Dienstag, Februar 3, 2026
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It´s Veganuary- let´s make it yummy

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Pflanzlichen Ramen von yummy - Veganuary 2024

It’s Veganuary – let’s make it yummy.

Bald ist´s vorbei, mit der Weihnachtsschlemmerei. Der Januar steht vor der Tür und es ist mittlerweile eine globale Tradition, den ersten Monat des neues Jahres achtsam, gesund und vor allem vegan zu beginnen. Die rein pflanzlichen Ramen von yummy machen den Veganuary dieses Jahr besonders lecker.

Nicht nur, da uns die verschiedenen Sorten so unwiderstehlich gut schmecken, sondern vor allem, da die Gesundheitsfaktoren bei yummy im Fokus stehen: alle Produkte sind vollkommen ohne tierische Inhaltsstoffe, glutenfrei, palmölfrei, reich an Proteinen und kommen mit minimalem CO2-Fußabdruck. Ob Lunch oder Abendessen, zu Hause oder on the run – die Instant Ramen von yummy sind unser absoluter Favorit für die schnelle, vegane und vollwertige Küche.

Yummy. A Ramen a day for the plantbased way.

Dein Veganuary mit yummy.
Mach mit beim Veganuary und teste einen Monat lang soviel von allen yummy Sorten, wie Du nur möchtest. Es erwarten Dich diese 6 Highlight Sorten:

Chickless Ramen
Ein veganer Hochgenuss, der das Aroma von Hühnchen einfängt, ohne auf tierische Produkte zurückzugreifen. Besonders das Zitronengras setzt seine Akzente und verleiht der Ramen eine erfrischende und unverwechselbare Note, unterstützt von Kokos, Ingwer und Vollkornreisnudeln.

NoPork Ramen
Perfekt für alle, die auf ein herzhaftes BBQ-Feeling nicht verzichten möchten, ohne dabei echtes Schweinefleisch zu konsumieren. Das NoPork Ramen liefert genau den rauchigen BBQ-Geschmack, der so beliebt ist.

WhatTheDuck Ramen
Inspiriert von der klassischen Pekingente, bietet diese Variante ein tiefes und reiches Geschmacksprofil, das Liebhaber von Entengerichten sicher begeistern wird – und das alles ohne einer Feder etwas zuleide zu tun.

Tom Yummy Ramen
Als Hommage an die geliebte Tom Kha Gai Suppe kombiniert diese Ramen-Variante die herzhaften und aromatischen Noten des Klassikers in einer praktischen, schnellen und gesunden Version.

Unbeefed Ramen
Die Unbeefed Ramen sind eine spicy-herzhafte Variante. Sie kommen mit Wakame, Shiitake Pilzen, Kimchi, Knoblauch, Zimt und Vollkornreisnudeln. Da werden sogar Fleischfans ganz scharf!

Me So Ramen
Sanfter Miso-Geschmack wird kombiniert mit leckeren pflanzlichen Komponenten und bringt damit den Zen-Meister in unserem Bauch zum Meditieren.

Die yummy Produkte sind alle Online unter yummyeats.co erhältlich.
Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).

Bild: yummy

Quelle Sonja Berger Public Relations

Es gibt immer einen Weg

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univents

Univents ist eine All-in-One-Lösung für Eventmanagement- von der Mitarbeiterplanung über das Anfragenmanagement bis hin zum Finanzmanagement und Ticketing

Stellen Sie sich und das Startup Univents doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Andi Köckeis, 28 Jahre alt, und habe einen Background in Chemie, Neurobiologie und Management. Gemeinsam mit Johannes Groß, Markus Link und Christopher Stewen habe ich Univents gegründet. Univents ist eine All-in-One-Lösung für Eventmanagement. Unsere Mission ist es, mit Univents den Veranstaltungssektor ins digitale Zeitalter zu führen und Eventmanagern das Leben zu erleichtern. Wir wollen veraltete und ineffektive Systeme abschaffen, wie beispielsweise Kundendaten in Excel oder Personalplanung über WhatsApp. 

Mit Univents bringen wir Struktur ins Chaos – von der Mitarbeiterplanung über das Anfragenmanagement bis hin zum Finanzmanagement und Ticketing. Wir vereinen alles in einem modernen und intuitiven System. Derzeit richtet sich unser Angebot an Eventmanager und die Veranstalter von Messen und Kongressen. Unsere Vision beschränkt sich jedoch nicht nur auf den B2B-Sektor. Im nächsten Schritt soll Univents in ein Plattform-Model überführt werden, das nicht nur Veranstalter mit Dienstleistern verbindet, sondern auch gleichzeitig ein soziales Netzwerk für alle Gäste des geplanten Events darstellen soll.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Mein Motiv für die Gründung stammt tatsächlich aus meiner Zeit am Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Dort merkte ich schnell, dass man in der Forschung immer auf externe Geldgeber angewiesen ist. Wenn man also etwas in der Welt bewegen und unabhängig arbeiten möchte, bleibt nur der Weg in die Selbstständigkeit. 

Dass es mich dann in die Eventbranche verschlagen hat, liegt daran, dass dort viel Potential für Modernisierung steckt. Langfristig zieht es mich aber wieder zurück zur Neurotechnologie – diesmal mit eigenem Unternehmen.

Was war bei der Gründung von Univents die größte Herausforderung?

Mal von den Unmengen unnötiger bürokratischer Hürden in Deutschland abgesehen, ist es eine große Herausforderung, den Markt korrekt zu entschlüsseln und die Rollen im Team optimal zu verteilen. Ich habe den Eindruck, dass Startups häufig an diesen beiden Punkten scheitern. Ich sehe diese Challenges als willkommenen Lernprozess.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Unbedingt. Wer wartet, bis alles perfekt ist, hat auch schon verloren. Wenn man eine Idee hat, sollte man sie am besten direkt in den nächsten Tagen mit einem so genannten Prototype am Markt validieren. Das Buch “The Right It” von Alberto Savoia stellt hier einen guten Ratgeber dar.

Welche Vision steckt hinter Univents?

Die Vision hinter Univents ist es, alle Rollen des Veranstaltungssektors in einer zentralen Plattform zusammenzubringen. Wir setzen hierbei bei den Eventmanagern im B2B Bereich an und arbeiten uns Stück für Stück weiter vor, um die Veranstaltungsbranche miteinander zu vernetzen.

Wer ist die Zielgruppe von Univents?

Unsere derzeit fokussierte Zielgruppe sind Eventmanager und Projektleiter von veranstaltungsbezogenen Firmen und Abteilungen, darunter fallen Eventlocations für Firmenevents und Hochzeiten, Eventagenturen, und Eventmanagement-Abteilungen in großen Firmen. Lohnen kann sich unser System schon für den Ein-Mensch-Betrieb und sinnvoll eingesetzt werden kann es derzeit in Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden.

Wie funktioniert Univents? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Viele Anbieter bewerben sich in der Eventbranche als All-in-One-Lösung für das Eventmanagement. In Wirklichkeit sind sie aber eine reine Lösung fürs Teilnehmermanagement. Alle weiteren Aspekte des Events, wie die Personalplanung, Verträge, Finanzplanung und weitere interne administrative Aufgaben, sind nicht mit abgebildet. Wir bieten mit Univents nun wirklich eine All-in-One-Lösung für administrativen Herausforderungen und haben on top das Teilnehmermanagement miteingebunden. Kurzum: Mit Univents ist das Organisieren von Veranstaltungen so leicht wie nie zuvor.

Univents, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir bauen unsere Lösung zunächst optimal für Eventlocations und Agenturen aus und beginnen dann mit der Internationalisierung. Wir möchten aber auch nach und nach neue Zielgruppen ansprechen und ganz zum Schluss auch eine neue Plattform entstehen lassen, die weltweit alle veranstaltungsbegeisterten Menschen miteinander verbindet. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

So früh wie möglich an den Markt gehen. Es gibt immer einen Weg, um eine Idee in unter einer Woche mit wenig Kapital zu testen. Warum? Auch im Entwicklungsprozess muss so früh wie möglich Feedback eingeholt und nah am Kunden gearbeitet werden.

Feedback muss immer von Leuten mit “Skin in the Game” kommen. Wer nicht bereit ist zu zahlen oder schon etwas beizusteuern, dessen Feedback ist in der Regel auch nicht zu gebrauchen.

Habt Spaß. Am Ende geht es nur darum, den Weg zu genießen und auf diesem Weg die Welt noch ein kleines bisschen besser zu machen. Zu verbissen in einem Projekt zu hängen, hilft weder der eigenen Gesundheit noch dem eigenen Startup.

Bild: Andreas Köckeis_c fotolimona.de

Wir bedanken uns bei Andreas Köckeis für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Immer mutig sein und gegen den Strom schwimmen, auch wenn es wehtut

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spreefreunde

Spreefreunde entwickelt nachhaltige Markenkommunikation- vernetzte Markenerlebnisse, Brandmanagement, Design, Social-First-Kampagnen, Branded Content Production sowie AI-Lösungen

Stellen Sie sich und das Startup Spreefreunde doch kurz unseren Lesern vor!

Ich bin Tim Krannich, CEO der Spreefreunde Group und bin wie die Spreefreunde born in Berlin. Unsere Mission ist es, gemeinsam mit Unternehmern in und aus Berlin heraus eine relevante, innovative und inhabergeführte Agenturgruppe aufzubauen. In unseren Agenturen entwickeln wir nachhaltige Markenkommunikation und stehen dabei für strategische Kreation und disruptive Konzepte. Unsere heutigen Kernkompetenzen umfassen vernetzte Markenerlebnisse, Brandmanagement, Design, Social-First-Kampagnen, Branded Content Production sowie AI-Lösungen.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin in einer Kreuzberger WG aufgewachsen, daher sind Freiheit und Unabhängigkeit für mich die wichtigsten Werte. Mir war schnell klar, dass ich diese Werte leben und weitergeben möchte. Ich konnte mir nie vorstellen, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben und gegen Lohn meine Zeit auszutauschen. Deshalb habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet.

Was war bei der Gründung von Spreefreunde die größte Herausforderung?

Die Gründung selbst war nicht so herausfordernd, eher das Wachsen. Lange Zeit stand ich mir selbst im Weg, da ich nach dem Glaubenssatz aus dem Elternhaus „Arbeite nur mit dem Geld, welches du auch auf dem Konto hast“ agierte. Diesen Glaubenssatz muss ich lockern, als große Aufträge kamen, die nur mit Auftragsfinanzierungen zu stemmen waren. Als ich in der Corona-Zeit alles verlor und über Nacht einen Kredit von 500.000€ aufnehmen musste, veränderte sich mein Blick dann komplett. Heute ist es für mich selbsverständlich, dass Banken und Netzwerkinvesoren dazugehören. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Natürlich, aber ein MVP sollte schon vorhanden sein.

Welche Vision steckt hinter Spreefreunde?

Mit einem herausragendem Team machen wir Marken zu Vorreitern für eine lebenswerte Welt.

Wer ist die Zielgruppe von Spreefreunde?

Alle Unternehmen, die Sinn und Verstand für wertvolle und schöne Kommunikation haben und unsere Werte wie Diversity, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit leben.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir denken Lösungen disruptiv, nachhaltig und befähigend. Wir verstehen Marken ganzheitlich und sie zu Vorreitern. Mit unserer strategisch-kreativen Werbung schaffen wir echten Impact und setzen uns mit unseren Kunden für die wichtigsten Themen unserer Zeit ein: Nachhaltigkeit, Diversität, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit. 

Spreefreunde, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen ein Hafen für die besten Talente der Branche werden, unsere Werte durch das Team immer weiterentwickeln und unter die Top10 inhabergeführten Agenturgruppen in Deutschland gehören.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

  1. Immer mutig sein und gegen den Strom schwimmen, auch wenn es wehtut.
  2. Sich befähigen lassen, immer offen sein, von anderen lernen.
  3. Disziplin und KPIs im Blick halten, am besten durch ein Managementsystem. z.B. mit Scale Up, OKRs, Top Grading

Wir bedanken uns bei Tim Krannich für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Niemals aufgeben und immer an die eigene Mission glauben!

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Exazyme nutzt KI zur Optimierung der Enzym- und Proteinentwicklung, um Branchen wie Biotechnologie und Pharmazie effizienter zu gestalten.

Exazyme nutzt KI zur Optimierung der Enzym- und Proteinentwicklung, um Branchen wie Biotechnologie und Pharmazie effizienter zu gestalten

Stellen Sie sich und das Startup Exazyme doch kurz unseren Lesern vor!

Wir – auf dem Bild Chief Science Officer Dr. Jelena Ivanovska, CEO Dr. Ingmar Schuster und COO Philipp Markert – haben 2022 Exazyme gegründet. In unserer webbasierten Plattform setzen wir KI ein, um Enzym-/Protein-Variationen zu berechnen und somit die notwendigen, oft manuellen Tests in Labors wesentlich zu verringern. Damit unterstützen wir Kunden in den Bereichen Biotechnologie, Medizin, Landwirtschaft, Pharmazie und Chemie dabei, Proteine schneller, kosteneffizienter und effektiver zu optimieren.

Die Proteinentwicklung ist bisher ein aufwendiger, kostspieliger und äußerst langwieriger Prozess, der in einem 100 Milliarden Euro schweren Markt Anwendung findet. Exazyme ermöglicht es mit seiner KI-basierten Lösung, aus Milliarden möglicher Proteine schnell – mit etwa 100-mal weniger Experimenten – die beste Option für jede Anwendung zu identifizieren. Die KI wird mit Datensätzen trainiert, um die Eigenschaften neuer Proteinvarianten vorherzusagen. Dadurch können beispielsweise Proteine identifiziert werden, die Reaktionen besonders schnell katalysieren oder auch bei hohen Temperaturen arbeiten. Ein echter Game Changer!

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Wir sind überzeugt: Einige der größten Herausforderungen unserer Zeit – Krankheiten, Klimawandel, Food Security – lassen sich auf kleinster Ebene durch Biotech-Innovationen lösen. Und genau dabei wollen wir unsere Expertise rund um den Einsatz von KI sinnvoll einsetzen.

Was war bei der Gründung von Exazyme die größte Herausforderung?

Unser Produkt ist sehr spezifisch, die Biotech-Branche von großen Playern dominiert. Da einen Fuß in die Tür zu bekommen, war durchaus eine Herausforderung. Gelungen ist uns das aber durch unser Netzwerk aus Industrie und Wissenschaft. Und: Wir haben enorm davon profitiert, Teil des Accelerator-Programms von K.I.E.Z. – das Künstliche Intelligenz Entrepreneurship Zentrum – zu sein. Das ist eine Initiative zur Förderung von wissenschaftsnahen Unternehmensgründungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, getragen von Science & Startups, dem Verbund der Gründungszentren der Berliner Universitäten. Über das Netzwerk von K.I.E.Z. konnten wir unter anderem auch unser Seed-Funding realisieren – mit KI-Koryphäe Richard Socher (AIX Ventures) und Atlantic Labs als Investoren.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Aber klar! Das Wichtigste ist, überhaupt erstmal zu starten. Mit den richtigen Leuten kann dann alles klappen. Gerade dank Initiativen wie K.I.E.Z., die sogar schon in der Ideation-Phase unterstützen, nimmt man schnell Fahrt auf.

Welche Vision steckt hinter Exazyme?

Wir glauben an KI, konkreter: maschinelles Lernen, um Chemie und Biotechnologie als Werkzeuge zum Wohle der Gesellschaft – und zum Meistern der großen Herausforderungen der Menschheit – zu nutzen. Wir entwickeln mit Exazyme entsprechende Instrumente und setzen sie verantwortungsvoll ein, um neue Möglichkeiten zum Schutz und zur Verbesserung des Lebens zu eröffnen, die über das hinausgehen, was wir uns derzeit vorstellen können.

Wer ist die Zielgruppe von Exazyme?

Wir bieten eine Plattform für Innovator:innen in den Bereichen Biotechnologie, Medizin, Landwirtschaft, Pharmazie und Chemie, die in der Industrie und im Wissenschaftsbetrieb die größten Herausforderungen der Menschheit meistern wollen.

Wie funktioniert Exazyme? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Exazymes KI-gestützter Ansatz kann die Anzahl der erforderlichen Experimente auf der Suche nach neuen, wirkungsvollen Enzym-/Protein-Variationen erheblich reduzieren und die Leistung von Proteinen im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik steigern. Die von Exazyme entwickelten Proteine erreichen Leistungen, die weit über die der bisherigen Standardmethode Directed Evolution hinausgehen – eine Methode, für die Frances Arnold 2018 den Nobelpreis für Chemie erhielt.

Exazyme, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen von unserem aktuellen Plattform-Ansatz, also dem Bereitstellen von Software für Firmen zur Proteinentwicklung, hin zur eigenen Proteinentwicklung gehen. Das bietet enormes Potenzial – und so können wir selbst noch stärker dafür sorgen, der Welt Lösungen für die großen Herausforderungen bereitzustellen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Das wichtigste Merkmal von Gründer:innen ist Determination – die innere Stimme, die einem immer wieder auf den Weg der Entrepreneurship bringt, egal wie groß die Widerstände sein mögen. Anders gesagt: Niemals aufgeben und immer an die eigene Mission glauben! Außerdem ist ein diverses Gründerteam sehr wichtig, in dem unter anderem unternehmerische und fachliche Expertise kombiniert werden. Das hilft dann auch dabei, vom ersten Tag an holistisch aus der Sicht der Kunden zu denken und zu handeln, um die Produkte und Services nicht am Markt vorbei zu entwickeln.

Wir bedanken uns bei Dr. Jelena Ivanovska, Dr. Ingmar Schuster und Philipp Markert für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Entdecken Sie eine duftende Revolution

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MOLLY SUH

MOLLY SUH präsentiert am 11. Dezember in Die Höhle der Löwen nachhaltige, umweltfreundliche, aus recycelten Fetten hergestellten Duftkerzen

Stellen Sie sich und das Startup MOLLY SUH doch kurz vor!

Hey, wir sind Amy (28) und Maurice (32), das Gründerteam von MOLLY SUH. Gemeinsam wohnen wir im wunderschönen Südniedersachsen. Maurice ist staatlich geprüfter Techniker im Maschinenbau und hat bereits viele Projekte in der Verpackungsbranche und innerhalb der Logistik begleitet und aufgebaut. Primär liegt sein Fokus auf neuen Innovationen und spannenden Digitalisierungsmöglichkeiten. Amy ist gebürtige Hamburgerin und lernte im Verlagswesen ihre Begeisterung für Marketingthemen kennen. In einem mittelständischen Industrieunternehmen sammelte sie Erfahrungen im Produktmarketing, im Aufbau einer Arbeitgebermarke, im Online-Marketing und vieles mehr.

Bei unserem Startup MOLLY SUH dreht sich alles um Duftkerzen. Dabei geht es nicht um herkömmliche Duftkerzen. Das Wachs unserer Kerzen besteht aus Abfallprodukten. Gleichzeitig werden ätherische Öle eingesetzt, um einen angenehmen und natürlichen Duft der Kerzen zu erzeugen.

Insgesamt haben wir 5 verschiedene Duftkerzen in unserem Sortiment. Ob frisch und fruchtig oder herb und würzig – für jeden ist etwas dabei. Die Duftkerzen unterscheiden sich sowohl in der Duftrichtung als auch bei der Farbe der Gläser. Alle Duftkerzen haben die identische Brenndauer von ca. 40 Stunden.

Wie ist die Idee zu MOLLY SUH entstanden?

Im Frühjahr 2021 waren wir gemeinsam in einem Gartencenter unterwegs. Natürlich landeten wir am Ende in der Dekoabteilung. Während Amy durch die Gänge und vorbei an einem riesigen Kerzenregal stöberte, stellte ich (Maurice) eine simple und doch wegweisende Frage: „Woraus bestehen eigentlich Kerzen?“ Amy entgegnete mit der Antwort „naja, aus Wachs“. Wir beide schauten uns an und sagten nahezu zeitgleich „Aber was ist Wachs?“ So richtig hatten wir auf diese Frage keine detaillierte Antwort. Natürlich kannten wir Bienenwachskerzen oder Sojawachs, aber woraus der Großteil der weltweiten Kerzen gewonnen wird, wussten wir nicht.

Wir begannen am gleichen Abend zu recherchieren und fanden schnell heraus, dass die „herkömmlichen“ Kerzen, die wir alle kennen, meistens aus Paraffinen, Palm- oder Sojaöl bestehen.

Also begannen wir uns auf die Suche nach alternativen Lösungen zu machen. Dabei stießen wir auf ein Wachs, welches aus bereits genutzten pflanzlichen Fetten hergestellt wird. Dieses Wachs wollten wir für unsere Kerzen verwenden. Zusätzlich setzten wir auf natürliche Düfte, um wohltuende Duftkerzen zu erhalten. Als wir die fertigen Kerzen in den Händen hielten, wollten wir diese schönen Produkte mit allen teilen. Wir gründeten parallel zu unseren Fulltime Jobs das Startup MOLLY SUH.

Welche Vision steckt hinter MOLLY SUH?

MOLLY SUH steht für ressourcenschonendes und bewusstes Interior für jedes Zuhause, ob von Duftkerzen, über Diffuser, Duftstäbchen und vielem mehr. Unsere Vision ist es als etablierte und führende Marke im „Cozy Living“, alles was mit Duft im wohnlichen Ambiente zu tun hat, aus dem Hause MOLLY SUH kommt und möglichst aus Abfallprodukten hergestellt wird.

Wer ist die Zielgruppe von MOLLY SUH?

Unsere Zielgruppe richtet sich an alle, die einen Blick für Ästhetik haben und dabei bewusster auf einen möglichst ressourcenschonenden Konsum achten. Viele unserer Kunden sind sehr stilbewusst, pflegen einen eleganten Lifestyle und interessieren sich für Inneneinrichtung, Deko sowie Interior.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung Die Höhle der Löwen zu bewerben?

Die VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ ist DIE Sendung in Deutschland, wenn es um Unternehmensgründungen, Startups und vieles mehr geht. Jeder der gründet, verfolgt diese Sendung und auch wir haben viele Jahre bereits die vorherigen Staffeln geschaut. Als wir MOLLY SUH gründeten, waren wir hin- und hergerissen, ob wir irgendwann einmal in die Sendung gehen würden. Viele Freunde haben uns zugesprochen, doch wir betonten immer: „Es wird schon einen passenden Moment geben oder eben nicht“.

Dieser Moment kam, als uns die Produktionsfirma anfragte, ob wir uns bewerben möchten und wir uns dann in konkreten Gesprächen wiederfanden. Wir sagten ‚warum denn eigentlich nicht?‘. Die Chance bot sich an und wir nutzten sie. Zu dem Zeitpunkt der Anfrage hatten wir uns ohnehin viele Gedanken um mögliche Investoren gemacht und auch wie wir das weitere Wachstum unseres Startups angehen würden. Es fügte sich alles zum richtigen Zeitpunkt zusammen.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Für die Vorbereitung schießen erst einmal viele Fragen durch den Kopf. Vor allem, ob man an alles gedacht hat. Irgendwie hat man nie das Gefühl, dass wirklich alles vorbereitet ist. Für uns war es wichtig, den Finanzplan und zukünftige Vertriebsstrategien im Vorfeld zu forcieren, sodass wir in den Verhandlungen bestens vorbereitet waren. In einem Excel-Sheet haben wir mögliche Löwen-Fragen zusammengetragen und die Verhandlungssituationen ‚geübt‘ (wenn das denn geht). Auch den finalen Pitch haben wir immer wieder geprobt – einfach um uns auch sicherer zu fühlen.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung Die Höhle der Löwen geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Absolut motivierend! Es ist eine einmalige Chance und die wollten wir nutzen. Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeiten und die Erfahrungen.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch Die Höhle der Löwen viele Interessenten und auch Medien auf MOLLY SUH aufmerksam werden?

Der Schritt als Startup in die Die Höhle der Löwen zu gehen war eine wichtige Entscheidung. Nicht nur, dass die Teilnahme an Die Höhle der Löwen ein (mögliches) Sprungbrett ist. Sondern für uns war von Anfang klar, dass wir uns mit klaren Absichten in die Höhle wagen. Unser Fokus war eine langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe. Die Löwin oder der Löwe sollte uns wirklich weiterhelfen können und auch an das Wachstum und an die Mission von MOLLY SUH glauben. Wir haben uns von der Teilnahme einen wirklich interessierten Investoren erhofft.

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?
Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir haben auf einen Deal mit einer Investorin oder einem Investor gehofft, mit der oder dem wir uns eine langfristige Partnerschaft vorstellen können. Uns war es wichtig, dass die Löwin oder der Löwe an uns und unsere Mission glaubt und es auch auf zwischenmenschlicher Ebene ein Match ist. Mit MOLLY SUH wollen wir viele weitere Vertriebskanäle erschließen, uns neuen Produkten widmen und weiterhin an der Vision arbeiten.

In 5 Jahren sehen wir uns als die führende Brand im „cozy Living“. Alles was mit Duft zu tun hat, kommt von MOLLY SUH und ist möglichst ressourcenschonend und bewusst hergestellt. Darüber hinaus sehen wir uns auch als Unternehmen, welches gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und im regionalen Raum berufliche Perspektiven für junge Menschen schafft.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Gründen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Es ist wichtig, nie den Mut und die Leidenschaft zu verlieren, immer dranzubleiben und an das „Große“ zu glauben.
Ein weiterer Tipp ist, sich mit Menschen zu umgeben, die einen unterstützen, challengen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mentoren, Feedbackgeber und Freunde können für eine Gründung super Wegbegleiter sein.
Step by step. Konzentriere dich zunächst auf ein ausgewähltes Produktportfolio oder spezifische Dienstleistungen. Optimiere deine Produkte/Dienstleistungen stetig und übernimm dich nicht mit zu vielen Produkten oder Leistungen am Anfang. The focus is key!

Bild: Amy Peters und Maurice Jedlicka präsentieren mit „MOLLY SUH“ nachhaltige Duftkerzen. Sie erhoffen sich ein Investment von 75.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.  Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie MOLLY SUH am 11. Dezember 2023 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Amy Peters und Maurice Jedlicka für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Wie verändert jugendlicher Unternehmergeist die digitale Landschaft? Ein inspirierendes Gründerportrait

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AD Consulting

AD Consulting, eine Digitalagentur aus Dortmund, bietet maßgeschneiderte Online-Lösungen für mittelständische Unternehmen

Stellen Sie sich und das Startup AD Consulting doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo zusammen, ich bin Anna Deimann, Gründerin und Geschäftsführerin der AD Consulting GmbH, einer Digitalagentur in Dortmund. Ursprünglich komme ich aus Iserlohn, habe mit 18 Jahren mein Abitur gemacht und bereits mit 19 Jahren mein eigenes Unternehmen gegründet, das sich auf maßgeschneiderte digitale Lösungen für mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. Mein Weg in die Selbstständigkeit begann während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation, an die sich ein Studium zur Marketing Managerin anschloss.

Eine besondere Ehre war die Auszeichnung als Vorbildunternehmerin durch das Bundesministerium Ende 2022. Diese Anerkennung hat meine Leidenschaft für die Unterstützung von Frauen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, noch verstärkt. Im Rahmen der Initiative „FRAUEN unternehmen“ engagiere ich mich ehrenamtlich für diese Ziele und freue mich, meine Erfahrungen weitergeben zu können. AD Consulting ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch ein Ort, an dem unternehmerisches Geschick und soziales Engagement Hand in Hand gehen.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die Entscheidung zur Gründung kam aus meiner Leidenschaft für digitales Marketing und meinem Wunsch, Unternehmen dabei zu helfen, online erfolgreich zu sein. Die Idee dazu reifte bereits während meiner Ausbildung und dem dualen Studium in einer digitalen Agentur.

Was war bei der Gründung von AD Consulting die größte Herausforderung?

Als ich AD Consulting gründete, war nicht alles perfekt. Mit 19 Jahren wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit. Es war eine Zeit, in der ich viel über Marketing lernte und gleichzeitig den Mut fand, meine eigene Vision zu verwirklichen. Natürlich war der Anfang nicht immer einfach. Es erforderte die Überwindung von Zweifeln und das Lernen aus Fehlern. Doch genau darin liegt die Schönheit des Unternehmertums – im Wachsen und Lernen. Mit jeder Hürde haben wir an Erfahrung gewonnen und uns weiterentwickelt.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Absolut. Perfektion ist oft ein Prozess, kein Zustand. Es ist wichtig, mit einer starken Idee zu starten und kontinuierlich zu lernen und zu verbessern. Der Schlüssel liegt darin, sich den Herausforderungen zu stellen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

Welche Vision steckt hinter AD Consulting?

Die Vision von AD Consulting ist es, mittelständischen Unternehmen durch digitale Lösungen zu mehr Sichtbarkeit, Reichweite und Umsatz zu verhelfen. Wir möchten nicht nur Dienstleistungen anbieten, sondern langfristige Partnerschaften aufbauen und unseren Kunden dabei helfen, erfolgreich im digitalen Zeitalter zu sein.

Wer ist die Zielgruppe von AD Consulting?

Unsere Zielgruppe sind Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Online-Präsenz verbessern, die Sichtbarkeit erhöhen und den Umsatz steigern möchten.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Die Stärken von AD Consulting liegen in unserer ganzheitlichen Betreuung, der individuellen Anpassung an die Bedürfnisse unserer Kunden und der messbaren Ergebnisse. Wir differenzieren uns durch unser Engagement für langfristige Partnerschaften und die Fähigkeit, uns flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse des Marktes anzupassen.

AD Consulting, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehe ich AD Consulting als eine etablierte Digitalagentur, die nicht nur erfolgreich für ihre Kunden arbeitet, sondern auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Lösungen leistet. Wir streben danach, weiter zu wachsen, innovative Strategien zu entwickeln und unsere Präsenz auf dem Markt zu stärken.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Seien Sie mutig und vertrauen Sie Ihrer Vision. Der Weg zum Erfolg ist oft nicht geradlinig, aber der Glaube an Ihre Idee ist entscheidend.

Bauen Sie ein starkes Team auf. Gemeinsam erreicht man mehr, und die Menschen, mit denen Sie arbeiten, sind entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens.

Lernen Sie aus Rückschlägen und seien Sie bereit, sich anzupassen. Der Unternehmensalltag ist dynamisch, und die Fähigkeit zur Anpassung ist entscheidend für das Wachstum und die Entwicklung Ihres Startups.

Wir bedanken uns bei Anna Deimann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Start-up: AD Consulting

Kontakt:

AD Consulting GmbH
Ruhrallee 9
D- 44139 Dortmund

https://adconsulting.de/
info@adconsulting.de

Ansprechspartner: Anna Deimann

Social Media:
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Entdecken Sie die Welt des datenbasierten Schenkens!

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heyfam

heyfam, eine innovative App zur Vereinfachung des Geschenkauswahlprozesses, wird am 11. Dezember in Die Höhle der Löwen vorgestellt, um das Schenken für jeden Anlass zu revolutionieren

Stellen Sie sich und das Startup heyfam doch kurz vor!

Ich bin Milana Marks, Gründerin und Geschäftsführerin des App und Web—Startups heyfam. Wir haben die erste Möglichkeit für eine datenbasierte und markenübergreifende Geschenksuche entwickelt – als Webshop und als Organisationsapp mit Erinnerungen, Geschenken und Wunschlisten für alle Themen rund um Familie und Freunde. 

Wir arbeiten mit den größten Geschenkunternehmen von Amazon bis Jochen Schweizer zusammen und filtern ihre Produkte auf Alter, Interessen, Beziehung und Preis, um unseren Nutzern mit einem Klick optimale Geschenkvorschläge ermöglichen zu können.

Wie ist die Idee zu heyfam entstanden?

Ich arbeite schon immer viel und gerne und besonders in projektintensiven Phasen, hatte ich immer wieder Problem, Schritt zu halten mit allen Geburtstagen und besonders der Geschenksuche in der Vorweihnachtszeit. 

Ich hatte mich damals auf die Suche gemacht, nach einer digitalen Lösung, die mitdenkt, wenn ich es mal nicht tue, die mich im Alltag mit allen Terminen & Geschenken zu Familie und Freunde unterstützt und mir besonders die Geschenksuche erleichtert. Und als ich nicht fündig geworden bin, habe ich sie mit heyfam selbst entwickelt. 

Welche Vision steckt hinter heyfam?

»We turn digital Input in real life output«. Wir wollen unsere Nutzer mit einem intelligenten, organisatorischen System im Alltag unterstützen, damit sie den Kopf frei haben für die wirklich wichtigen Dinge: Zeit und Kontakt zu ihren Liebsten. 

Dafür denkt heyfam im Hintergrund mit, organisiert und erinnert, ohne den zwischenmenschlichen Kontakt zu ersetzten, sondern ganz im Gegenteil, zu intensivieren. 

Wer ist die Zielgruppe von heyfam?

Wir haben sehr verschiedene Zielgruppen. Besonders auf unserer Website heyfam-geschenke.com kaufen die unterschiedlichsten Nutzergruppen, da sich natürlich jeder – besonders in der Vorweihnachtszeit – gerne Inspiration für die Geschenkfindung holt.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung „Die Höhle der Löwen” zu bewerben?

Wir wussten, dass heyfam ein sehr flächig verbreitetes Problem löst: die Geschenkfindung. Daher war die Höhle der Löwen eine super Chance für uns, unsere App und- Web-Lösung— besonders in der Weihnachtszeit – Millionen Zuschauern vorzustellen. Zusätzlich waren wir auf der Suche nach einem starken Partner, der uns auf unserem Weg unterstützt, von einem 1-Frau-Startup ein vielfältig aufgestelltes Unternehmen zu werden.

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Ich habe mir in der Vorbereitung tatsächlich einige Folgen, besonders mit App Kontext, angeschaut und analysiert und dann hilft nur eins: Üben, üben, üben. 

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „Die Höhle der Löwen” geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Mehr als die Motivation, habe ich die Chance gesehen. Mit der Teilnahme an der Show werden wir live am Proof of Concept gemessen, denn am Ende entscheiden die Zuschauer, ob unser Produkt ein Erfolg ist oder nur eine gute Show. Das hat uns motiviert. 

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch „Die Höhle der Löwen” viele Interessenten und auch Medien auf heyfam aufmerksam werden?

Neben der Möglichkeit, einen erfahrenen Investor an die Seite zu bekommen, ist DHDL ein Kickstart für jedes Startup. Millionen Zuschauer bekommen dein Produkt auf dem Serviertablett vorgestellt und du genießt medial Aufmerksamkeit, für die Du sonst Jahre hättest kämpfen müssen.

Das ist der Preis dafür, dass man mehr Anteile abgibt, als in anderen Finanzierungsrunden. Ich würde diesen Schritt aber dennoch immer wieder gehen. 

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Für mich war immer klar, dass Carsten Maschmeyer und heyfam ein Perfect Fit wären. Er hatte in der Löwenhöhle die meiste Erfahrung im Tech- und App-Bereich und so hat man nicht nur die Chance von ihm, sondern auch von seinen anderen Startups zu lernen. 

Milana, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir sind mit heyfam gerade noch am Anfang. Wir sind ein sehr kleines Team und arbeiten viel mit Dienstleistern zusammen. Ab nächstem Jahr will ich die Expertise im eigenen Unternehmen aufbauen, weitere Mitarbeiter einstellen und zu einem gesunden, nachhaltigen Unternehmen wachsen. 

Wir wollen unser Produkt weiter ausbauen, unsere App mit den Learnings, die wir durch das Nutzerverhalten durch die Show generieren, weiter optimieren und demnächst vielleicht sogar unser Produktportfolio um ein weiteres Digitalprodukt erweitern. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Done is better than perfect – Besonders als Einzelgründerin musste ich mich oft zwingen, nicht zu lange an einem Thema herumzubasteln, sondern effizient und pragmatisch zu agieren. 

Es macht mehr Spaß ein Pirat zu sein, als bei der Marine anzuheuern – Ich denke oft an dieses Steve Jobs Zitat, weil Startup oft weh tut und anstrengend ist gegenüber einem klassischen Angestelltenverhältnis, aber es am Ende (hoffentlich) wert ist. 

Austauschen & Networking – ist manchmal anstrengend und fühlt sich nicht immer sinnstiftend an, aber am Ende werdet ihr von Netzwerk und Supportern profitieren 

Bild: Milana Marks präsentiert mit „heyfam“ eine App fürs Geschenke finden. Sie erhofft sich ein Investment von 150.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.  Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie heyfam am 11. Dezember 2023 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Milana Marks für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Eine kulinarische Entdeckung wartet auf Sie!

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Taste Religion

Taste Religion stellt am 11. Dezember in Die Höhle der Löwen seine innovative vegane Saucenkollektion vor

Stellen Sie sich und das Startup TASTE RELIGION doch kurz vor!

Moin, wir sind Lasse Thiele und Mattis Eckmann, die Gründer von Taste Religion. Unser Fokus liegt auf innovativen veganen Saucen für den Endverbraucher- und Großverbraucherbereich.

Wie ist die Idee zu TASTE RELIGION entstanden?

Taste Religion ist ein Corona-Baby, das während des zweiten Lockdowns entstand. In dieser Phase hatten wir unerwartet viel Zeit und stellten fest, dass viele großartige vegane Innovationen leider oft nicht den gewünschten Geschmack bieten oder die passende Sauce fehlt. Zudem waren wir von den Zutatenlisten im Supermarktregal alles andere als begeistert.

Welche Vision steckt hinter TASTE RELIGION?

Taste Religion steht für kompromisslosen Geschmack nach klaren Prinzipien. 
Wir sind fest davon überzeugt, dass eine pflanzliche Ernährung ein fester Bestandteil eines nachhaltigen Lebensstils ist. Essen sollte nicht nur gut für die Welt sein, sondern auch verdammt lecker schmecken. Unsere Vision lautet daher: Vegan für alle so richtig lecker machen.

Wer ist die Zielgruppe von TASTE RELIGION?

Natürlich Leute mit gutem Geschmack – Menschen, die zuhause schnell und einfach (pflanzliche) Gerichte auf Restaurantniveau zaubern möchten. Im Bereich Foodservice richten wir uns besonders an gastronomische Betriebe mit Bedarf an hochwertigen Convenience-Produkten, wie Systemgastronomen, Caterer und Restaurants mit Fachkräftemangel.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen sich für die Sendung „Die Höhle der Löwen” zu bewerben?

Ein befreundetes Start-up, das vor zwei Jahren Teilnehmer war, hat uns dazu ermutigt. Zudem war das Jahr 2023 für viele (Food) Start-ups nicht einfach, und bei uns ist Anfang des Jahres eine Finanzierung geplatzt. Da dachten wir uns: Jetzt erst recht!

Wie haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?

Die Zusage kam überraschend und wir hatten nicht mal zwei Wochen Vorbereitungszeit. Da hieß es: Pitch üben und kulinarische Weihnachts-Specials vorbereiten, die ihr dann in der Show sehen könnt. Am meisten beschäftigten wir uns jedoch damit, wie das Produkt bei den Löwen ankommt und welche Fragen zu erwarten sind.

Sie sind eines der wenigen Startup Unternehmen, dass es in die Sendung „Die Höhle der Löwen” geschafft hat. Wie motivierend war das für Sie?

Ehrlich gesagt können wir es immer noch nicht fassen! Rückblickend verging alles wie im Flug, und nun sind wir gespannt, was oder wer mit der Ausstrahlung auf uns zukommt. Unsere Motivation befindet sich daher auf einem Höchstlevel.

Wie wichtig war dieser Schritt für Sie als Startup Unternehmen? Auch unter dem Gesichtspunkt, dass durch „Die Höhle der Löwen” viele Interessenten und auch Medien auf Taste Religion aufmerksam werden?

Das ist noch schwer einzuschätzen, aber wir sind wirklich dankbar, dass wir durch die Show so viele Menschen mit unserer Philosophie erreichen können. Der Rest wird sich zeigen!

Welchen Investor hatten Sie im Fokus?

Tatsächlich hatten wir keinen spezifischen Investor im Fokus. Als Food-Start-up haben wir jedoch besonders Nils Glagau, Tillmann Schulz und Dagmar Wöhrl genauer unter die Lupe genommen und überlegt, welche Synergien entstehen könnten.

TASTE RELIGION, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Unsere Vision ist es, zu einer etablierten Food-Brand in Europa heranzuwachsen, die nicht nur Saucen, sondern auch weitere herausragende vegane Produkte entwickelt. Immer unter dem Versprechen: Vegan und herausragend lecker.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Leidenschaft und Durchhaltevermögen: Verfolgt eure Idee mit echter Leidenschaft und bleibt auch in herausfordernden Zeiten durchweg entschlossen. Die Gründungsreise kann steinig sein, aber die innere Begeisterung wird euch dazu befähigen, Hindernisse zu überwinden.

Fortlaufendes Lernen und Anpassungsfähigkeit: Ein erfolgreicher Unternehmer bleibt stets lernbereit und passt sich den sich verändernden Marktbedingungen an. Der Weg eines Startups ist dynamisch, und die Bereitschaft zur Anpassung ist entscheidend, um auf neue Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Aufbau eines starken Netzwerks: Investiert Zeit und Energie in den Aufbau eines robusten Netzwerks. Kontakte zu anderen Gründern, Mentoren und Experten können nicht nur wertvolle Ratschläge bieten, sondern auch Türöffner für Partnerschaften und Geschäftsmöglichkeiten sein. Ein starkes Netzwerk ist oft der Schlüssel zum Erfolg.

Bild: Mattis Eckmann (l.) und Lasse Thielen präsentieren mit „Taste Religion“ vegane Saucen ohne Zusatzstoffe. Sie erhoffen sich ein Investment von 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.  Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Sehen Sie Taste Religion am 11. Dezember 2023 in #DHDL

Wir bedanken uns bei Mattis Eckmann und Lasse Thielen für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Nutze die richtigen Ressourcen für jede Phase

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talentbait

TalentBait aus Hamburg modernisiert die Personalbeschaffung durch KI-basiertes Social Media Recruiting, um proaktiv Talente zu gewinnen

Stellen Sie sich und das Startup TalentBait doch kurz unseren Lesern vor!

Moin aus dem Herzen Hamburgs! Wir sind TalentBait, das HR-Tech Startup, das sich fragt: Warum warten, bis die perfekten Kandidat:innen an unsere Tür klopfen, wenn wir sie direkt über Social Media ansprechen können? Wir haben uns darauf spezialisiert, Unternehmen zu helfen, ihre Vakanzen mit KI-gestütztem Social Media Recruiting zu besetzen. Unser Clou? Wir finden auch Talente, die noch gar nicht wissen, dass sie nach einem neuen Job suchen – ein bisschen wie ein moderner Job-Amor!

Zusammen mit meinem Mitgründer Nils und unserem vielseitigen Team von 25 Talenten in Hamburg und Barcelona haben wir TalentBait zu dem gemacht, was es heute ist: Eine Brücke zwischen Unternehmen und potenziellen Kandidat:innen, die ihre nächste berufliche Herausforderung vielleicht noch gar nicht suchen!

Dabei sind wir keine traditionelle Agentur, sondern bieten eine innovative Software, die Personalverantwortliche mühelos in die Welt des Personalmarketings einführt – einfach, effektiv und voll automatisiert. Heute sind wir stolz darauf, der größte Anbieter im deutschen Markt zu sein.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die Gründung von TalentBait war für Nils und mich ein natürlicher Schritt auf unserem gemeinsamen Weg. Wir lernten uns während des Informatikstudiums kennen und entdeckten schnell unsere gemeinsame Leidenschaft für das Entwickeln von Produkten. Nach unserem Studium zog es uns beide in die USA. Dort, im Silicon Valley, beobachteten wir, wie sich der Trend zu digitalem und Social Media-basiertem Recruiting abzeichnete. Diese Erfahrungen prägten unsere Sichtweise und bestärkten unseren Entschluss, ein Unternehmen zu gründen. Als klassische Tech-Gründer haben wir zunächst eine Reihe kleiner Produkte entwickelt und experimentiert, bis wir mit TalentBait den richtigen Nerv getroffen haben. Die Pandemie hat diese Herausforderung noch verstärkt, da sie deutlich machte, wie wichtig digitale und flexible Recruiting-Methoden sind.

Unsere Gründung basierte also nicht nur auf unserer Faszination für Technologie und Produktentwicklung, sondern auch auf der Erkenntnis, dass es einen besseren Weg geben muss, um den Fachkräftemangel zu adressieren.

Was war bei der Gründung von TalentBait die größte Herausforderung?

Bei der Gründung von TalentBait standen wir vor einigen kniffligen Herausforderungen – wie bei einem guten Puzzle, bei dem man erst die Ecken und dann das komplette Bild zusammensetzen muss. Eines der größten Puzzleteile war, den deutschen HR-Markt zu verstehen, der sich doch sehr von einem bunten Hippie-Markt im Silicon Valley unterscheidet. Wir lernten schnell: Deutschland ist ein Agentur-Land, und das mussten wir in unser Business-Modell einbauen.

Unser erster Kunde, eine Agentur, war wie der erfahrene Lehrer, der uns die Augen für die Eigenarten und Bedürfnisse des deutschen Marktes öffnete. Diese Zusammenarbeit ermöglichte es uns, TalentBait nicht nur als ein weiteres Social Media Tool zu positionieren, sondern als eine maßgeschneiderte Lösung in einem Markt, der sein eigenes Tempo und seine eigenen Regeln hat.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Auf jeden Fall! Perfektion ist bei der Gründung eines Startups nicht der beste Freund. Es geht darum, herauszufinden, ob eine Idee wirklich einen Mehrwert bietet und ein bestehendes Problem löst. In der Welt der Gründer:innen gibt es das Sprichwort: „Wenn es nicht weh tut, dann ist es zu spät“. Das bedeutet, dass man schnell handeln und sein Produkt auf den Markt bringen sollte, auch wenn es noch nicht perfekt ist. Das Feedback der Kund:innen ist entscheidend, um das Produkt weiterzuentwickeln und anzupassen.

Bei TalentBait haben wir genau das gemacht. Wir starteten mit der Idee, Infografiken für Stellenanzeigen anzubieten. Aber anstatt uns in endlosen Verbesserungszyklen zu verlieren, brachten wir das Produkt auf den Markt und lernten aus dem Feedback unserer Nutzer:innen. Dieser Prozess führte uns zur Entwicklung einer umfassenden Social Recruiting Software. Es war ein Lernweg, der uns zeigte, dass die besten Erkenntnisse oft aus realen Anwendungsfällen kommen und nicht aus einem perfektionistischen Plan.

Welche Vision steckt hinter TalentBait?

Die Vision von TalentBait ist es, jedes beliebte Social Media-Netzwerk zu einer Recruiting-Plattform zu machen. Wir glauben, dass sich gute Talente überall verstecken. Und wir wissen genau, wie man sie anspricht. Deshalb streben wir an, die Zukunft des Recruitings weiterzuentwickeln und durch innovative Technologien den Prozess für Unternehmen und Bewerber:innen gleichermaßen attraktiver, effizienter und erfolgreicher zu gestalten. Langfristig sollen Unternehmen aber nicht nur Recruiting über TalentBait abbilden, sondern gleichzeitig auch ihre Arbeitgebermarke auf den sozialen Medien aufbauen und stärken können.

Wer ist die Zielgruppe von TalentBait?

TalentBait richtet sich an alle Recruiter:innen, CEOs, Personaldienstleister:innen und Co., die bei der Besetzung von Vakanzen Unterstützung benötigen und neue Wege im Recruiting gehen möchten. Unsere Recruiting Software kann dabei branchenübergreifend für alle Unternehmen eingesetzt werden, egal ob großer Konzern, mittelständisches Unternehmen oder der kleine Handwerksbetrieb von nebenan. Mittlerweile setzen über 1.000 Kund:innen auf TalentBait, darunter auch bekannte wie Edeka, Allianz, das Deutsche Rote Kreuz und viele mehr!

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Von Instagram und Spotify bis hin zu TikTok, Snapchat, Pinterest und Co.: mit über 15 Social-Media-Netzwerken im Portfolio bietet TalentBait die größte Kanalauswahl im deutschen Markt. Durch unser gezieltes Targeting erreichen die Anzeigen dabei nur Personen, die anhand von Demografie, Qualifikation und Interessen zur jeweiligen Stelle passen. Innerhalb unserer Software können wir mittels KI-Technologie, Machine Learning und datengetriebener Arbeit unseren Nutzer:innen einzigartige Funktionen anbieten – u.a. die Berechnung des optimalen Kanalmixes, KI-generierte Anzeigentexte, die Bereitstellung von Lizenzbildmaterial und detaillierte Performance-Reports. Die gesamte Candidate Journey ist dabei spezifisch auf passive Bewerber:innen angepasst.

TalentBait, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Die Recruiting Landschaft ist im Wandel und wird zunehmend individualisierter und auf passive Kandidaten ausgerichtet. Damit haben klassische Jobbörsen alleine einfach keine Zukunft mehr. Wer sich im berüchtigten “War for Talent” gegenüber der Konkurrenz durchsetzen möchte, muss zukünftig auf innovative Technologien zurückgreifen. Nur so können Recruiting-Budgets effizient eingesetzt, Kampagnen attraktiv gestaltet und Top-Talente gewonnen werden.

Unser Ziel ist es, das Gesicht von Social Media Recruiting zu verändern. Wir möchten uns in den nächsten Jahren – auch über die Grenzen des DACH-Raums hinaus – als einer der führenden Anbieter in den Bereichen Social Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding positionieren und in einer Vorreiterrolle die technologische Entwicklung vorantreiben.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Nutze die richtigen Ressourcen für jede Phase: Als First-time Gründer:in ist es essentiell zu wissen, in welcher Phase sich das Startup befindet. Für jede dieser Phasen gibt es passende Bücher, Podcasts und Frameworks. Nutze diese Ressourcen weise, um zu lernen, zu wachsen und deine Strategie entsprechend anzupassen.

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Es wird Zeiten geben, in denen alles aussichtslos erscheint. Aber genau dann ist es wichtig, dranzubleiben. Steh auf, arbeite an deiner Idee, telefoniere mit Kund:innen und Partner:innen, forsche und experimentiere weiter. Die Motivation kehrt zurück, oft gerade dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Gründe nicht alleine: Die Reise eines Startups kann herausfordernd sein, deshalb ist es wichtig, sie nicht alleine anzutreten. Finde eine:n Partner:in, der oder die deine Idee, Vision und Leidenschaft teilt. Gemeinsam könnt ihr die Herausforderungen besser meistern und die Erfolge umso mehr genießen. Es macht den gesamten Prozess nicht nur einfacher, sondern auch erfüllender.

Wir bedanken uns bei Diana Basso für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Herausforderungen sind ein natürlicher Teil des Wachstums und des Lernens in jedem Geschäft

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tribu box

Tribu Box dynamischer Spielzeugverleih – Mietabo für pädagogische Spielzeugkisten

Stellen Sie sich und Tribu Box unseren Lesern kurz vor

Ich bin Cilia, Mitbegründerin von Tribu Box. Unsere Firma steht an der Spitze der Kreislaufwirtschaft in der Elternwelt. Wir bieten einen dynamischen Spielzeugverleih, der es Familien ermöglicht, eine Vielfalt an hochwertigen Spielzeugen zu genießen, ohne die Last der Unordnung. Wenn Kinder wachsen und sich ihre Interessen ändern, werden Spielzeuge ausgetauscht und zurückgegeben, was zu einem aufgeräumten Zuhause führt und Abfall reduziert.

Tribu Box funktioniert durch einen dreistufigen, abonnementbasierten Spielzeugverleih-Service, der sorgfältig auf das spezifische Alter jedes Kindes zugeschnitten ist:

Auswählen und Abonnieren: Kunden wählen eine Tribu Box und ein Abonnementplan, wobei sie Zugang zu einer kuratierten Auswahl an Spielzeugen erhalten, die auf die Entwicklungsstufe und Interessen ihres Kindes abgestimmt sind, um Spielen und Lernen zu fördern.

Zurückgeben und Erneuern: Wenn Kinder heranwachsen und ihre Interessen sich entwickeln, können Eltern die aktuelle Box zurückgeben. Tribu Box sorgt dafür, dass jedes zurückgegebene Spielzeug repariert, desinfiziert und gereinigt wird, um es auf die nächste Familie vorzubereiten.

Altersgerechte Neue Spielzeuge Erhalten: Im Austausch erhalten die Familien eine neue Tribu Box, die mit Spielzeugen ausgestattet ist, die für die aktuelle Altersgruppe ihres Kindes geeignet sind. Dieser Prozess gewährleistet eine kontinuierliche Erneuerung der Spielzeuge, wodurch sie stets spannend, lehrreich und altersgerecht bleiben.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Daniela und ich, als frischgebackene Mütter, suchten nach Wegen, die Komplexität des Elternseins zu vereinfachen. Tribu Box entstand aus dem Wunsch, eine bequeme, ordentliche und umweltbewusste Alternative zum traditionellen Spielzeugkonsum zu bieten. Tribu ist alles, was wir als Eltern wollten und nicht finden konnten. Also haben wir es selbst gemacht.

Was war die größte Herausforderung bei der Gründung von Tribu Box?

Die größte Hürde war kultureller Art. Die Idee, Spielzeug zu mieten statt zu kaufen, war herausfordernd. Das erforderte von uns, nicht nur ein neues Geschäftsmodell einzuführen, sondern auch eine langjährige Verbrauchermentalität zu ändern. Wir mussten eine Marke aufbauen, der Eltern vertrauen konnten, und ihnen versichern, dass gemietete Spielzeuge denselben, wenn nicht sogar mehr, Wert und Sicherheit bieten können wie Neukäufe.

Kann man mit einer Idee starten, auch wenn noch nicht alles perfekt ist?

Absolut. Der Schlüssel zum Unternehmertum ist der Anfang. Perfektion ist ein laufender Prozess, kein Ausgangszustand. Jeder Schritt auf der Geschäftsreise bietet wertvolle Lektionen und Möglichkeiten zur Verfeinerung. Hätten wir auf den ‚perfekten‘ Moment gewartet, wäre Tribu Box vielleicht immer noch nur eine Idee. Es sind die Unvollkommenheiten auf dem Weg, die unseren Service zu dem geformt haben, was er heute ist.

Was ist die Vision hinter Tribu Box?

Unsere Vision ist ambitioniert, aber einfach: die Art und Weise, wie Familien mit Spielzeug und Elternschaft interagieren, neu definieren. Wir streben eine Welt an, in der der Zugang zu qualitativ hochwertigen, entwicklungsfördernden Spielzeugen einfach und nachhaltig ist, und brechen den Zyklus unnötigen Konsums. Tribu Box geht es nicht nur um Spielzeug; es geht darum, eine neue Denkweise über das Elternsein zu fördern, in der Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit Hand in Hand gehen.

Wer ist die Zielgruppe von Tribu Box?

Unser Service richtet sich an Eltern, die Einfachheit schätzen. Eltern, die Bequemlichkeit schätzen, haben zur richtigen Zeit das richtige Spielzeug für die Entwicklung ihrer Kinder zu haben.

Was sind die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Was uns unterscheidet, ist unser Engagement für den Kreislaufgedanken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung höchster Qualitätsstandards. Unser Fokus liegt auf altersgerechten, von Experten kuratierten Spielzeugen und der Bequemlichkeit, die wir beschäftigten Eltern bieten. Wir bieten einen Service, der das Elternsein vereinfacht und gleichzeitig Umweltwerte respektiert.

Tribu Box, wohin geht der Weg? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In den nächsten fünf Jahren sehen wir Tribu Box als den führenden europäischen Akteur im Bereich der kreislauforientierten Elternlösungen, unsere Reichweite erweiternd und uns kontinuierlich an die sich entwickelnden Bedürfnisse der Familien anpassend.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen geben?

Erstens ist es wichtig, diese Reise mit Resilienz anzugehen. Herausforderungen sind ein natürlicher Teil des Wachstums und des Lernens in jedem Geschäft. Zweitens ist es wichtig, ein starkes Netzwerk zu haben. Das ist etwas, das ich ständig ausbaue und auf das ich mich stütze. Und schließlich sollte man seiner eigenen Perspektive vertrauen und sie wertschätzen. In einer sich ständig weiterentwickelnden Unternehmenslandschaft sind deine einzigartigen Perspektiven und Ideen entscheidend für Innovation und dafür einen bedeutenden Einfluss zu haben. 

Wir bedanken uns bei Cilia Laug für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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