sind, ist uns bewusst, dass wir ein kleiner Fisch in der Getränkeindustrie sind. Wir sind stolz darauf, dass wir unsere 5.000 Gastronomen ohne die üblichen Tricks in der Branche wie WKZ und Naturalrabatt von unserem Produkt überzeugen konnten. Das lässt ahnen, welches Potential in unserer Marke noch steckt.

Die größten Marketingausgaben waren bisher unsere Präsenz auf Messen. Das Außendienst-Team besteht aus 4 Mitarbeitern, denn unser Ansatz ist: unser Produkt muss so gut sein, dass es sich fast von allein verkauft, sonst können wir langfristig nicht überleben. Wenn unser Plan aufgeht, stehen wir in 2-3 Jahren an der Spitze der Pre-Mix / Ready-to-drink Produkte und haben Franchise Partner mit lokalen Produktionsstätten im Ausland.

Warum habt ihr euch entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte eures Startups möchtet ihr besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen?

Wie schwer es ist mit einer innovativen Idee in der Getränkebranche Gehör zu finden haben wir erlebt. Wir kamen mit einem Produkt auf den Markt, das es in dieser Form vorher noch nicht gab, haben also eine neue Produkt-Kategorie geschaffen, für die es natürlich zunächst keine Nachfrage gibt. Unser Ziel ist es einen der Löwen zu überzeugen mit uns gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen und mit seiner/ihrer Erfahrung kukki auf das nächste Level zu bringen.

Das kann ebenso die Internationalisierung sein wie auch der Ausbau unseres bestehenden Marktes. Ja, wir sind anders. Wir haben eine eigene Produktion aufgebaut, die Branche, in der wir uns bewegen hat nichts mit Fintech oder Software zu tun. Aber wir wachsen konstant, im letzten Jahr 65%. Die Absprungrate liegt bei 5%, was für viele zufriedene Kunden spricht. Das Potential erkennt hoffentlich auch einer der Löwen.

Welche Art von Unterstützung oder Investition erhofft ihr euch durch die Show? Wie plant ihr, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen?

Die Erweiterung und der Ausbau unserer Produktionsanlagen und die Internationalisierung mit Franchise Partnern und lokalen Produktionsstätten unter unserer Lizenz – das sind unsere nächsten Schritte. Erste Anfragen haben wir bereits. Dafür brauchen wir Manpower und Knowhow. Wir denken es ist der passende Moment für einen der Löwen bei kukki einzusteigen.

Wie sieht euer Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte?

Wir haben das Glück, dass unsere Auftragslage schon vor der Sendung sehr gut ist und wir ein funktionierendes Netz von Vertriebspartnern haben. Wir hoffen durch die Sendung noch mehr Kunden von unserer Idee begeistern zu können. Langfristig ist unser Plan neben Investitionen in die Produktion auch in den Markenaufbau zu investieren.

Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr auf eurem Weg als Gründer gelernt habt?

Höre nicht auf andere. Hätten wir von jedem, der uns sagte ein Mix-Getränk mit Eis in der Flasche hat keine Zukunft einen Cent bekommen, hätten wir heute ausgesorgt. Hab Mut, höre auf Dein Bauchgefühl. Keine Angst davor zu haben, was andere denken ist nicht immer leicht – aber lohnt sich. Also: macht euer Ding wie ihr es für richtig haltet. Am Ende werden die Nein-Sager euch auf die Schulter klopfen und sagen sie haben es immer gewusst.

Welche Tipps würdet ihr anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten?

Keep it simple as long as possible. Die Kosten niedrig halten und sich auf das Produkt fokussieren. Das sind aus unserer Sicht die Kernpunkte. Auch wir dachten, dass unsere Idee sich innerhalb weniger Monate etablieren würde. Aber es dauert immer länger und nichts ist selbstverständlich. You have to work for it.

Foto: Die „Löwen“ (v.l.) Carsten Maschmeyer, Tillman Schulz, Nils Glagau, Ralf Dümmel und Tijen Onaran nehmen „kukki Cocktail“ geschmacklich genau unter die Lupe. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie kukki am 09. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Josef Klemm, Saif Rudi und Andreas Romanowski für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Neue Wege in der Babyernährung: Eine sanfte Alternative zum traditionellen Babybrei

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minimo myfirstmeal

Minimo MyFirstMeal stellt am 8. April in der Höhle der Löwen ihr innovatives Konzept vor, das traditionelle Babyernährungsmethoden neu definiert

Kannst du uns eine kurze Einführung in dein Startup geben? Wer seid ihr als Gründer?

Wir sind Kathrin und Kevin, die Gründer von Minimo MyFirstMeal. Als sich unser Sohn nur wenig für das klassische Füttern von Babybrei interessierte, haben wir als Eltern nach Alternativen gesucht, um die Mahlzeiten für ihn interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten.

Schnell haben wir gemerkt, dass wir durch das Anbieten von breifreien Gerichten sein Interesse geweckt und seine volle Aufmerksamkeit gewonnen haben. Das selbstständige Erkunden, Fühlen, Riechen und Schmecken von Lebensmitteln macht nicht nur Spaß, sondern sorgt für ein gemeinsames Erlebnis am Familientisch. Unsere positiven Erfahrungen und das Bewusstsein einer gesunden Ernährungsweise haben uns angetrieben, unsere eigenen Rezepturen zu entwickeln. Voller Leidenschaft, Herzblut und dem Wissen als Gesundheitsberater, Fachkraft für babygeleitete Beikost möchten wir die Grundlage für einen entspannten Start in die Beikost schaffen.

In welcher Branche ist euer Startup tätig und was ist euer Kernprodukt ?

Mit unseren leckeren Produkten möchten wir das klassische Baby-Sortiment revolutionieren und für den immer größer werdenden Bedarf an breifreien Produkten eine Lösung bieten.

Wie und wann ist die Idee für euer Startup entstanden? Gab es ein spezifisches Problem oder eine Marktlücke, die ihr adressieren wolltet?

Als sich unser Sohn nur wenig für das klassische Füttern von Babybrei interessierte, haben wir als Eltern nach Alternativen gesucht, um die Mahlzeiten für ihn interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten. Schnell haben wir gemerkt, dass wir durch das Anbieten von breifreien Gerichten sein Interesse geweckt und seine volle Aufmerksamkeit gewonnen haben. Uns wurde schnell bewusst, dass viele Eltern Ihre Babys Breifrei ernähren, jedoch noch keine Alternativen im Super- oder Drogeriemarkt vorzufinden sind.

Was macht euer Produkt im Vergleich zu bestehenden Lösungen einzigartig? Welche innovativen Technologien oder Ansätze verwendet ihr?

Obwohl viele Eltern mit dieser gesunden Ernährungsweise super happy sind, fiel uns auf, dass in den Babyregalen im Supermarkt keinerlei Produkte zu finden sind, die das Thema aufgreifen.Das wollten wir ändern und haben „Minimo – MyFirstMeal“ gegründet! Unser erstes Produkt sind unsere Minimo Bio baby pancakes in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Kathrin und Kevin Strickle präsentieren mit ihrem Sohn Kiano die Baby Pancakes „Minimo“. Sie erhoffen sich ein Investment von 85.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Was ist die langfristige Vision eures Startups? Welche spezifischen Ziele wollt ihr in den nächsten 1-5 Jahren erreichen?

Wir möchten das Baby-Sortiment revolutionieren und für den immer größer werdenden Bedarf an breifreier Beikost eine Lösung bieten. Unsere Marke Minimo MyFirstMeal möchten wir immer weiter ausbauen und weitere neue breifreie Produkte auf den Markt bringen.

Warum habt ihr euch entschieden, bei „Die Höhle der Löwen“ zu pitchen? Welche Aspekte eures Startups möchtet ihr besonders hervorheben, um die Investoren zu überzeugen?

Für uns ist „Die Höhle der Löwen“ die größte Challenge vor den hungrigen Investoren zu pitchen, um ein Gefühl für uns zu bekommen, wo wir stehen und wo wir noch wachsen dürfen. Wir möchten die Investoren mit unserer Leidenschaft für unser Herzensprojekt überzeugen. 

Welche Art von Unterstützung oder Investition erhofft ihr euch durch die Show? Wie plant ihr, die Investition oder die Expertise der Löwen zu nutzen?

Für den professionellen Vertrieb und ein professionelles Marketing, sowie die Produktion größerer Chargen und das Vorantreiben weiterer Produktideen im Bereich breifreie Baby-Beikost.

Wie sieht euer Fahrplan für die Entwicklung des Startups nach „Die Höhle der Löwen“ aus? Gibt es bereits konkrete Pläne für Expansion, Skalierung oder neue Produkte?

Unser Ziel ist es nach „Die Höhle der Löwen“ weiter an unserer Vision zu arbeiten, dass noch mehr Eltern und Babys von unseren breifreien Produkten profitieren können und entspannt in die Beikost starten. Wir werden hart daran arbeiten, dass wir unsere Marke mit unseren Produkten noch bekannter machen und das Baby-Sortiment im Regal revolutioniert wird, in dem unsere Produkte dort vorzufinden sind. 

Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr auf eurem Weg als Gründer gelernt habt?

Wenn Du ein Ziel vor Augen hast, dann lass es nicht los. Auch wenn die Herausforderung groß ist, desto größer ist unsere Motivation diese erfolgreich zu meistern.

Welche Tipps würdet ihr anderen Gründern geben, die in der Startup-Welt Fuß fassen möchten?

Wenn Du einen Traum hast, dann arbeite daran und lass ihn in Erfüllung gehen, in dem Du Stück für Stück näher an Dein Ziel kommst, auch wenn die Bedingungen manchmal suboptimal sein können. Auch der kleinste Schritt für sein eigenes Startup sollte einen stolz machen, auch wenn man manchmal von sich und seinem Unternehmen noch mehr erwartet. 

Bild: Kathrin und Kevin Strickle präsentieren die Baby Pancakes Minimo. Sie erhoffen sich ein Investment von 85.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie Minimo MyFirstMeal am 09. April 2024 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Kathrin und Kevin Strickle für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Hiring statt Firing – Jetzt ist der Zeitpunkt

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Talent Sourcing

Talent Sourcing revolutioniert den Rekrutierungsprozess durch maßgeschneiderte Talentakquisitionsstrategien

Können Sie uns Talent Sourcing GmbH vorstellen und erläutern, wer die treibenden Kräfte hinter Ihrem Unternehmen sind?

In der heutigen Geschäftswelt ist es für Unternehmen oft eine Herausforderung, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden und einzustellen. Mein Name ist Magdalena Kagerer, und mit der Gründung der Talent Sourcing GmbH habe ich meine Dienstleistungen darauf ausgerichtet, exzellente Positionen mit den richtigen Menschen zu besetzen und maßgeschneiderte Rekrutierungskonzepte für messbaren und nachhaltigen Erfolg zu entwickeln. Seit über 15 Jahren arbeite ich im Talent Management und HR Consulting: meine Karriere begann mit einem Fokus auf Executive Search, Headhunting und Direct Sourcing, wobei ich mich rasch auf aktive Sourcing-Methoden und moderne Rekrutierungslösungen spezialisiert habe. 

Welche Vision verfolgt Talent Sourcing GmbH, und wie planen Sie, diese zu realisieren?

Wir sind davon überzeugt, dass die proaktive Kandidatenansprache, sowohl online als auch persönlich, entscheidend ist. Wir sehen die Zukunft der Personalbeschaffung im Active Sourcing und darin, dass Unternehmen mit unserer Unterstützung ihre eigenen Ressourcen effizienter und nachhaltiger nutzen können. Mit Leidenschaft und Engagement setzen wir uns für die Rekrutierungsprojekte unserer Kunden ein, identifizieren qualifizierte Talente für sie und helfen ihnen somit langfristig den richtigen Partner für ihre unternehmerischen Ansprüche zu finden – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Auf welche Zielgruppe konzentriert sich Ihr Unternehmen, und wie gehen Sie darauf ein, deren Bedürfnisse zu erfüllen?

Bei Talent Sourcing liegt unser Fokus deutlich auf der glamourösen Luxus-Einzelhandelsbranche. Dank unseres umfangreichen Branchennetzwerks und Fachwissens sind wir in der Lage, die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden gründlich zu verstehen und Herausforderungen sowie die anspruchsvolle Marktsituation erfolgreich zu bewältigen. Mein persönlicher Anspruch an Ästhetik und Qualität spiegelt sich in den Erwartungen meiner Kunden an exzellente Dienstleistungen und eine enge Zusammenarbeit wider. Aufgrund dieser hohen Standards konnte ich einen exklusiven Kundenstamm in Deutschland und der Schweiz aufbauen, der namhafte Unternehmen wie Cartier, IWC, Hermès, Gucci, Lange & Söhne und Van Cleef & Arpels umfasst.

Welchen Herausforderungen sieht sich Talent Sourcing GmbH gegenüber, und wie begegnen Sie diesen?

Uns begegnen vor allem wirtschaftliche Herausforderungen, die beispielsweise einen Einstellungsstopp oder ein begrenztes Budget für externe Dienstleister bedeuten können. Wir begegnen diesen Schwierigkeiten mit unserem erstklassigen und nahezu unverzichtbaren Service der Kunden hilft sich breiter und effektiv aufzustellen. Dabei setzen wir niemals alles auf eine Karte.

Was unterscheidet Talent Sourcing GmbH von anderen Unternehmen im Bereich der Personalbeschaffung?

Talent Sourcing geht weit über das traditionelle Rollenbild eines Standard-Dossier-Lieferanten hinaus. Wir legen großen Wert darauf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen ernsthaft zu berücksichtigen. Mein Ziel ist es immer, das perfekte Match zwischen Unternehmen und Kandidat zu finden. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch mit seinen individuellen Potenzialen, um die Stelle erfolgreich zu besetzen. Um diese Person zu finden, setzten wir vor allem auf die Active-Sourcing-Methode, bei aktiv nach passenden Profilen gesucht wird anstatt auf Bewerber zu warten. Meine Kunden profitieren von einem hochkarätigen Service einer Executive Search Boutique zu fairen Preisen und rein auf Erfolgsbasis. 

Wie sieht die zukünftige Ausrichtung von Talent Sourcing GmbH aus, und welche Entwicklungen können wir erwarten?

In den letzten Monaten konnten wir ein enormes Kundenwachstum verzeichnen. Unsere oberste Priorität liegt darin unsere herausragende Qualität beizubehalten und unsere Klienten effektiv in der Rekrutierung zu unterstützen. Unsere Social-Media-Kanäle werden mit neuen und aufregenden Formaten rund um das Thema Talentgewinnung erweitert und vertieft – darunter eine spannende Interviewreihe namens „3 Fragen an…“ mit interessanten Unternehmerpersönlichkeiten, eine Serie zum Thema Fachkräftemangel und den wichtigsten Human-Resources-Trends. Eine fantastische Kooperation mit Janosch und der Tigerente ist ebenfalls geplant.

Welche drei Kernratschläge würden Sie anderen Gründern geben, die in der aktuellen Wirtschaftslage ein Unternehmen leiten oder gründen möchten?

  • Tue das, was du am besten kannst!
  • Wenn jemand einen Stein in deinen Weg legt, finde einen Weg daran vorbei oder darüber hinweg, aber bleibe niemals stehen!
  • Sei fleißig!

Wie passt die Strategie des „Hiring statt Firing“ in den Kontext der aktuellen Herausforderungen in der Luxus- und Modebranche?

In der heutigen Zeit, in der die Luxus- und Modeindustrie mit großen Herausforderungen wie Pleiten und Insolvenzen zu kämpfen haben und Entlassungen täglich die Schlagzeilen beherrschen, stehen wir vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Es mag zwar kontraintuitiv erscheinen, neue Mitarbeiter einzustellen, wenn alle anderen entlassen, doch wir raten Firmen sich von der derzeitigen Situation nicht einschüchtern lassen. Vielmehr bietet es sich an die Krise als neue Chance zu nutzen und sein persönliches Traumteam aufzubauen. Mit der richtigen Strategie können freigesetzte Spitzenkräfte zu besseren Konditionen eingestellt und so das jeweilige Unternehmen nachhaltig gestärkt werden.

Können Sie ein erfolgreiches Beispiel nennen, bei dem Ihre Strategie einem Unternehmen geholfen hat, sich in der Krise zu stärken?

Derzeit ist Burberry für mich ein absolutes „Brand To Watch“. Das Haus entwickelt sich in eine äußerst erfolgreiche Richtung und es entsteht eine völlig neue, moderne Brand-DNA. Im Zuge dieser Entwicklung strebt Burberry danach, Spitzenkräfte für sich zu gewinnen. Es ist genau der richtige Zeitpunkt für Rekrutierungsaktivitäten, da viele Unternehmen Top-Talente freisetzen. Ich freue mich, sie auf diesem Weg zu unterstützen.

Wie bleibt Talent Sourcing GmbH innovativ und anpassungsfähig in einem sich schnell verändernden Markt?

Ich bin ein äußerst neugieriger Mensch, lese viel über Innovationen und spreche gerne mit Fachkollegen über aktuelle Themen und Herausforderungen. Neben den Bereichen der Politik, Wirtschaft und Technik, weckt natürlich die KI mein besonderes Interesse. Durch den Austausch mit faszinierenden Persönlichkeiten in unseren Content-Formaten und die tägliche Arbeit mit unseren Kunden fällt es mir leicht, neue Ideen aufzunehmen und sie mit traditionellen Konzepten zu verbinden. Aus diesen innovativen Ansätzen entsteht mein eigener Weg inmitten der ständigen Transformation.  

Wie messen Sie den Erfolg Ihrer Strategie, und welche KPIs sind für Sie am wichtigsten?

Unser Erfolg misst sich in den vielen erfolgreich besetzten Positionen. Ich bin stolz darauf, dass Menschen durch meine Vermittlung ihr Glück am Arbeitsplatz finden. Ebenso wichtig ist eine langfristige Zusammenarbeit mit Unternehmen für mich, denn dies zeigt ebenfalls, dass meine Arbeit geschätzt wird und einen Nutzen bringt.

Wie integriert Talent Sourcing GmbH Nachhaltigkeit und ethische Prinzipien in ihre Geschäftsstrategien?

Wir setzen auf Nachhaltigkeit, indem wir Unternehmen dabei unterstützen, sich langfristig mit den richtigen Mitarbeitern zu stärken. Unser Ansatz zeichnet sich durch emotionale Intelligenz aus, während wir unseren Kunden und Kandidaten mit Respekt und Toleranz begegnen. Als Partner von Kunden und Kandidaten erkennen wir ihre individuellen Bedürfnisse und schätzen unterschiedliche Perspektiven. Unsere Überzeugungskraft beruht auf maßgeschneiderten Lösungen, die als Bereicherung betrachtet werden.

Wir bedanken uns bei Magdalena Kagerer für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: Talent Sourcing GmbH

Kontakt:

Talent Sourcing GmbH
Grünwalder Weg 32D
D-82041 Oberhaching

https://talent-sourcing.com/
info@talent-sourcing.com

Ansprechpartner: Magdalena Kagerer

Social Media:
LinkedIn
Instagram
TikTok
YouTube

Wie wählt man den richtigen Influencer aus?

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Influencer-Marketing

Die Macht von Influencer-Marketing: Strategien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

In unserer zunehmend digitalisierten Welt gewinnt das Influencer-Marketing stetig an Bedeutung. Influencer, also Personen mit einer starken Präsenz und hohem Ansehen in sozialen Netzwerken, haben die Fähigkeit, Meinungen zu formen und Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Sie erreichen mit ihren Posts, Videos und Stories täglich Millionen von Menschen und bieten damit eine Plattform, die für Unternehmen besonders attraktiv ist.

Das Konzept des Influencer-Marketings beruht darauf, diese einflussreichen Persönlichkeiten als Markenbotschafter zu nutzen. Sie empfehlen Produkte oder Dienstleistungen in ihrem Netzwerk, was als glaubwürdiger und authentischer wahrgenommen wird als herkömmliche Werbung. Die Follower schätzen die Meinungen der Influencer oft als vertrauenswürdige Empfehlungen von Freunden oder Bekannten.

Der Erfolg von Influencer-Marketing liegt in seiner subtilen Art der Einflussnahme. Statt direkter Werbebotschaften werden Produkte oder Dienstleistungen in den Alltag und die Inhalte der Influencer integriert. Dies führt zu einer natürlicheren und weniger aufdringlichen Form der Werbung, die besonders bei jüngeren Zielgruppen gut ankommt.

Um in der Welt des Influencer-Marketings erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen jedoch eine Reihe von Faktoren berücksichtigen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl des richtigen Influencers, der zur Marke und dem beworbenen Produkt passt, sondern auch eine strategische Planung und Umsetzung der Kampagne. Der Schlüssel liegt in einer authentischen Partnerschaft, die auf gegenseitigem Vertrauen und Verständnis basiert und so die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaften erhöht.

Mit der richtigen Herangehensweise kann Influencer-Marketing eine enorm wirkungsvolle Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Marke zu erhöhen und eine tiefere Verbindung mit der Zielgruppe aufzubauen.

Auswahl des richtigen Influencers

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Influencer-Marketing-Kampagne ist die Auswahl des passenden Influencers. Nicht die Anzahl der Follower, sondern die Relevanz für das jeweilige Produkt und die Zielgruppe steht im Vordergrund. Eine sorgfältige Analyse des Influencers, einschließlich seiner früheren Kampagnen und der Interaktion mit seiner Community, ist unerlässlich.

Aufbau einer authentischen Beziehung

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit basiert auf Authentizität. Influencer, die eine echte Verbindung zu der Marke oder dem Produkt haben, kommunizieren überzeugender. Unternehmen sollten Wert darauf legen, eine langfristige Beziehung zu aufbauen, die auf Vertrauen und gemeinsamen Werten basiert.

Strategische Planung und Umsetzung

Nach der Auswahl des Influencers ist eine strategische Planung der Kampagne entscheidend. Klare Zielsetzungen und messbare KPIs (Key Performance Indicators) sollten definiert werden. Die Inhalte müssen sowohl zur Marke als auch zum Stil des Influencers passen. Kreative Freiheit ist dabei wichtig, da dies die Authentizität der Botschaft erhöht.

Messung und Analyse des Erfolgs

Nach Durchführung der Kampagne ist die Analyse der Ergebnisse entscheidend. Es geht darum zu bewerten, inwieweit die festgelegten Ziele erreicht wurden. Hierfür werden verschiedene Metriken wie Reichweite, Engagement und Konversionsraten herangezogen. Diese Analyse hilft nicht nur, den Erfolg der aktuellen Kampagne zu messen, sondern bietet auch wertvolle Einblicke für zukünftige Projekte.

Influencer-Marketing hat sich als eine transformative Kraft in der Welt des Marketings etabliert, die Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppen auf eine persönliche und authentische Weise zu erreichen. Die Einbindung von Influencern in die Marketingstrategie kann, wenn sie richtig umgesetzt wird, nicht nur die Markenbekanntheit steigern, sondern auch das Vertrauen und die Loyalität der Kunden gegenüber der Marke verstärken.

Der Erfolg des Influencer-Marketings liegt in der Fähigkeit, authentische und resonante Botschaften zu übermitteln, die über die traditionelle Werbung hinausgehen. Influencer agieren als vertrauenswürdige Vermittler zwischen Marken und Verbrauchern, was in einer Zeit, in der Verbraucher zunehmend skeptisch gegenüber direkter Werbung sind, besonders wertvoll ist.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie sorgfältig überlegen müssen, mit welchen Influencern sie zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass deren Werte und Publikum mit der Marke übereinstimmen. Darüber hinaus ist eine transparente und ethische Herangehensweise an das Influencer-Marketing entscheidend, um das Vertrauen der Konsumenten zu gewinnen und zu erhalten.

Die kontinuierliche Messung und Analyse der Ergebnisse sind unerlässlich, um den ROI (Return on Investment) zu verstehen und die Strategien entsprechend anzupassen. Die Erkenntnisse aus jeder Kampagne bieten wertvolle Lektionen, die helfen, zukünftige Entscheidungen zu informieren und die Effektivität von Marketingbemühungen zu maximieren.

Abschließend lässt sich sagen, dass Influencer-Marketing, wenn es als Teil einer umfassenden und gut durchdachten Marketingstrategie eingesetzt wird, eine kraftvolle Methode ist, um mit Zielgruppen in einem immer fragmentierteren Medienumfeld zu kommunizieren. Die Kunst, überzeugende Geschichten zu erzählen und echte Verbindungen aufzubauen, wird weiterhin im Mittelpunkt erfolgreicher Marketingbemühungen stehen, wobei Influencer eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung dieser neuen Marketinglandschaft spielen

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – Rawpixel.com

Österreichs Start-ups setzen neue Maßstäbe

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9. april

Neue Impulse im österreichischen Start-up-Sektor

Am 9. April 2024 werden vier österreichische Start-ups in der Fernsehsendung „2 Minuten 2 Millionen“ ihre innovativen Geschäftsideen vorstellen, die von gesundheitlichen Innovationen bis hin zu einzigartigen Konsumgütern reichen. Diese Start-ups, angesiedelt in verschiedenen Regionen Österreichs, repräsentieren die Vielseitigkeit und den Erfindungsreichtum der nationalen Gründerszene.

Mit ihren Projekten, die auf spezifische Bedürfnisse und Probleme abzielen, zeigen sie, wie unternehmerischer Geist und kreative Lösungsansätze das Potenzial haben, den Alltag vieler Menschen zu verbessern und Branchen zu transformieren. Die Präsentationen dieser Unternehmen am 9. April bieten nicht nur einen Einblick in die dynamische Start-up-Landschaft Österreichs, sondern auch in die Zukunft innovativer Geschäftsmodelle und Produkte.

PelviQueens: Revolution in der Frauengesundheit am 9. April 2024 in 2 Minuten 2 Millionen

Die Wiener Start-up-Gründerinnen Juditz Sacher und Magdalena Rechberger haben mit „PelviQueens“ eine Plattform ins Leben gerufen, die sich einem wichtigen und oft vernachlässigten Gesundheitsthema widmet: der Blasenschwäche bei Frauen. Durch ihre Online-Plattform bieten sie maßgeschneiderte Kurse und eine detaillierte Vorabanalyse, um gezielte und effektive Hilfe zu bieten. Das Besondere an „PelviQueens“ ist die Kombination aus digitaler Zugänglichkeit und individueller Betreuung, die Frauen dabei unterstützt, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern. Ein geplantes Bio-Feedback-Gerät soll in Zukunft den Trainingserfolg noch besser messbar und sichtbar machen. Trotz unterschiedlicher Meinungen von Investoren über die Wirksamkeit von Online-Kursen für derartige Gesundheitsthemen, betont Katharina Schneider das Potential des Ansatzes, besonders für die anvisierte Zielgruppe.

Bitter Sweet: Natürliche Lösungen für einen gesünderen Lebensstil am 9. April 2024 in 2 Minuten 2 Millionen

„Bitter Sweet“, gegründet von Hank Ge und Florian Kiefer in Wien, bringt ein neues Bitterstoffprodukt auf den Markt, das mit einer Mischung aus zwanzig heimischen Kräutern für einen gesünderen Lebensstil sorgen soll. Ihre Produktpalette, bestehend aus Mundspray, Tropfen und einem Bitter-Kaugummi, zielt darauf ab, Heißhungerattacken zu reduzieren und die Verdauung zu unterstützen. Die Produktion in Österreich unterstreicht die lokale Verwurzelung und die Qualität der Produkte. Die Herausforderung für Bitter Sweet liegt darin, die Investoren von den gesundheitlichen Vorteilen und dem Marktpotenzial ihrer natürlichen Produkte zu überzeugen.

Flextrainer: Innovative Lösung gegen Arthrose am 9. April 2024 in 2 Minuten 2 Millionen

Erwin Sturmair aus Oberösterreich präsentiert mit „Flextrainer“ eine Erfindung, die Menschen mit Arthrose neue Hoffnung gibt. Dieses Gerät, das zu Hause verwendet werden kann, zielt darauf ab, Schmerzen durch gezielte Gelenksstreckung zu lindern und gleichzeitig die Ursachen der Erkrankung anzugehen. Der Flextrainer steht kurz vor der Markteinführung, benötigt jedoch eine Zertifizierung, um von Ärzten empfohlen zu werden. Mit einer Investition könnte dieses Gerät nicht nur in Privathaushalten, sondern auch in medizinischen Einrichtungen Einzug halten, was das Interesse von Investor Michael Grabner weckt.

Happy Scratchy: Ein Zuhause für glückliche Katzen am 9. April 2024 in 2 Minuten 2 Millionen

Das niederösterreichische Familienunternehmen von Sabine, Dominik und Roman Baumgartner hat mit „Happy Scratchy“ eine kreative Lösung für ein alltägliches Problem von Katzenbesitzern entwickelt. Ihre Stuhlüberzüge aus Sisal-Material sind nicht nur ein Schutz für Möbel, sondern dienen gleichzeitig als Kratzbaum-Ersatz für die beliebten Haustiere. Die Überzüge sind strapazierfähig, austauschbar und bieten eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Kratzmöglichkeiten. Mit der Unterstützung von Investoren möchte das Unternehmen den Vertrieb erweitern und „Happy Scratchy“ als Marke etablieren.

Das Aufgebot an Start-ups, das am 9. April 2024 in der Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ präsentiert wird, spiegelt die Vielfalt und Innovationskraft wider, die die österreichische Start-up-Landschaft charakterisiert. Von gesundheitsfördernden Plattformen über naturbasierte Ernährungsprodukte bis hin zu innovativen Lösungen für alltägliche Herausforderungen bieten diese Unternehmen neue Perspektiven und Ansätze, um den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft gerecht zu werden.

PelviQueens steht beispielhaft für die wachsende Bedeutung von digitalen Gesundheitslösungen, die auf spezifische weibliche Gesundheitsprobleme abzielen und damit einen wichtigen Beitrag zur Überwindung von Tabuthemen leisten. Ihre Vision, unterstützt durch zukunftsweisende Technologie, hat das Potenzial, die Lebensqualität vieler Frauen signifikant zu verbessern.

Bitter Sweet hingegen repräsentiert den Trend zu natürlichen und gesundheitsfördernden Produkten. Mit ihrem innovativen Ansatz, traditionelle Heilkräuter in modernen Konsumprodukten zugänglich zu machen, adressieren sie das wachsende Bewusstsein und die Nachfrage nach alternativen Gesundheitslösungen.

Der Flextrainer zeigt, wie technische Innovationen direkt auf medizinische Bedürfnisse abgestimmt werden können, um Leiden wie Arthrose entgegenzuwirken. Die Möglichkeit, diese Technologie zu Hause zu nutzen, steht symbolisch für einen Trend zur Demokratisierung von Gesundheitslösungen, die vormals exklusiv in medizinischen Einrichtungen verfügbar waren.

Happy Scratchy hingegen bietet eine Lösung für ein alltägliches Problem von Haustierbesitzern und zeigt damit, dass Innovation auch in den scheinbar kleinen Dingen des Lebens einen erheblichen Unterschied machen kann. Ihre Produkte demonstrieren, wie unternehmerisches Denken auf die Verbesserung der Lebensqualität von Tier und Mensch abzielen kann.

Insgesamt zeigen diese Start-ups, dass Innovation in Österreich in vielen Formen auftritt und sich über ein breites Spektrum von Branchen erstreckt. Ihre Präsenz in „2 Minuten 2 Millionen“ bietet nicht nur eine Plattform, um Investoren zu gewinnen, sondern auch, um ein breiteres Bewusstsein für ihre Marken und Missionen zu schaffen. Diese Unternehmen verkörpern die vielversprechende Zukunft des österreichischen Unternehmertums, das darauf abzielt, echte und nachhaltige Auswirkungen sowohl im lokalen als auch im globalen Kontext zu erzielen.

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – .shock

Gründen ist ein echter Kraftakt und erfordert Ausdauer

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Suitcase bietet ein effizientes Schlichtungsverfahren zur schnellen Lösung von Rechtsstreitigkeiten

Stell dich und dein Startup Suitcase doch kurz unseren Lesern vor.

Sehr gern! Mein Name ist Tim Kniepkamp. Ich bin einer der drei Gründer von Suitcase – einem Münchener Legal Tech Unternehmen. Wir helfen Menschen, ihren Rechtsstreit schnell zu lösen. Hierzu bieten wir ein innovatives, zügiges und kosteneffizientes Schlichtungsverfahren.

Warum hast du dich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ehrliche Antwort: Ich wollte nie Unternehmer sein. Ich ging lange davon aus, Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei zu werden. Mir macht die Arbeit am Recht leidenschaftlich Spaß. Ich bin ein Nerd. Und so kam es, dass ich in einem Buch auf ein spannendes Konzept zur Konfliktlösung stieß. Es hat mich so gepackt, dass ich die Chance nicht ungenutzt lassen konnte. Der Grund war, dass es völlig neuartig in Deutschland ist und – für Legal Tech ungewöhnlich – zugleich nicht auf Deutschland beschränkt ist.

Was war bei der Gründung von Suitcase die größte Herausforderung?

Es gab viele. Und das ist ganz normal, wenn man a) ein neues Unternehmen mit b) einem neuartigen Produkt gründet und damit c) ein unbekanntes Marktsegment (Online Streitbeilegung) aufmacht. Eine besondere Herausforderung ist die Verzahnung von Informatik und Jura gewesen. Informatiker und Juristen sprechen zwar dieselben Worte, aber völlig unterschiedliche Sprachen. Wie übersetze ich beispielsweise Gesetze zum Kostenrecht in eine korrekte Formel, sodass wir einen einwandfreien Kostenrechner anbieten können? Da braucht es auf beiden Seiten viel Geduld und Verständnis.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja, das muss man sogar! Das Beste ist der Feind des Guten. Soll heißen: Sobald ein solides Produkt steht, muss man an den Markt gehen und mit Endkunden sprechen. Wir führen aktuell viele qualitative Interviews und sind fasziniert, wie anders echte Nutzer mit dem Produkt umgehen. Wir lassen uns in der Entwicklung nun davon leiten, was Kunden wünschen und wie Nutzer mit der Plattform umgehen. Das wäre nicht möglich, wenn wir bis zur Perfektion gewartet hätten.

Welche Vision steckt hinter Suitcase?

Wir sind überzeugt, dass die Streitbeilegung der Zukunft digital sein und immer weniger vor Gericht stattfinden wird. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten. Mit unserer neutralen Plattform werden wir eine echte, digitale Alternative zu den Gerichten aufbauen. Langfristig werden wir verschiedene Arten der Konfliktlösung anbieten und so Menschen in vielen Lebenslagen helfen können.

Wer ist die Zielgruppe von Suitcase?

Wir unterscheiden hier zwischen Kunden und Nutzern. Zu unseren Kunden zählen Rechtsschutzversicherer, Kanzleien und Unternehmen. Wir legen den Fokus also auf geschäftliche Partner, weil sie eine Vielzahl an Fällen bündeln. Nutzer auf unserer Plattform sind dagegen oft Privatpersonen. Das kann beispielsweise der Versicherte sein, der den Fall selbst anlegt. Dieses Geschäftsmodell nennt man B2B2C.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet dich von anderen Anbietern?

Das ist eine meiner liebsten Fragen! Hier machen wir einen echten Unterschied. Ganz allgemein gilt: Wettbewerber ist jeder, der dasselbe Problem löst – egal wie. So betrachtet sind die Gerichte, B2C Legal Techs genauso wie Anwälte unsere Wettbewerber. Ironischerweise gehören Legal Tech und Rechtsanwälte zugleich zu unseren Kunden. Dieser vermeintliche Widerspruch lässt sich leicht auflösen: Wir sind der einzige Anbieter am deutschen Markt, der ein digitales und neutrales Forum zur Streitbeilegung anbietet.

Das Verfahren ist zudem von unserer Seite vollautomatisch, sodass wir personalunabhängig skalieren können. Ein weiterer Unterschied ist die Rechtslage: Wir sind nicht berufsrechtlich reguliert (d.h. wir müssen keine zugelassenen Rechtsanwälte sein) und konzeptionell nicht auf Deutschland beschränkt (d.h. unser Service lässt sich reibungslos in Italien und Frankreich anbieten). Dadurch nehmen wir eine einzigartige Position am Markt ein.

Wo geht der Weg hin? Wo siehst du dich und Suitcase in fünf Jahren?

In fünf Jahren wollen wir der führende Anbieter für digitale Streitbeilegung in Europa sein. Unser Ziel ist es, bis 2030 in sechs Ländern aktiv zu sein und jährlich eine sechsstellige Anzahl an Fällen zu betreuen. Persönlich hoffe ich, mit dem Unternehmen gewachsen zu sein und es weiterhin führen zu dürfen.

Welche drei Tipps würdest du angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Suche Dir früh vertrauensvolle Gründer in derselben Phase und erfahrene Mentoren. Andere Gründer sind toll, um sich ehrlich über die Herausforderungen auszutauschen. Schnell merkt man, dass man in derselben Phase auch bei völlig unterschiedlichen Produkten dieselben Hürden hat. Erfahrene Mentoren können Dir dabei helfen, viele Kindheitskrankheiten von Unternehmen zu vermeiden.

Gründen ist ein echter Kraftakt und erfordert Ausdauer. Stelle Dich darauf ein, dass Du für 3-5 Jahre mit 60-70 Stunden pro Woche an einem Problem arbeitet und eine gute Lösung suchst. Verliebe Dich in das Problem, erlaube Dir Ruhephasen und finde Deinen persönlichen Arbeitsmodus. Letzterer bedeutet für mich, 3x-4x pro Woche Sport zu machen, ausreichend zu schlafen und mich gesund zu ernähren. Andernfalls falle ich aus der Routine und bin nicht voll leistungsfähig. Das schadet dem Unternehmen.

Die Idee ist weniger wichtig als die Umsetzung. Die Idee ist ein wichtiger Startpunkt. Sie ist aber auch nicht mehr. Es kann eine Million Gründe geben, an denen ein junges, fragiles Unternehmen zerbricht. Die kannst Du nicht vorhersehen. Es kommt also vielmehr darauf an, dass Du täglich aufmerksam bist, als dass Du eine brillante Idee hattest.

Bild: © Suitcase

Wir bedanken uns bei Tim Kniepkamp für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Welche Rolle spielt Big Data im Risikomanagement für kleine Unternehmen?

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Big Data für kleine Unternehmen: Wie Start-ups Daten effektiv nutzen können

Big Data ist ein Konzept, das in der modernen Geschäftswelt allgegenwärtig ist und oft mit großen Konzernen in Verbindung gebracht wird. Doch die Wahrheit ist, dass auch kleine Unternehmen und Start-ups erheblich von der Analyse großer Datenmengen profitieren können. In einem Marktumfeld, in dem Informationen als eine der wertvollsten Ressourcen gelten, bietet Big Data auch kleineren Akteuren die Möglichkeit, wettbewerbsfähig zu bleiben, ihre Marktstellung zu verbessern und datengestützte Entscheidungen zu treffen.

Dieser Beitrag beleuchtet, wie auch Start-ups mit begrenzten Ressourcen den Sprung in die Welt der großen Daten wagen und diese effektiv für ihr Wachstum und ihren Erfolg nutzen können.

Datengestützte Entscheidungsfindung

Start-ups können durch Big Data fundiertere Entscheidungen treffen. Die Analyse von Daten ermöglicht es, Markttrends zu erkennen, Kundenverhalten zu verstehen und die Aktivitäten von Wettbewerbern zu beobachten. Diese Erkenntnisse helfen dabei, Geschäftsstrategien zu verfeinern, Prozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern.

Kundenverständnis vertiefen

Datenanalyse ermöglicht es Start-ups, ihre Kunden besser zu verstehen. Durch die Auswertung von Kundeninteraktionen, Kaufverhalten und Feedback können Produkte und Dienstleistungen gezielter angepasst werden. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und stärkt die Kundenbindung.

Innovation und Produktentwicklung

Big Data eröffnet neue Wege für die Produktentwicklung. Durch das Erkennen von Mustern und Trends können Start-ups innovative Lösungen entwickeln oder bestehende Produkte verbessern. Die datengestützte Einblicke fördern die Kreativität und ermöglichen es, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Optimierung von Marketing und Vertrieb

Die Analyse großer Datenmengen hilft Start-ups, ihre Marketing- und Vertriebsstrategien zu optimieren. Sie können Zielgruppen genauer definieren, Werbemaßnahmen effektiver gestalten und den ROI ihrer Marketingaktivitäten verbessern. Dies führt zu einem zielgerichteteren Einsatz von Ressourcen und erhöht die Erfolgschancen von Kampagnen.

Risikomanagement

Big Data kann auch im Risikomanagement eine wichtige Rolle spielen. Durch die Analyse von Daten können potenzielle Risiken früher erkannt und Maßnahmen zur Risikominimierung eingeleitet werden. Dies ist besonders für Start-ups wichtig, die oft mit begrenzten Ressourcen arbeiten.

Personalisierung von Angeboten

Durch die Analyse von Kundendaten können Start-ups ihre Angebote personalisieren. Kunden erhalten so maßgeschneiderte Produkte oder Dienstleistungen, was die Kundenzufriedenheit erhöht und die Kundenbindung stärkt. Personalisierte Angebote sind ein effektives Mittel, um sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.

Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Big Data ermöglicht es, Prozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Durch die Analyse von Daten können Abläufe optimiert, Zeit gespart und Fehler reduziert werden. Dies führt zu einer Steigerung der Gesamteffizienz und ermöglicht es Start-ups, Ressourcen gezielter einzusetzen.

Die Integration von Big Data in die Geschäftsstrategien von Start-ups und kleinen Unternehmen ist kein bloßer Trend, sondern eine Notwendigkeit, um in der heutigen datengetriebenen Wirtschaftslandschaft zu bestehen und zu wachsen. Die effektive Nutzung von Big Data ermöglicht es diesen Unternehmen, Entscheidungen auf der Grundlage von Fakten statt Vermutungen zu treffen, die Kundenbindung durch personalisierte Angebote zu stärken und ihre Produkte sowie Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern.

Darüber hinaus unterstützt Big Data Start-ups dabei, ihre Marketingstrategien zu verfeinern, Risiken besser zu managen und ihre Innovationsfähigkeit zu steigern. Obwohl die Einführung und Nutzung von Big Data mit Herausforderungen verbunden ist, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Datenqualität, überwiegen die Vorteile bei weitem. Mit dem richtigen Ansatz und den passenden Tools können auch Start-ups und kleine Unternehmen die Macht von Big Data nutzen, um tiefgreifende Einblicke zu gewinnen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und letztendlich ihren Erfolg im Markt zu sichern

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – kasto

Gesundheitsrisiko Schreibtisch: Warum Sitzen das neue Rauchen ist

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Warum Sitzen am Schreibtisch für Startup-Gründer ein Gesundheitsrisiko ist

In der Welt der Startups, in der lange Stunden am Schreibtisch die Norm sind, wird ein alarmierender Trend immer deutlicher: „Sitzen ist das neue Rauchen“. Diese Erkenntnis birgt potenziell ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit von Gründern und ihren Teams. Hier sind einige Tipps, wie Startup-Gründer ihren Rücken schmerzfrei halten können, während sie an ihren Visionen arbeiten:

1. Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren: Startup-Gründer sollten regelmäßige kurze Bewegungspausen einplanen. Stehpausen, kurze Spaziergänge und Dehnübungen können helfen, Verspannungen zu lösen und die Produktivität zu steigern.

2. Ergonomischer Arbeitsplatz: Ein rückenschonender Arbeitsplatz ist entscheidend. Ergonomische Stühle, Stehschreibtische und angemessene Bildschirmhöhen können dazu beitragen, Belastungen zu reduzieren und die Arbeitsleistung zu verbessern.

3. Bewusstes Sitzen: Man sollte darauf achten, eine gesunde Sitzhaltung einzunehmen und regelmäßig ihre Position zu wechseln. Das Vermeiden langer Sitzperioden und das Einbauen von Bewegungspausen sind entscheidend.

4. Stärkung der Rückenmuskulatur: Gezielte Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur sind unerlässlich, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Gründer sollten in kurze Workouts investieren, die ihre Kernmuskulatur stärken.

5. Dehnübungen: Regelmäßige Dehnübungen können die Flexibilität der Muskeln verbessern und Rückenschmerzen vorbeugen. Besonders der untere Rücken und die Beinmuskulatur sollten Beachtung finden.

6. Abwechslung schaffen: Startup-Gründer sollten zwischen Sitzen, Stehen und Gehen variieren, um die Durchblutung zu fördern und die Belastung auf den Rücken zu reduzieren.

7. Schlafgewohnheiten optimieren: Eine angemessene Matratze und Schlafposition sind wichtig für die Rückengesundheit. Startup-Gründer sollten sicherstellen, dass sie in einer Umgebung schlafen, die ihre Wirbelsäule unterstützt.

8. Achtsamkeit im Alltag: Bewusstsein für die eigene Körperhaltung ist entscheidend. Man sollte darauf achten, Stress abzubauen und Verspannungen zu lösen, um Rückenschmerzen vorzubeugen.

Die Vermeidung von Rückenschmerzen erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die Bewegung, Ergonomie und bewusstes Verhalten einschließt. Für Startup-Gründer ist es wichtig, nicht nur ihre Geschäftsziele im Blick zu behalten, sondern auch ihre Gesundheit zu schützen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Über den Autor: Dr. Sebastian Vogel ist Mitgründer und Geschäftsführer von 150Minuten.de, das Online-Fitnessstudio für alle, die wieder Bewegungsfreude spüren wollen. Als promovierter Arzt und ehemaliger Unternehmensberater bringt er umfassende Erfahrung im Bereich Gesundheit und Fitness mit und unterstützt u.a. viele Gründer dabei, ein gesundes Leben im hektischen Startup-Alltag zu führen.

Bild: Die 150Minuten Gründer Dr. Sebastian Vogel (l) und Dr. Martin Voss

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neue Wege in der Freelancer-Vermittlung

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Kobbl setzt neue Maßstäbe in der Branche, indem es Freelancern nicht nur bei der Projektsuche hilft, sondern auch finanzielle Sicherheit durch Factoring biete

Was hat Sie dazu inspiriert, kobbl zu gründen?

Meine Inspiration für kobbl stammt aus meiner langjährigen Erfahrung in der Zeitarbeit, wo ich den Mangel an Fachkräften und die Gründe dafür, wie niedrige Tariflöhne und ungeeignete Arbeitszeitmodelle, festgestellt habe. Angesichts des starken Wachstums von Einkommen und Wohlstand sowie des Trends zur Selbstverwirklichung entstand die Idee, Freelancern eine Lösung anzubieten. kobbl übernimmt nicht nur den Vertrieb, sondern bietet auch Factoring als Absicherung gegen Forderungsausfall, um ihnen die Konzentration auf ihre Arbeit zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Einkommenssicherheit zu gewährleisten.

Können Sie die Anfänge von kobbl beschreiben und wie sich das Konzept bis heute entwickelt hat?

kobbl wurde am 15. Dezember 2023 ins Leben gerufen, gestützt auf die langjährigen und wertvollen Erfahrungen unserer Mutterfirma DIEPA, die sich bereits erfolgreiche in diesem Marktsegment positioniert hatte. Dieser Erfahrungsschatz bietet uns eine optimale Möglichkeit, eine spezialisierte Plattform zu schaffen, die Menschen unterstützt, die unabhängig arbeiten und ihr eigenes Unternehmen gründen wollen.

Von Anfang an war unser Ziel klar definiert: Wir wollten Freiberuflern, Freelancern und Subunternehmern nicht nur bei der Akquise von attraktiven Projekten zur Seite stehen, sondern auch eine finanzielle Sicherheit durch Factoring anbieten. Dieses Konzept hat sich seit der Gründung von kobbl nicht verändert, weil es genau den Bedürfnissen unserer Zielgruppe entspricht.

Durch die Kombination von Vertriebsunterstützung und Factoring ermöglichen wir unseren Kunden, sich vollkommen auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und gleichzeitig ein stabiles und sicheres Einkommen zu genießen. Das ist der Kern dessen, was kobbl ausmacht und warum wir glauben, dass unser Ansatz eine echte Lösung für die Herausforderungen bietet, mit denen Freelancer heutzutage konfrontiert sind.“

Wie unterscheidet sich kobbl von anderen Plattformen für Freelancer?

Bei kobbl agieren wir aktiv als Partner für Freelancer, indem wir eng mit ihnen zusammenarbeiten, um passende Projekte zu finden. Unser Vergütungsmodell erfordert keine Zahlung von Freelancern im Voraus, sondern nur bei erfolgreicher Projektvermittlung. Das sichert eine gemeinsame Ausrichtung auf den Erfolg und motiviert uns, optimale Ergebnisse zu erzielen. Zusammengefasst bietet kobbl eine umfassende Unterstützung und Partnerschaft, um Freelancer erfolgreich, zufrieden und finanziell abgesichert zu machen.

Welche spezifischen Herausforderungen gibt es beim Aufbau eines Start-ups im Bereich der Personaldienstleistungen?

Um unseren Erfolg als Start-Up zu festigen, setzen wir auf verschiedene Strategien. Zunächst optimieren wir unseren medialen Auftritt, indem wir genau analysieren, wie potenzielle Kunden uns wahrnehmen und welche Zielgruppen wir ansprechen wollen. Kundenberatung steht bei uns an erster Stelle, denn wir nehmen uns individuell Zeit, um zu erklären, wie unsere Freelancer effektiv in Projekten eingesetzt werden können. Dabei legen wir großen Wert darauf, sämtliche regulatorische Anforderungen für Freiberufler zu erfüllen, um rechtliche Risiken zu minimieren. Durch klare Kommunikation und Transparenz bauen wir schnell Vertrauen bei Freelancern und Unternehmen auf.

Unsere Priorität liegt auch auf der Talentgewinnung, wobei wir attraktive Konditionen und schnelle Bezahlung bieten, um hochqualifizierte Freelancer langfristig an uns zu binden. Durch die Nutzung fortschrittlicher Technologien optimieren wir den Vermittlungsprozess und schaffen ein benutzerfreundliches Erlebnis. Darüber hinaus treiben wir aktiv die Skalierung unseres Angebots voran, um flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und unser Geschäft geografisch sowie sektoral auszubauen. Finanzielle Nachhaltigkeit sichern wir durch effektives Cashflow-Management und eine erfolgsbasierte Vergütung.

Wie gehen Sie bei kobbl vor, um die passenden Projekte für Ihre Nutzer zu finden?

Bei kobbl setzen wir auf einen umfassenden Ansatz, um die idealen Projekte für unsere Nutzer zu finden. Dies beinhaltet die sorgfältige Analyse und Überwachung von Stellenangeboten über verschiedene Plattformen und Medien hinweg, um die bestmögliche Übereinstimmung mit den Fähigkeiten und Präferenzen unserer Freelancer zu gewährleisten. Zudem nutzen wir unsere langjährigen Kontakte und Marktkenntnisse, um exklusive Einblicke in kommende Projekte zu erhalten.

Ergänzend dazu verfolgen wir einen strategischen Vertriebsansatz, der es uns ermöglicht, potenzielle Bedürfnisse von Unternehmen zu antizipieren und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Durch diese ganzheitliche Herangehensweise gewährleisten wir eine hochwertige Vermittlung zwischen Projekten und Freelancern, die nicht nur passend, sondern auch bereichernd und erfolgversprechend ist.

Wie sieht der Prozess aus, wenn sich ein Freelancer bei kobbl registrieren möchte?

Der Prozess für Freelancer, die sich bei kobbl registrieren möchten, ist klar strukturiert und auf eine optimale Zusammenarbeit ausgerichtet. Zunächst erfolgt die Registrierung auf unserer Website kobbl.me, wo die Freelancer ihre grundlegenden Informationen eingeben. Nach der Registrierung folgt ein persönliches Kennenlerngespräch, um den Freelancer besser zu verstehen und eine starke Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Anschließend klären wir gemeinsam die Anforderungen und Präferenzen des Freelancers, um eine passgenaue Projektvermittlung zu gewährleisten.

Während des gesamten Prozesses halten wir den Freelancer stets über den Stand der Vermittlung auf dem Laufenden und bieten regelmäßiges Feedback. Sobald ein passendes Projekt gefunden ist, unterstützen wir beide Seiten bei der finalen Besetzung des Projektes, um eine erfolgreiche und zufriedenstellende Zusammenarbeit zu gewährleisten. Interessierte Freelancer können sich ganz einfach auf www.kobbl.me registrieren, woraufhin wir uns innerhalb von 24 Stunden telefonisch melden.

Welche Rolle spielt das Feedback von Nutzern bei der Weiterentwicklung von kobbl?

Ich denke ein Feedback ist immer wichtig. Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft, wo sich vieles in kurzer Zeit ändern kann. Natürlich kann nicht alles sofort von mir gesehen werden. Daher sind wir für jedes Feedback dankbar und versuchen, schnellstmöglich damit zu arbeiten.

Können Sie einen Erfolgsfall teilen, bei dem kobbl einen signifikanten Unterschied für einen Freelancer gemacht hat?

Die ersten Erfolge stammen noch aus DIEPA Zeiten. Im Jahr 2023 konnten wir über Diepa schon 20 Freelancer unter Vertrag nehmen. Es handelte sich hier um Schlosser, Schweißer, Elektriker, Obermonteure und Maler.

Wie gewährleisten Sie die Qualität der Projekte, die auf kobbl angeboten werden?

kobbl ist mehr als nur eine Informationsplattform – wir sind aktive Partner unserer Freelancer und Subunternehmer. Qualität steht bei uns an erster Stelle. Durch einen gründlichen Onboarding-Prozess und maßgeschneiderte Projektsuche basierend auf den individuellen Wünschen unserer Freelancer gewährleisten wir, dass sie nur Projekte erhalten, die ihren Anforderungen entsprechen. Unsere sorgfältige Qualitätsprüfung sichert faire Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung. So schaffen wir eine Win-Win-Situation, in der Freelancer sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, während sie von stabilen und lohnenden Aufträgen profitieren.

Inwiefern spielt Factoring eine Rolle bei den Dienstleistungen, die kobbl anbietet?

Wir kümmern uns um die finanzielle Sicherheit unserer Freelancer durch unser Factoring-Angebot. Dabei zahlen wir den Freelancern ihre erbrachte Leistung sofort aus und übernehmen das Risiko von Zahlungsverzug oder Ausfall seitens des Kunden. Dadurch erhalten sie finanzielle Stabilität und können sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren. Unser Factoring-Service gewährt den Freelancern nicht nur sofortige Bezahlung nach Projektabschluss, sondern schützt sie auch vor Forderungsausfällen, was für ihre berufliche Unabhängigkeit und ihren Erfolg entscheidend ist.

Wie plant kobbl, in Zukunft auch andere Branchen außerhalb des Metallbaus und der Obermonteure zu integrieren?

kobbl verfolgt eine dynamische Expansionsstrategie, die darauf abzielt, das Dienstleistungsangebot kontinuierlich zu erweitern, um den Bedürfnissen der Freelancer gerecht zu werden. Durch enge Zusammenarbeit mit der Community und eine sorgfältige Marktanalyse identifizieren wir neue Branchen mit wachsendem Bedarf an Fachkräften. Wir passen unsere Strategie an, um gezielt in diese Bereiche zu expandieren, indem wir unser Netzwerk ausbauen, unsere Marketingstrategien anpassen und unsere Plattform weiterentwickeln. Diese bedarfsorientierte Erweiterung ermöglicht es uns, relevante und wertvolle Dienstleistungen anzubieten und gleichzeitig neue Märkte zu erschließen.

Welche Vision haben Sie für die Zukunft von kobbl?

kobbl hat eine klare Vision für die Zukunft: Bis 2047 streben wir an, ihre Präsenz in Deutschland mit 12 Standorten zu erweitern, um attraktiver für Freelancer und Unternehmen zu werden. Diese Expansion soll die Kundennähe und Zusammenarbeit intensivieren. Zudem ist das Ziel, Standards in der Freelancervermittlung zu setzen und die Qualität führend zu gestalten. Wir möchten uns als vertrauenswürdiger Partner etablieren, der die berufliche und persönliche Entwicklung seiner Nutzer fördert und eine Gemeinschaft schafft, in der jeder sein volles Potenzial entfalten kann.

Wie stellt sich kobbl den Herausforderungen der Digitalisierung und des sich ständig wandelnden Freelancer-Marktes?

kobbl setzt proaktiv auf Digitalisierung und Innovation, um den Anforderungen des Freelancer-Marktes gerecht zu werden. Durch fortschrittliche Technologien, kontinuierliche Marktforschung und eine Kultur der Zusammenarbeit werden effiziente Lösungen entwickelt. Zudem bieten wir Schulungen und Ressourcen an, um Freelancer für die digitalisierte Arbeitswelt zu stärken und ihre berufliche Entwicklung zu fördern.

Auf welche Weise unterstützt kobbl Freelancer dabei, nicht nur Projekte zu finden, sondern auch bei ihrer gesamten beruflichen Entwicklung?

kobbl sieht sich als umfassender Partner für die berufliche Entwicklung von Freelancern. Jeder Freelancer erhält einen persönlichen Berater, der eng mit ihm zusammenarbeitet, um individuelle Karriereziele zu erreichen und einen Entwicklungsplan zu erstellen. Dabei wird nicht nur nach passenden Projekten gesucht, sondern auch nach Weiterbildungsmöglichkeiten, die das Wachstumspotenzial steigern. Zudem bietet kobbl regelmäßige Workshops, Schulungen und Webinare an, um fachliche und unternehmerische Kompetenzen zu stärken. Eine aktive Community ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und das Vernetzen unter Gleichgesinnten. Insgesamt begleiten wirFreelancer auf ihrem gesamten beruflichen Weg, damit sie ihre Ziele erreichen und ihr volles Potenzial entfalten können.

Welche Maßnahmen ergreift kobbl, um eine starke Community unter seinen Nutzern zu fördern?

kobbl erkennt den Wert einer starken Freelancer-Community und plant, Initiativen zu entwickeln, die den Austausch und die Vernetzung fördern. Durch das Sammeln von Feedback und Vorschlägen der Nutzer möchten sie die Bedürfnisse der Community besser verstehen und innovative Möglichkeiten schaffen, die echten Mehrwert bieten. Wir betrachten die Stärkung der Community als integralen Bestandteil des Nutzererlebnisses und investiert in deren Entwicklung für eine vielversprechende Zukunft.

Wir bedanken uns bei Sandra Wehner für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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