Mittwoch, Januar 14, 2026
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Wer aufhört anzufangen, hat angefangen aufzuhören!

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wunschbaum.digital

Wunschbaum.digital individualisierbare Wunschbäume, Wünsche hinterlegen und verwalten

Können Sie kurz beschreiben, was Wunschbaum.digital genau macht und wie die Idee für dieses Startup entstanden ist?

Mit wunschbaum.digital lassen sich sogenannte Wunschbäume online erstellen, individualisieren und alle zu erfüllenden Wünsche in einem Backend verwalten. Hintergrund: viele Unternehmen möchten mit ihrer Belegschaft am Ende des Jahres „etwas zurückgeben“ und stellen einen Wunschbaum auf, den sie mit Wünschen von hilfsbedürftigen Menschen in Form von Zetteln oder Briefchen bestücken. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich einen Wunsch vom Baum nehmen und diesen anschließend erfüllen.

Welche Herausforderungen mussten Sie bisher mit Wunschbaum.digital meistern und wie sind Sie damit umgegangen?

Wir wollten von Anfang an eine schlanke SaaS-Lösung bauen, die es den Kunden ermöglicht, in Eigenregie ihren eigenen Wunschbaum zu erstellen und zu individualisieren. Trotz aller technischer Fragestellungen sollte die Lösung aber nicht technisch wirken, sondern vielmehr Leichtigkeit verkörpern.

Gibt es spezifische Markt- oder Technologieherausforderungen, die für Wunschbaum.digital besonders relevant sind?

Es ist sicherlich immer eine gewisse Herausforderung, wenn man eine analoge Idee digitalisieren möchte. Glücklicherweise konnten wir alle Herausforderungen in den Griff bekommen und unsere Kunden sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Für wen ist Wunschbaum.digital primär gedacht und wie ermitteln Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe?

Grundsätzlich richtet sich unser Wunschbaum an alle Unternehmer, die ihrer Belegschaft eine Plattform bieten möchten, auf der Wünsche hilfsbedürftiger Menschen von den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfüllt werden können. Unsere Software eignet sich aber auch für andere Anwendungsfälle, beispielsweise als Plattform für eine Kunden-Aktion.

Was ist die langfristige Vision von Wunschbaum.digital und wie planen Sie, diese zu erreichen?

Langfristig soll sich wunschbaum.digital als unkomplizierte Lösung für Unternehmen etablieren, die der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten.

Gibt es gesellschaftliche oder ökologische Ziele, die Wunschbaum.digital verfolgt?

Es ist unsere Mission, die Idee des Wunschbaums massentauglich zu machen. Das gesellschaftliche Ziel dahinter ist, dadurch noch viel mehr hilfsbedürftigen Menschen die unkomplizierte Erfüllung kleiner Wünsche zu ermöglichen. Und unsere dafür erforderlichen Server werden klimaneutral betrieben.

Was unterscheidet Wunschbaum.digital von anderen Anbietern im gleichen Segment oder Markt?

Wir bieten eine Alternative zu einem klassischen Wunschbaum, der beispielsweise im Unternehmen aufgestellt wird. Dabei erleichtert die digitale Verwaltung der Wünsche die Administration im Betrieb enorm. Und auch Unternehmen mit mehreren Niederlassungen oder im ganzen Land verteilten Außendienstmitarbeitern haben die Möglichkeit, die komplette Belegschaft an der Online-Aktion zu beteiligen.

Wo sehen Sie Wunschbaum.digital in fünf Jahren, und welche Marktveränderungen erwarten Sie bis dahin?

Es würde mich sehr freuen, wenn wir mit dem online Wunschbaum einen Beitrag dazu leisten können, dass mehr und mehr Unternehmen ihr soziales Engagement intensivieren. Die Erfahrung zeigt, dass bei immer mehr Unternehmen auch die Bereitschaft herrscht, etwas zu tun. Doch wie so häufig fehlen einfach die konkreten Ideen. Hier wollen wir mit unserer SaaS-Lösung dabei helfen, dass in den kommenden Jahren zunehmend mehr Unternehmen tätig werden können.

Was würden Sie rückblickend anders machen, und welche Lektionen könnten andere Gründer daraus ziehen?

Mit dem Wunschbaum sind wir erst dieses Jahr gestartet. Bislang gibt es glücklicherweise noch nichts, was ich rückblickend anders gemacht hätte. Mal sehen, was die Zukunft da noch bringen wird.

Können Sie drei konkrete Tipps geben, die anderen Gründern helfen könnten, ihre eigenen Startups erfolgreich zu gründen und zu führen?

  1. Wer aufhört anzufangen, hat angefangen aufzuhören! Also hungrig bleiben und stets neue Ideen ausprobieren.
  2. Sich in den Kunden hineinversetzen und die Frage beantworten, was der Kunden wohl erwartet. Idealerweise lässt sich diese Erwartungshaltung dann auch noch toppen.
  3. Anfangen! Besser wird das Ergebnis mit der Zeit ohnehin. Doch wer perfekt starten möchte, verliert viel Zeit und fängt dann auch erst viel später an.

Wir bedanken uns bei Christoph Lay für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: Wunschbaum.digital

Kontakt:

Layout Business GmbH
Hansaallee 321
D-40549 Düsseldorf

https://wunschbaum.digital
kontakt@wunschbaum.digital

Ansprechpartner: Christoph Lay

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Sagt NEIN zu VIELLEICHT

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woltair

Woltair ist eine digitale Plattform im Bereich der grünen Energielösungen für Haushalte, die zwei Handelsplattformen und eine SaaS-Anwendung für Techniker kombiniert

Stellen Sie sich und das Startup Woltair doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Jan Hanuš und ich bin seit letztem August CEO von Woltair, hier bin ich in die Fußstapfen von Gründer Daniel Helcl getreten. Davor leitete ich Europas führenden E-Commerce-Anbieter Mallgroup, zu dem ich nach einer mehrjährigen Tätigkeit als CEO von Telenor Ungarn – der Nummer zwei unter den ungarischen Mobilfunkanbietern – gekommen bin. Woltair wurde ursprünglich vor fünf Jahren von drei Unternehmern in der Tschechischen Republik als Reaktion auf den Mangel an effizienten Energiequellen für den Hausgebrauch gegründet.

Dank des großen Interesses und des Booms, den die Energiekrise auslöste, wurde das ursprüngliche Installationsunternehmen innerhalb weniger Jahre zu einem internationalen Akteur und verdoppelte Jahr für Jahr sowohl den Umsatz als auch die Anzahl der Mitarbeiter. Heute sehen wir uns als einzigartige digitale Plattform im Bereich der grünen Energielösungen für Haushalte, die zwei Handelsplattformen und eine SaaS-Anwendung für Techniker kombiniert. 

Warum hat sich Daniel entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Unser Gründer Daniel hat ein interessantes Hobby: Er baut und verkauft Häuser. Und er stellte fest, wie schwierig es ist, Techniker zu koordinieren, wenn es um die Installation von Wärmepumpen geht. Also dachte er sich, dass er das Problem lösen und ein Unternehmen gründen könnte, das sich um die Belange von Kunden und Technikern kümmert. Und ich glaube, das ist ihm ziemlich gut gelungen, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt. Woltair hat seit seiner Gründung mehrere Phasen der Neuerfindung durchlaufen, und wir haben noch einige vor uns, bis wir eine vollständig rein digitale und unbegrenzt skalierbare Plattform sind.

Auf jeden Fall ist es großartig, dass alle drei Gründer immer noch im Unternehmen aktiv sind und zusammen mit dem Kernteam die Haupttriebfeder für diese Veränderungen sind.

Welche Vision steckt hinter Woltair?

Lasst uns doch über die Mission sprechen! Unsere Mission ist es, die Einführung von umweltfreundlichen Lösungen für Haushalte zu beschleunigen, denn wir haben keine Zeit zu verlieren, und wenn wir den Einsatz von umweltfreundlichen Lösungen nicht beschleunigen, werden wir schon bald in eine schwierige Klimasituation geraten. Und wir haben herausgefunden, wie wir die größte Bremse für das schnelle Wachstum von Wärmepumpen- und PV-Installationen lösen können, die auf fehlende Kapazitäten auf Seiten der Techniker zurückzuführen ist.

Dazu helfen wir unseren Kunden, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen, und bieten ihnen über den Marktplatz ein breites Portfolio an Geräten und technischen Lösungen zur Auswahl an. Damit sind wir die Einzigen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Bei Woltair haben wir es täglich mit Herausforderungen zu tun. Wir sind aktuell auf vier Märkte verteilt und sind derzeit in der Tschechischen Republik, Polen, Italien und Deutschland tätig. Eine weitere Expansion steht uns bevor. Aber im Allgemeinen ist die Expansion wahrscheinlich die größte Herausforderung. Unser Konzept, ins Ausland zu gehen, erfordert den Mut, auch grundlegende Dinge zu ändern, damit wir vor allem in großen Ländern schneller wachsen können.

Wir haben im letzten Jahr über 40 Millionen Euro von unseren Investoren erhalten. Dank unseres proaktiven Ansatzes für grüne Energie und unseres Geschäftsmodells haben wir nicht nur Investoren aus der Tschechischen Republik angezogen, sondern auch bekannte Risikokapitalfonds aus Kanada und den USA, die bei der Finanzierung grüner Energie oder der Dekarbonisierung führend sind.

Wer ist die Zielgruppe von Woltair?

Wir liefern grüne Energielösungen für Haushalte in Form von Wärmepumpen und Photovoltaik. In der Zukunft wollen wir intelligente Knotenpunkte für Haushalte schaffen, in denen es ein hohes Maß an Konnektivität aller Haushaltsgeräte und Digitalisierung geben wird. In diesem Fall richten wir uns also an den Endverbraucher und den Hausbesitzer. 

Aber unsere eigene digitale Plattform, Superfix, die unser Geschäft antreibt, richtet sich an Techniker, unsere geschulten Woltair-Partner, die die Plattform für ihr Geschäft nutzen.

Wie funktioniert Woltair? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Unser Angebot funktioniert einfach und schnell, sowohl gegenüber den Endkunden als auch gegenüber den Technikern: Die Kunden können unseren einzigartigen Online-Preisrechner nutzen, der von Europas größtem Marktplatz unterstützt wird, um sofort ein Angebot für ihren individuellen Energiebedarf zu erhalten. Als Marktplatz haben wir, je nach Land, bis zu 20 Hersteller im Angebot. Dazu gehören LG, Grundig, Samsung, Daikin, Regulus, Vaillant. Auf dem deutschen Markt bieten wir zum Beispiel bis zu 5 Gerätevarianten von Viessmann an. Seit kurzem haben wir auch unsere Eigenmarke im Portfolio.

Neben dem Kaufpreis kann der Kunde direkt die staatliche Förderung und auch die jährliche Energieeinsparung im Vergleich zu seiner jetzigen Heizung einsehen. Hat sich der Kunde für ein Angebot entschieden, wird die Wärmepumpe innerhalb von 30 Tagen nach Auftragsbestätigung von einem von uns geschulten Woltair-Partner geliefert und vor Ort installiert. Zu unserem Service gehört auch die Beantragung von staatlichen Fördermitteln. Nach der Installation können sich die Kunden im Falle von Reparaturen oder Störungen an unseren Express-Service wenden.

Für die Techniker ist unser Service noch revolutionärer. Wir steigern ihre Produktivität um das 3- bis 5-fache, indem wir eine einfache SaaS-Plattform und die damit verbundene gesamte Logistik aller Materialien direkt zum Kunden an den Installationsort kombinieren. Der Techniker muss sich also um nichts mehr kümmern und kann sich nur noch auf die Installation konzentrieren – alles liegt beim Kunden bereit, inklusive aller Anleitungen und Dokumente in der App.

Woltair, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Woltair wächst jedes Jahr um mehrere hundert Prozent, was die Anzahl der Installationen angeht. Wir haben expandiert und im Moment ist der wichtigste Markt für uns Deutschland, wo wir aufgrund der Umstellung des Landes auf erneuerbare Energien und des Potenzials der Digitalisierung große Chancen sehen. In jedem Markt, in den wir eintreten, wollen wir innerhalb weniger Jahre zum Marktführer bei Wärmepumpen werden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

An erster Stelle steht die psychische Belastbarkeit im Geschäftsleben, die unabhängig von der Branche ein wertvolles Gut ist. Die Dinge laufen einfach nicht nach Plan, vor allem wenn man schnell wachsen will, insbesondere im Ausland. Zweitens muss man sich darauf konzentrieren, gute Mitarbeiter auszuwählen. Hierfür gibt es zwei goldene Regeln: „Sagt NEIN zu VIELLEICHT“, also wenn ihr während des Vorstellungsgesprächs ein Fragezeichen habt, insbesondere bei den Werten des Bewerbers, ist das ein klares Warnsignal.

Und die zweite Regel lautet „FIRE FAST“, d. h. wenn eine Kollegin oder ein Kollege nicht in das Team passt, sollte man schnell entlassen, auch wenn er ein großartiger Solist ist.

Wir bedanken uns bei Jan Hanuš für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sei bereit, die nötige Zeit zu investieren, um deine Ziele zu verwirklichen

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kahoot

Kahoot! globale Lern- und Engagement-Plattform, mit der das Lernen zu einem besseren Erlebnis werden soll

Stellen Sie sich und das Startup Kahoot! doch kurz unseren Lesern vor!

Ich heiße Åsmund Furuseth, bin einer der Gründer und als Chief Product Officer bei Kahoot! tätig. Bei Kahoot! handelt es sich um eine globale Lern- und Engagement-Plattform, mit der wir das Lernen zu einem besseren Erlebnis machen wollen. Auf der Plattform teilen und veranstalten Millionen von Nutzer interaktive Sessions, um das Engagement und die Motivation beim Lernen zu erhöhen. Wir verzeichnen inzwischen mehr als 10 Milliarden Teilnahmen an Hunderten von Millionen Lernsessions in mehr als 200 Ländern und Regionen. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die Idee für Kahoot! geht im Grunde auf die Forschungsarbeit unseres Mitgründers Morten Versvik im Rahmen seiner Masterarbeit an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens zurück: Er hatte die Idee, durch die Verbindung von Technologie und spielerischen Elementen wie freundschaftlichen Wettbewerb und Interaktivität das Lernen für alle Arten von Lernenden – auch diejenigen, die typischerweise in der letzten Reihe sitzen – spannender zu machen.

Um die Idee weiterzuentwickeln, hat er sich damals zunächst mit seinem Professor Alf Inge Wang zusammengetan und bald darauf fanden wir uns als Gründerteam, um aus dem Konzept ein Unternehmen zu machen. Die Gründung erfolgte im Jahr 2012 und im darauffolgenden Jahr haben wir Kahoot! offiziell gelauncht – seitdem befinden wir uns auf einer unglaublichen Reise.

Was war bei der Gründung von Kahoot! die größte Herausforderung?

In den Anfangstagen haben uns die Technologie und Internetverbindung definitiv vor eine Herausforderung gestellt. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als hätten wir das Internet schon immer einfach in der Tasche dabei, mussten wir die Technologie von Kahoot! zunächst mit deutlich langsamerem Internet und viel simpleren Handys als heute ausprobieren.

Das war nicht ideal für die Benutzeroberfläche. Die gute Nachricht war aber, dass die Spieler das Erlebnis dennoch ansprechend fanden – sprich: wir hatten ein solides Konzept. Im Laufe der Zeit haben dann das schnellere Internet und moderne mobile Geräte das Kahoot!-Erlebnis nicht nur reibungsloser gemacht, sondern uns auch mehr Spielraum für kreatives Design gegeben. Was sich natürlich positiv auf die Lernerfahrung auswirkt.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Eine unvollkommene Idee ist in meinen Augen der einzige Weg, um herauszufinden, was aus ihr überhaupt werden kann. Man lernt so viel dadurch, dass man seine Idee verfeinert, experimentiert und verschiedene Möglichkeiten für jedes Element des Konzepts ausprobiert. In vielen Fällen lernt man diese Lektionen nur, indem man ernst macht und die Idee in die reale Welt bringt, vielleicht sogar mit anderen zusammenarbeitet oder mit Kunden interagiert.

Und natürlich kann eine Idee auch nach der ursprünglichen Entwicklung und Markteinführung weiter verbessert werden. Es ist eine Frage der stetigen Innovation, bei der man nicht irgendwann einen bestimmten Punkt der Perfektion erreicht, sondern sich ständig überlegt: „Wie kann ich dieses Konzept auf die nächste Stufe bringen?“

Welche Vision steckt hinter Kahoot!?

Wir verfolgen mit Kahoot! die Vision, die weltweit führende Lernplattform zu werden. Dabei leitet uns unser Ziel, Lernen für jeden zu einem Erlebnis zu machen – unabhängig vom Thema, dem Alter oder Kontext. Kahoot! basiert auf unserer Idee, eine Lernerfahrung zu schaffen, die Lernende miteinander verbindet und freundschaftlichen Wettbewerb als Katalysator nutzt, um Engagement und Interaktion zu fördern. Wir sind stolz darauf, dass wir dieser Vision treugeblieben sind.

Wir bieten unseren Nutzern immer noch das Kahoot!-Erlebnis, das sie kennen und lieben. Gleichzeitig erweitern wir unser Angebot, um noch Engagement, Lernmöglichkeiten und maßgeschneiderte Funktionen für konkrete Kontexte und Anwendungsfälle zu ermöglichen.

Wer ist die Zielgruppe von Kahoot!?

Kahoot! wird von Lernenden aller Altersstufen genutzt: von jüngere Kindern genauso wie von Schülern und Lehrkräften an weiterführenden Schulen, an Universitäten, in Unternehmen (sowohl intern als auch extern) und Familien sowie von Menschen, die die Idee des lebenslangen Lernens verinnerlicht haben. Derzeit verwenden weltweit mehr als acht Millionen Pädagogen Kahoot mit ihren Hunderten von Millionen von Schülern. Und auch 97 Prozent der globalen Top 500 Universitäten sowie der Fortune-500-Unternehmen – neben Hundertausenden weiteren Organisationen – nutzen Kahoot!. Darüber hinaus wurden allein in den letzten zwölf Monaten über 100 Millionen Kahoot-Sessions von Familien und Schülern beim Lernen zu Hause abgehalten.

Wie funktioniert Kahoot!? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Im Gegensatz zu vielen anderen interaktiven Lernplattformen konzentrieren wir uns nicht auf eine bestimmte Zielgruppe, sondern auf alle Altersgruppen und Lernkontexte – von der frühkindlichen Bildung bis hin zu Fortune-500-Unternehmen. Die Vorteile von Kahoot!, etwa positive Effekte auf die Einstellung der Lernenden, die akademischen Leistungen oder die Dynamik im Klassenzimmer, wurden dabei in Hunderten akademischen Studie untersucht.

Auf unserer Plattform kann jeder leicht Lerneinheiten erstellen, teilen und spielen, die dank ihrer interaktiven, spielerischen Elemente den Lerneffekt verstärken und dafür sorgen, dass das neue Wissen hängen bleibt. Gleichzeitig können die Nutzer aber auch vorgefertigte Lerneinheiten zu praktisch jedem Thema auswählen.

Diese werden von Partnern wie der NASA, Disney, der WHO, Microsoft oder Minecraft Education erstellt. Die Sessions können in Echtzeit gespielt werden – und das sowohl gemeinsam vor Ort als auch virtuell – oder den Teilnehmern zugewiesen werden, damit sie sie in ihrem eigenen Tempo absolvieren. Pädagogen und andere Lernanbieter können die Fortschritte der Teilnehmer dabei anhand von Berichten verfolgen, um Wissenslücken zu schließen.

Darüber hinaus ist es mit Kahoot! auch möglich, interaktive Präsentationen und Unterrichtseinheiten sowie komplette Kurse zu gestalten. Auf unserem schnellwachsenden Marktplatz können Lehrkräfte außerdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben, indem sie ihre Kahoot!-Kurse und andere Lernressourcen den Millionen Nutzern weltweit zum Kauf anbieten.

Kahoot!, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir haben eine starke Innovationspipeline, die Kahoot!-Nutzer können sich also darauf freuen, dass ihre Lernerfahrung in den kommenden Jahren noch besser wird. Konkret planen wir die Plattform weiterzuentwickeln, um das Engagement beim Lernen zu erhöhen, unsere Präsenz im Bereich Corporate Learning weiter auszubauen und unser Partnernetzwerk noch stärker zu nutzen. Wir wollen zudem unsere große Community mobilisieren, bei der Entwicklung von Lerninhalten und -materialien für alle mitzuhelfen.

Uns ist außerdem wichtig, integratives Lernen in der ganzen Welt zu fördern. Zwar wird Kahoot! bereits in 200 Ländern und Regionen verwendet und steht in 18 Sprachen zur Verfügung, aber rund 80 Prozent unserer aktiven Nutzer befinden sich in Nordamerika und Europa. Wir wollen deshalb den Zugang zu unserer Plattform in weiteren Ländern weiter verbessern, um auch dort einen echten Unterschied beim Lernen zu machen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

1. Stell deine Idee auf den Prüfstand: Löst sie ein Problem? Wären andere Menschen tatsächlich bereit, dafür Geld zu zahlen?

2. Sei bereit, die nötige Zeit zu investieren, um deine Ziele zu verwirklichen – Gutes ist selten einfach!

3. Verbessere dein Konzept kontinuierlich und scheu dich nicht davor, dir auf deinem Weg Ratschläge von anderen einzuholen und deine Idee an ein verändertes Marktumfeld anzupassen. 

Wir bedanken uns bei Åsmund Furuseth für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Die Chaotin, die keine Lust mehr auf Chaos hatte

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orgnatic Gründerin Nadia Al-Mardini mit dem Aufbewahrungssystem

ORGNATIC® – Ein genialer Organizer bringt Ordnung in Deutschlands Schränke

Wer kennt es nicht:Hinter den meisten Schranktüren verbirgt sich das reinste Chaos. Alles ist vollgestellt und das, was man gerade braucht, steht natürlich immer ganz hinten. So auch zu Hause bei Nadia Al-Mardini. Und davon hatte Berlinerin irgendwann die Nase voll – und erfand kurzerhand die Lösung für das Problem:

ORGNATIC ist der weltweit erste magnetische Organizer, extra für die Schranktür.

Das völlig neue Aufbewahrungssystem schafft zusätzlichen, flexiblen Stauraum an der Schranktür. Dazu nutzt es die freien Flächen zwischen den Regalen, wodurch kein Platz mehr verschwendet wird.

Mit ORGNATIC hat man nicht nur mehr Platz im Schrank, sondern auch viel mehr Überblick. Egal ob im Badezimmerschrank, im Küchenschrank oder im Schrank im Büro: wo eine Schranktür ist, da ist auch Platz für Orgnatic“, erklärt die Erfinderin Nadia Al-Mardini.

Wie ORGNATIC funktioniert.

Das Ordnungssystem besteht aus einer selbstklebenden Eisenfolie und passendem magnetischen Zubehör für unterschiedliche Einsatzbereiche, etwa Boxen für Kosmetikartikel oder Haken für Schmuck. Die Folie wird einfach wie ein großer Sticker an die Innenseite der Schranktür geklebt und schon haften die magnetischen Behälter – frei beweglich und durch die speziell strukturierte Magnetfläche besonders rutschsicher.

Endlich Schluss mit Chaos im Schrank!

Jetzt werden kleinere Gegenstände, die schnell umkippen, übersichtlich an der Schranktür verstaut und wichtige Dinge sind immer griffbereit. Und das alles völlig flexibel, denn die Magnet-Behälter können jederzeit verschoben oder wieder abgenommen werden.

Long story short:

ORGNATIC ist ein geniales magnetisches Aufbewahrungssystem für Schranktüren, entwickelt von der Erfinderin Nadia Al-Mardini. Das Aufbewahrungssystem ist eine einfache, praktische und vielseitige Lösung, um den Stauraum zu maximieren und die Organisation von Gegenständen zu erleichtern. ORGNATIC ist vielseitig einsetzbar und perfekt für jeden Schrank.

Die Organizer Innovation aus Berlin ist im eigenen Onlineshop auf www.orgnatic.de und auf Amazon erhältlich. 

Bild: Gründerin Nadia Al-Mardini mit dem Aufbewahrungssystem

Quelle Berlin Brain NM UG/ ORGNATIC

Definiert eure langfristigen Ziele und die Mission eures Unternehmens klar und präzise

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fyyl

FYYL: FyylGum plastikfreie und zuckerfreie Kaugummi mit Vitaminen und Mineralstoffen

Stellen Sie sich und das Startup FYYL doch kurz unseren Lesern vor!

Wir bei FYYL Health verstehen, wie entscheidend Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind. Wir wissen, dass die herkömmliche Einnahme von Pillen, Pulver und Co. oft als lästige und unpraktische Pflicht empfunden wird. Oft vergessen wir sie und können sie meistens nur zu Hause einnehmen. Genau hier setzt FyylGum an, um dieses Problem zu lösen. Wir haben erkannt, dass Kaugummis eine äußerst praktische und angenehme Möglichkeit bieten, diese wichtigen Mikronährstoffe und Vitamine über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Dies ist übrigens deutlich effizienter als über den Magen-Darm-Trakt.

Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Wir haben festgestellt, dass herkömmliche Kaugummis hauptsächlich aus synthetischen Polymeren, kurz gesagt, Erdöl, bestehen. Das hat uns motiviert, nicht nur die Ernährungslücken zu schließen, sondern auch die Umwelt zu schützen.

Mit FyylGum lösen wir daher gleich zwei Probleme auf einmal. Unsere vielfältigen Kaugummi-Sorten ermöglichen unseren Kunden, überall und jederzeit die notwendigen Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente aufzunehmen – und das alles in einer plastikfreien und zuckerfreien Form.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Unsere Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, basiert auf unserem Unternehmergeist und dem Wunsch, etwas Bedeutsames zu schaffen und zu entwickeln. Gleichzeitig streben wir danach, einen positiven Einfluss auf Mensch und Umwelt auszuüben. Die Motivation zur Gründung dieses Unternehmens entspringt unserer klaren Einsicht, dass wir die Art und Weise, wie wir unsere täglichen Mikronährstoffe und Vitamine aufnehmen, verbessern und nachhaltiger gestalten können.

Als Gründer verfolgen wir diese Vision mit Leidenschaft. Wir sind überzeugt, dass unser Engagement und unsere unternehmerische Hingabe dazu beitragen können, einen positiven Wandel herbeizuführen. Unser Ziel war nicht nur die Gründung eines Unternehmens, sondern auch die Schaffung eines sinnvollen Beitrags, indem wir Menschen dabei unterstützen, gesünder zu leben und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck minimieren.

Welche Vision steckt hinter FYYL?

Unsere Vision bei FYYL Health ist es, eine Marke zu etablieren, die nicht nur die Gesundheit der Menschen fördert, sondern auch aktiv zum Schutz unseres Planeten und unserer Ressourcen beiträgt. Wir setzen uns dafür ein, die Art und Weise, wie Nahrungsergänzungsmittel konsumiert werden, zu revolutionieren. Unser Ziel ist es, dass FYYL fest in den Alltag unserer Kunden integriert wird und zu einem festen Bestandteil ihres täglichen Wohlbefindens wird.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Bei der Entwicklung von FYYL Health, von der Idee bis zur Markteinführung, standen wir vor verschiedenen Herausforderungen. Dazu gehörte die Entwicklung einer innovativen Formel für plastikfreie, zuckerfreie Kaugummis, die die Aufnahme von Mikronährstoffen und Vitaminen über die Mundschleimhaut ermöglichen. Die Beschaffung von Kapital und die Einhaltung strenger Vorschriften im Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsbereich waren weitere Hürden. Schließlich erforderte die Markteinführung den Aufbau effektiver Vertriebs- und Marketingstrategien, darunter die Nutzung sozialer Medien, Influencer-Marketing und gezielte Kooperationen. 

Bei unserer Finanzierung hatten wir großes Glück, zwei äußerst engagierte Business Angels kennengelernt zu haben, die perfekt zu uns und unserem Produkt passen. Diese Investoren verfügen über herausragende Expertise in unseren Schlüsselbereichen, darunter Pharmazeutik und Business Development. Ihre wertvollen Erfahrungen und ihre operative Mitarbeit ergänzen nicht nur unser Team, sondern unterstützen auch unsere Vision und unsere Ziele. Mit ihrer Unterstützung sind wir in der Lage, unsere Pläne schneller und effizienter umzusetzen und unser Unternehmen erfolgreich aufzubauen.

Wer ist die Zielgruppe von FYYL?

Die Zielgruppe von FYYL umfasst Menschen, die sowohl auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten als auch umweltbewusst handeln möchten.

Konkret fokussieren wir uns auf folgende Hauptzielgruppen:

Gesundheitsbewusste Individuen, die ihre Ernährung gezielt im Auge behalten und Nahrungsergänzungsmittel nutzen, um sicherzustellen, dass sie alle notwendigen Mikronährstoffe und Vitamine erhalten.

Umweltbewusste Personen, die besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz legen und nach umweltfreundlichen, plastikfreien Produkten suchen.

Menschen unterwegs: Berufstätige, Reisende, Studenten und all jene, die einen hektischen Alltag führen, profitieren von der Portabilität und Bequemlichkeit unserer Kaugummis.

Gesundheitsbewusste Eltern: Eltern, die sich um die Ernährung ihrer Kinder sorgen, finden in FYYL eine schmackhafte Möglichkeit, ihren Kindern wichtige Nährstoffe zuzuführen, ohne Zucker oder unerwünschte Zusatzstoffe.

Fitness-Enthusiasten: Sportler und Fitnessliebhaber, die eine ausgewogene Ernährung und einen aktiven Lebensstil schätzen, integrieren FYYL als Teil ihres Gesundheitskonzepts.

Was ist das Besondere? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Plastikfrei und umweltfreundlich: Ein entscheidender Unterschied zwischen FyylGum und herkömmlichen Kaugummis liegt in unserer plastikfreien Verpackung und unserem Engagement für Umweltschutz. Während herkömmliche Kaugummis oft in Plastik verpackt sind, setzen wir auf nachhaltige Materialien, um Plastikmüll zu reduzieren und unsere Umweltauswirkungen zu minimieren.

Zuckerfrei: Unsere Kaugummis enthalten weder Zucker noch künstliche Süßstoffe oder unerwünschte Zusatzstoffe.

Mikronährstoffe über die Mundschleimhaut: Im Vergleich zu den meisten Kaugummis sind unsere FyylGums mit verschiedenen Mikronährstoffen angereichert, darunter die Chlorella-Alge, B-Vitamine, Zink, Guarana und andere. Im Gegensatz zu Pillen und Pulvern ermöglicht FyylGum die effiziente Aufnahme von Mikronährstoffen über die Mundschleimhaut, was eine schnellere und effizientere Absorption bedeutet.

Vielfältige Sorten und Geschmacksrichtungen: Wir bieten derzeit drei verschiedene Sorten an, um den individuellen Vorlieben unserer Kunden gerecht zu werden. Zum einen haben wir unser Focus & Energy Gum, das die Konzentration und Aufmerksamkeit durch seine Inhaltsstoffe fördert. Zusätzlich haben wir unser Immunity Gum entwickelt, das das Immunsystem stärkt und die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten erhöht. Schließlich bieten wir auch unser Power of Balance Gum, das eine entspannende und regenerative Wirkung hat.

FYYL, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehen wir FYYL Health als eine etablierte Marke und einen Vorreiter im Bereich innovativer Nahrungsergänzungsmittel. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für gesunde Ernährung und Umweltschutz weiter zu stärken und die Art und Weise, wie Menschen Nahrungsergänzungsmittel konsumieren, nachhaltig zu verändern. Wir planen, unser Produktportfolio zu erweitern und eine noch breitere Palette an Kaugummi-Sorten anzubieten, um den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden noch besser gerecht zu werden. Zudem betrachten wir uns in fünf Jahren als ein Unternehmen, das in verschiedenen Märkten präsent ist und weltweit einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Menschen und die Umwelt ausübt. 

Wir werden weiterhin Partnerschaften mit Organisationen und Gemeinschaften eingehen, um unsere sozialen und ökologischen Ziele zu unterstützen. Unsere Vision ist es, eine umfassende Gemeinschaft von Menschen zu schaffen, die sich gleichermaßen für Gesundheit und Nachhaltigkeit engagieren. In fünf Jahren möchten wir eine wachsende Anzahl von Menschen inspirieren, ihre Lebensweise zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, indem sie Fyyl Gum fest in ihren Alltag integrieren.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Habt eine klare Vision und Mission: Definiert eure langfristigen Ziele und die Mission eures Unternehmens klar und präzise. Diese klare Definition dient als Leitfaden und hilft dabei, potenzielle Investoren, Kunden und Partner von eurer Idee zu überzeugen. Eine deutliche Vision gibt die Richtung vor und motiviert euch, auch in schwierigen Zeiten am Ball zu bleiben.

Umgebt euch mit einem starken Team: Niemand kann ein Startup alleine aufbauen und führen. Ein Team von talentierten und engagierten Menschen, die die gleiche Leidenschaft für die Vision eures Startups teilen, ist der Schlüssel zum Erfolg. Jede Person im Team sollte Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen, die die Schwächen der anderen ausgleichen und das Unternehmen voranbringen. Dies gilt ebenso für Investoren. Der Investor sollte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zum Team passen, um maximale Synergien zu schaffen.

Bleibt flexibel und lernt aus Rückschlägen: Der Weg der Unternehmensgründung ist selten geradlinig, und Rückschläge sind quasi unvermeidlich. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und aus Fehlern zu lernen. Diese Rückschläge sind oft wertvolle Lektionen auf dem Weg zum Erfolg. Hört auf Kundenfeedback, passt eure Strategie und euer Produkt an und seid bereit, euch anzupassen.

Wir bedanken uns bei Andreas Klara für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.


Premium Start-up: FYYL Health

Kontakt:

Fyyl Health GmbH
Richard-Wagner-Straße 37
D-50674 Köln

www.fyyl.de
hello@fyyl.de

Ansprechpartner: Andreas Klara

Social Media:
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Die geringe Regulatorik nutzen, um Entscheidungen schnell durchzusetzen

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Dashyou

Dashyou SaaS Lösung, mit welcher Unternehmen digitale B2B Projekte so einfach und effizient abwickeln können

Stellen Sie sich und das Startup Dashyou doch kurz unseren Lesern vor! 

Dashyou besteht aus drei Gründern, Stefan Heider IT & Business Consultant, Peter Bauer IT Backend Specialist und Marco Da Silva Custodio IT & UI Frontend Specialist. Unsere Passion ist es, intelligente, schnelle und agile Software zu entwickeln, um in jedem Projekt maßgeschneiderte Funktionalität bieten zu können

Aus diesem Grund haben wir DashYou ins Leben gerufen. Eine SaaS Lösung, mit welcher Unternehmen digitale B2B Projekte so einfach und effizient abwickeln können. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf Brandidentity, datenschutzkonformes Dateimanagement und alle modernen Tools, welche agiles Projektmanagement benötigt. 

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen? 

Wir möchten innovative Technologien in die Praxis umsetzen und somit die Welt verändern. Neue Lösungen für bestehende Probleme zu schaffen, ist unsere Leidenschaft, und wir sehen darin eine persönliche Herausforderung, die uns erfüllt.  

Gleichzeitig fühlen wir uns gerade in der heutigen Zeit, wo Startups gebraucht werden um die Wirtschaft auch national voran zubringe, der sozialen Verantwortung verpflichtet. Unser Unternehmen soll nicht nur Gewinne erzielen, sondern auch einen positiven wirtschaftlichen Einfluss haben. 

Was war bei der Gründung von Dashyou die größte Herausforderung? 

Begrenzte Mittel in Form von Kapital und Zeit. Durch effiziente Aufgabenstrukturierung ließ sich dies jedoch kompensiere. Noch heute arbeiten wir iterativ mit zeitlich festgelegten Sprints. Darüber hinaus kalkulieren wir unseren zeitlichen Aufwand und werten diesen gegen interne und externe Mittel aus. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist? 

Wenn alles perfekt wäre, wäre es keine Idee mehr. Gerade wenn noch nicht alles in graden Bahnen liegt, schafft dies die nötige Kreativität, um das Besondere Etwas von der Idee bis hin zu Umsetzung zu geben.

Wir bei Dashyou stützen uns dabei auf die Lean Startup Methode und verwerfen auch mal Ideen oder Ansätze, halten dabei aber immer an unserer Vision fest. Digitale B2B Projekte ganzheitlich einfach und effektiv zu gestalten. 

Welche Vision steckt hinter Dashyou? 

Unsere Vision ist es, dass Unternehmen keine hohen Beträge mehr für das Entwickeln ihrer eigenen Projektmanagement Software zahlen müssen. Sondern dass durch das Einstellen ihres eigenes Branding Dashyou als firmeneigene Software erscheint. Darüber hinaus schaffen wir eine Lösung, welche alle essenziellen Tools für erfolgreiche Projekte darbietet, um nicht mehr auf open Source Lösungen zurückgreifen zu müssen.

Eine Software. Für jedes Projekt. Unternehmensindividuell. 

Wer ist die Zielgruppe von Dashyou? 

In erster Linie arbeiten wir mit Pilotkunden aus den Berufsfeldern Architektur, Elektronikplaner & Ingenieure sowie Anwaltskanzleien, da hier verstärkt auf das zentralisieren von größeren Dateien und das Firmeneigene Branding gesetzt wird.
Insgesamt bietet Dasyhou aber eine Lösung für alle Unternehmen welche ihre Projekte Intern sowie mit Kunden digital erfolgreich abwickeln wollen. 

Wie funktioniert Dashyou?  

Dashyou ist eine Software as a Service Lösung, welche agiles Projektmanagement mit modernem Ticketsystem und individuellen Branding vereint und somit die ultimative B2B Plattform bietet, um Projekt und Kunden digital abzuwickeln. Unternehmen können online User bezogene Lizenzen erwerben. Der Unternehmensadmin hat anschließend die Möglichkeit sein Unternehmen durch Farben und Logo einzurichten. Daraufhin lassen sich interne Mitarbeiter in Projekte zu ordnen und durch Berechtigungsätze auf Projektebene bestimmen, wer welche Funktionen bedienen darf. Somit lassen sich klar Kunden von Mitarbeitenden unterscheiden.  

Dashyou analysiert die Unternehmenshandlungen und schlägt exakt die Tools vor, welche den jeweiligen Unternehmen das Maximum an Effektivität und Produktivität bietet. Hierbei wird sich auf Aufgabenmanagement und Projektbezogene Kommunikationskanäle gestützt. Dadurch, dass nicht mit open Source Lösungen gearbeitet wird, sondern mit Dashyou als verschlüsselte Softwarelösung steht Datensicherheit an erster Stelle und Unternehmen können sicher sensible Daten verwalten und bei Bedarf mit Ihren Kunden teilen. 

Wo liegen die Vorteile?  

Dashyou lässt sich nur mit wenigen Klicks einrichten, dazu wurde es durch das Feedback unser Pilotkunden aufgebaut und garantiert somit eine benutzerfreundliche Bedienung. Durch erweiterte Berechtigungsverwaltung lässt sich Steuern, wer welche Funktionen ausführen darf und die flexible Projektanlage ermöglicht es Unternehmen agile Projekt Methodiken individuell einzubringen. Dabei stützt sich die Software auf Aufgaben und Dateimanagement sowie aktiver Kommunikation innerhalb der Projekte. 

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Neben Unternehmenseigenem Branding, welches die Brandidentity jedes Unternehmens erhöht, basiert Dashyou nicht nur auf internem Projektmanagement, wofür es bereits einige Anbieter auf dem Markt gibt. Der Fokus liegt auf datenschutzkonformen Kundenprojekten. Somit muss nicht mehr auf open Source Lösungen zurückgegriffen werden, um Projekte ganzheitlich digital abzuwickeln. 

Dashyou, wo geht der Weg hin?  

Neben stetiger Entwicklung neuer Applikationen werden aktiv Pilotkunden und Businessangels angefragt, um schnelles Wachstum mit Kundenbedürfnissen zu kombinieren. Denn im Endeffekt ist es das, was Dashyou so Besonders macht, jenes Vertrauen und die Effektivität, gestützt auf jedem Einzelnen User. 

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Dashyou wird durch die nötige Unterstützung als fest implementierte SaaS B2B Lösung im SDAX gelistet sein und weiterhin stetig mit seinen Kunden als wichtigste Support Gruppe wachsen und das digitale Projekterlebnis voranbringen. 

Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

Zu 100% gemeinsam hinter der Unternehmensvision stehen, dann wird diese auch erreicht werden können. 

Die geringe Regulatorik nutzen, um Entscheidungen schnell durchzusetzen. 

Keine Hindernisse scheuen sich mit anderen Menschen und Unternehmen zu vernetzen.

Wir bedanken uns bei Stefan Heider, Peter Bauer und Marco Da Silva Custodio für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

 

Ein untereinander gut funktionierendes Gründerteam aufstellen

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mate

MATE neue Freunde finden mit dem MATE Ring am Finger symbolisierst du in jeder alltäglichen Situation deinem Umfeld so, dass du offen bist neue Kontakte zu finden

Stellen Sie sich und das Startup MATE doch kurz unseren Lesern vor!

Hallo, wir sind Alex, Daniel und Simon. Neben gemeinsamer Studienzeit, Jobs und vieler Reisen sind wir die Gründer von MATE. MATE ist die neue Art, Freunde zu finden. Neu in der Stadt? Lust wieder was zu unternehmen? Mit dem MATE Ring am Finger symbolisierst du in jeder alltäglichen Situation deinem Umfeld so, dass du offen bist neue Kontakte zu finden. Du erhältst außerdem Zutritt in unsere exklusiven MATE Gruppen, in denen sich die Ringträger austauschen und verabreden können.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Die ganze Welt ist heute miteinander vernetzt aber doch fühlen sich die Menschen immer einsamer. Ein Problem, das sehr präsent ist aber über das niemand gerne spricht. Wir wollen dieses lösen, woraus die Idee zu MATE entstand. Darüber hinaus der Wille etwas eigenes zu gestalten.

Was war bei der Gründung die größte Herausforderung?

Immer wieder neu auftauchende rechtliche Anforderungen, die einem das gründen in Deutschland nicht ganz einfach machen. Mit der Zeit findet man aber den Spaß daran, sich in die Themen zu fuchsen und diese dann zu lösen.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Unbedingt! Unsere Idee hat sich auch immer weiterentwickelt. Am Anfang denkt man, man könnte mit seinem Produkt in zwei Wochen live gehen. Daraus wurde bei uns schnell ein halbes Jahr, in welchem das Produkt aber jetzt zu dem geworden ist, was es sein soll. Und das ist gut so. Hätten wir mit der Idee nicht einfach gestartet, wären wir sicher nicht so weit gekommen.

Welche Vision steckt dahinter?

Unsere Vision ist das Schaffen einer großen Community von Menschen, die Lust haben wieder etwas zu unternehmen. Mit MATE stellen wir das soziale Miteinander wieder in den Vordergrund und hoffen, vielen Menschen wieder mehr Spaß in ihr Leben geben zu dürfen. Alles getreu dem Motto „Gemeinsam statt einsam.“

Wer ist die Zielgruppe von MATE ?

Die Frage ist so simpel wie auch schwierig zugleich: Einsamkeit kann bei jedem Geschlecht jeder Altersklasse vorkommen. Auch unsere in Zukunft geplanten Events werden wir für jung bis alt gestalten, sodass für jeden etwas dabei ist. Unser Marketing macht das nicht gerade einfach, aber wir gehen diesen Weg gerne, um niemanden auszuschließen.

Wie funktioniert MATE Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit dem einmaligen Kauf unseres MATE Rings erhält man ein Symbol, welches den Menschen hilft echte Kontakte zu knüpfen. So liefern wir Anreiz mal wieder rauszugehen, potentielle Kontakte und einen Icebreaker direkt am Finger. Unsere MATE Gruppen dienen darüber hinaus dazu, dass sich die Ringträger vernetzen, austauschen und verabreden können. Durch sie Kombination aus dem physischen Ring und den Gruppen als digitaler Weg die Menschen zu verbinden, heben wir uns stark von anderen Anbietern ab und stellen das echte kennenlernen wieder in den Fokus.

MATE, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir arbeiten gerade daran, täglich auf vielen Ebenen weiter zu wachsen. In fünf Jahren sehen wir eine große Community und freuen uns viele coole Events zu planen und miterleben zu dürfen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Ein untereinander gut funktionierendes Gründerteam aufstellen, Motivation und einfach machen!

Wir bedanken uns bei Alexander Anatol Smit, Daniel Joshua Feers und Simon Muckel für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Stressresistenz und Durchhaltevermögen als chronische Begleiter akzeptieren

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ROST

ROST ist DER Rosé-Wein-Spritzer für alle Sinne

Stellen Sie sich und das Startup ROST doch kurz unseren Lesern vor!

ROST ist DER Rosé-Wein-Spritzer für alle Sinne. Kein Schnick–Schnack und vor allem kein zusätzlich zugesetzter Zucker machen den 100% steirischen Drink zu einem echten Allrounder. Eine edle Ästhetik und eine Komposition an Zutaten, die es so bis dato am Markt noch nicht gibt–das Resultat ist ein Lifestyleprodukt für alle, die Feiermomente zelebrieren. In drei editions erhältlich: classic, white (mit einer Spur Ingwer) und black (mit einem Schuss Wermut). Plus streng limitierten Editions zwei Mal im Jahr. Auf die Liebe, das Leben oder das Hier&Jetzt.

Warum haben Sie sich entschlossen, ein Unternehmen zu gründen?

Aus der Liebe zur Kulinarik und der Leidenschaft zur Selbstständigkeit.

Was war bei der Gründung von Rost die größte Herausforderung?

Die Brand am hart umkämpften Getränkemarkt zu etablieren. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Ja, durchaus. Allerdings sollte das Grundkonstrukt schon stehen, welches dann immer wieder entsprechend dem Markt und dessen Trends adaptiert werden kann und soll. Am Puls der Zeit – und im Optimalfall schon ein bisschen davor – zu bleiben ist gerade im F&B – Bereich unerlässlich.

Welche Vision steckt hinter Rost?

Not your usual Sprizz! Feiermomente mit allen Sinnen erlebbar zu machen.

Wer ist die Zielgruppe von Rost?

Urbane, lifestylebewusste Personen, die Feiermomente lieben und leben.

Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

ROST ist 100% steirisch, ohne Schnick-Schnack und vor allem ohne zusätzlich zugesetztem Zucker. Außerdem besticht der Lifestyle – Drink durch Sorten, die es so bis dato am Markt noch nicht gibt.

ROST, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ich forciere ein langsames, aber stetiges Wachstum in der DACH – Region.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Mindestens 100% Leidenschaft für eine Idee? – Unbedingt verwirklichen!

Stressresistenz und Durchhaltevermögen als chronische Begleiter akzeptieren.

Mehr ist nicht immer mehr. Langsames, gezieltes Wachstum macht in vielen Fällen mehr Sinn, um nachhaltig erfolgreich zu sein. 

Bild Credit: Jorj Konstantinov

Wir bedanken uns bei Liza Brandstätter für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Hört euch das Feedback eurer Zielgruppe an

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mietz

Mietz Vermietungsplattform für Vermieter und Mieter

Stellen Sie sich und das Startup Mietz doch kurz unseren Lesern vor!

Moin! Ich bin Lena, Gründerin und CEO von Mietz. Mit Mietz haben wir eine App entwickelt, auf der Nutzer und Nutzerinnen Wohnungen swipen können. Mit einem einzigen Swipe nach rechts bewirbt man sich sowohl mit dem eigenen Profil als auch der zuvor erstellten Bewerbungsmappe in unserer App. Der anschließende Bewerbungsprozess kann in der App stattfinden, auch die rechtssichere Unterzeichnung des Mietvertrages. Mit Mietz soll die Wohnungssuche wieder Spaß machen. Wir möchten dazu beitragen, dass es einen schnellen und einfachen Weg für die Vermietung gibt.

Auf Vermieterseite bieten wir einen ganzheitlichen und komplett digitalen Ansatz an. Unsere B2B-Software ermöglicht Vermietern und Vermieterinnen, ihre Wohnung auf unserer App zu inserieren, die Bewerbungen automatisch zu managen und den Vertragsabschluss komplett digital und rechtssicher abzuwickeln. Wir stellen also sicher, dass der Prozess des Mietens und Vermietens komplett digital, ganzheitlich und zeitsparend über unsere Software-Lösungen erfolgt.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Nach meinem Studienabschluss in Hamburg war ich selbst auf Wohnungssuche und habe schnell gemerkt, wie chaotisch und frustrierend der Prozess ist. Mein erster Gedanke war, dass es doch nicht sein kann, dass es so schwer und frustrierend ist, eine Wohnung zu finden. Nach einer Wohnung zu suchen, sollte eigentlich Spaß machen! Wir leben in einer Zeit, in der mit Social Media vieles auf individuelle, vollständig digitale Prozesse ausgerichtet ist. Ich habe mich gefragt, warum das nicht auch für die Wohnungssuche möglich sein kann – in einer App, in der man sich durch den ganzen Prozess klicken kann, inklusive Mietvertrag.

Mit der Zeit hat sich gezeigt, dass es auch bei großen Vermietungsgesellschaften oft noch viele manuelle Prozesse gibt. Um dieses große Potential zu nutzen, und auch hier die Prozesse einfach und effizient zu gestalten, haben wir dann im Anschluss eine Softwarelösung für Vermieter entwickelt.

Welche Vision steckt hinter Mietz?

Auf der Nutzerseite ist es ganz klar: Wir möchten es unseren Nutzern so einfach und angenehm wie möglich machen, eine neue Wohnung zu finden – ganz ohne E-Mails. Für viele ist die Wohnungssuche ein wichtiger Schritt und dieser Prozess soll ganz klar Freude bringen und nicht frustrierend sein.

Die Digitalisierung in der Immobilienbranche steht noch am Anfang und bringt viel technisches Potential mit sich. Wir möchten Pioniere auf diesem Weg sein und setzen beispielsweise mit unserem digitalen, rechtssicheren Mietvertrag einen ersten Meilenstein auf dem Weg zur Modernisierung der Immobilienbranche.

Durch unsere digitale Lösung nehmen wir Vermieterinnen und Vermietern bis zu 70% ihrer derzeitigen Arbeit ab, sodass sie sich besser um ihre Mieter kümmern können.

Natürlich ist auch künstliche Intelligenz ein Thema, das uns aktuell sehr beschäftigt. Mit dem sogenannten Bewerber Scoring möchten wir in Zukunft den Prozess für Vermieter und Vermieterinnen noch einfacher und fairer gestalten.

Von der Idee bis zum Start: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Zunächst war unsere neue Kursausrichtung von B2C hin zu einer integrierten B2B Software Lösung mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden und eine echte Challenge.

Eine weitere große Herausforderung in der Immobilienbranche ist der Fortschritt der Digitalisierung. Viele Hausverwaltungen und Immobilienunternehmen sind noch nicht vollständig auf digitale Lösungen umgestiegen. Verwaltungen zum Umdenken zu bewegen und dazu zu bringen und technische Potentiale aufzuzeigen, kann eine große Herausforderung sein. 

Mit unserer Software sind wir Vorreiter auf diesem Gebiet und bieten eine komplett digitale Lösung sowohl für Vermieter und Vermieterinnen als auch Nutzer und Nutzerinnen an. 

Ein echter Game Changer ist unser neuestes Produkt: Der digitale, rechtssichere Mietvertrag.Ich denke, dass wir damit einen Meilenstein gesetzt haben und die Immobilienbranche einen Schritt mehr in Richtung Digitalisierung bewegen können. Finanziert haben wir uns durch unser Pre-Seed-Investment und durch Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten dürfen. Zu unseren Investoren gehören beispielsweise Jon Oringer (Shutterstock), Mario Götze und Christine Kiefer (Angelinvest).

Wer ist die Zielgruppe von Mietz?

Auf Mieterseite soll Mietz jedem helfen, der auf der Suche nach einer neuen Wohnung ist. Unternehmensseitig sind es Vermieter, Hausverwaltungen und Immobilienunternehmen, die wir erreichen möchten.

Wie funktioniert Mietz? 

In der Mietz App können Wohnungssuchende ihre Bewerbungsmappe und ein Profil erstellen, auf dem sie ihre Suchkriterien für die gewünschte Wohnung festlegen. Lage, Kosten und Ausstattung sind nur einige Beispiele. Basierend auf diesen Kriterien werden den Nutzern Wohnungen vorgeschlagen, die sie nach rechts oder links swipen können, je nachdem ob sie gefallen oder nicht. Stimmen die Kriterien von Mieter und Vermieter überein, dann entsteht ein Match. Die App bietet neben dem Matchmaking die Möglichkeit, den ersten Kontakt zu knüpfen und schließlich den Vertrag digital in zwei Minuten zu unterschreiben. Die App wird bereits von über 18.000 Nutzerinnen und Nutzern bei der Wohnungssuche verwendet.

Wo liegen die Vorteile? 

Mietz hat sich darauf spezialisiert, den gesamten Vermietungsprozess zu digitalisieren und zu optimieren. Die Plattform bietet Vermietern eine umfassende Lösung, die es ihnen ermöglicht, den Prozess von der leeren Wohnung bis zur rechtssicheren, digitalen Unterzeichnung der Mietverträge auf einer einheitlichen Plattform abzuwickeln.Dank automatisierter Dokumentenverifizierung und -auswertung können Vermieter nun effizienter arbeiten und eine bessere Auswahl an Mietern treffen. So können sie sich ungestört auf den Auswahlprozess konzentrieren, ohne hunderte E-Mails, überlaufende Postfächer und Frustration. Unser Ziel ist es, den Mietprozess einfacher, sicherer und kosteneffizienter zu gestalten.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir haben eine Lösung, die ganzheitlich arbeitet. Das heißt, wir haben mit Mietz eine Lösung entwickelt, die es Mietern und Vermietern ermöglicht, den Prozess der Wohnungssuche bis hin zur Mietvertragsunterzeichnung komplett digital abzuwickeln. Solch eine Lösung gibt es auf dem deutschen Markt in dieser Form bislang nicht. Darüber hinaus sind wir das erste Unternehmen, das einen digital rechtssicheren Mietvertrag europaweit über die eigene Plattform anbietet.

Mietz, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mietz soll Menschen überall helfen, schnell und einfach ihr neues Zuhause zu finden, egal wo – und eine effiziente Wohnungssuche ohne Mails ermöglichen, die wieder Spaß macht. Und das in einem sicheren, digitalen Prozess samt Mietvertragsabschluss.

Auf Vermieterseite setzen wir uns weiterhin für die Prozessoptimierung in Immobilienbeständen durch Technologie ein. Künstliche Intelligenz ist auch in Zukunft ein Thema, das die Immobilienbranche durchaus modernisieren und optimieren kann. Dazu möchten wir natürlich einen großen Teil beitragen. Künstliche Intelligenz kann vor allem den Vermietungsprozess optimieren und Mitarbeitende bei zeitraubenden Aufgaben bei administrativen Prozessen wie der Vertragsablage und -auswertung unterstützen.

Zugleich setzen wir uns mit unserer Initiative FRETI für die Förderung der jungen Führungsgeneration in der Immobilienbranche, für mehr Diversität und Innovation in der Immobilienbranche ein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Lean arbeiten und einfach mal ausprobieren ist unsere Devise. Unsere App hat sich über die letzten Jahre extrem weiterentwickelt. Wir wären aber nicht hier und uns wären viele Optionen verwehrt geblieben, wenn wir nicht einfach mit einem ersten Produkt gestartet wären.

Wir haben immer sehr eng am Markt gearbeitet, viele Gespräche geführt und vor allem viel zugehört: Wie laufen die Prozesse in der Praxis? Was für Pain Points haben beide Seiten? Für welche Prozesse gibt es aktuell noch keine Lösung? Hier haben wir einfach kontinuierlich mitgelernt, unsere Strategien angepasst und die neuen Learnings direkt umgesetzt.

Deshalb können wir Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg geben: Hört euch das Feedback eurer Zielgruppe an, hinterfragt euer Produkt immer wieder und passt es gegebenenfalls an. So entwickelt sich über die Zeit ein Produkt, das einen echten Mehrwert bietet und langfristig auf dem Markt Bestand hat. 

Wir bedanken uns bei Lena Tuckermann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Innovative Konzepte und kreative Gestaltungsideen für Coworking-Spaces

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Coworking-Spaces

Die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Flexibilität und Mobilität sind zu Schlüsselbegriffen in der Arbeitswelt geworden, und Coworking-Spaces haben sich zu einem wichtigen Bestandteil dieser Veränderungen entwickelt. Bei der Einrichtung eines Coworking-Spaces ist es entscheidend, eine Umgebung zu schaffen, die die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt und gleichzeitig Raum für Kreativität und Innovation bietet. In diesem Artikel werden wir darüber sprechen, wie ein Coworking-Space idealerweise eingerichtet sein sollte, und innovative Konzeptideen vorstellen, um diese Orte noch attraktiver und funktionaler zu gestalten.

Die Grundlagen eines erfolgreichen Coworking-Spaces

Ein erfolgreicher Coworking-Space sollte eine Vielzahl von Elementen bieten, die den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Hier sind einige grundlegende Prinzipien, die bei der Einrichtung eines Coworking-Spaces berücksichtigt werden sollten.

Flexibilität und Vielseitigkeit

Coworking-Spaces sollten so gestaltet sein, dass sie für verschiedene Arten von Arbeit und Nutzern geeignet sind. Dies bedeutet, dass der Raum sowohl Einzelarbeitsplätze als auch Bereiche für Teamarbeit und Besprechungen bieten sollte. Veränderbare Möbel und Raumtrenner können die Flexibilität erhöhen.

  • Einrichtung für Einzelarbeitsplätze: Der Coworking-Space sollte Einzelarbeitsplätze bieten, die sowohl Privatsphäre als auch Produktivität fördern. Dies kann durch Schreibtische mit Trennwänden oder Schallschutz, bequeme Stühle und ergonomische Arbeitsplätze erreicht werden. Individuelle Lösungen für Schreibtische findet man beispielsweise unter tischplatte-nach-mass.com
  • Team-Arbeitsbereiche: Bereiche für Gruppenarbeit sollten mit Whiteboards, Projektionsmöglichkeiten und bequemen Sitzgelegenheiten ausgestattet sein. Hier können Teams kollaborative Ideen entwickeln und besprechen.

Ergonomie

Die Arbeitsumgebung sollte ergonomisch gestaltet sein, um den Komfort und die Gesundheit der Nutzer zu gewährleisten. Verstellbare Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und gute Beleuchtung sind entscheidend.

  • Ergonomische Stühle und Schreibtische: Ergonomisch gestaltete Möbel tragen dazu bei, Rücken- und Nackenbeschwerden zu verhindern und die Arbeitsproduktivität zu steigern. Individuell anpassbare Arbeitsplätze ermöglichen es den Nutzern, die für sie optimale Arbeitshöhe einzustellen.
  • Natürliche Beleuchtung: Die Integration von Tageslicht in die Raumgestaltung schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre und trägt zur Verbesserung des Wohlbefindens bei. Gleichzeitig sollten auch gut platzierte künstliche Lichtquellen zur Verfügung stehen.

Konferenz- und Besprechungsräume

Ein Coworking-Space sollte gut ausgestattete Konferenz- und Besprechungsräume bieten, in denen Nutzer Meetings abhalten können. Diese Räume sollten mit moderner Technologie ausgestattet sein, um Präsentationen und Videokonferenzen zu ermöglichen.

  • Moderne Technologie: Konferenzräume sollten mit Videokonferenzsystemen, hochwertigen Bildschirmen, drahtloser Präsentationstechnologie und guter Audioausstattung ausgestattet sein, um effektive Kommunikation zu ermöglichen.
  • Flexibilität in der Raumgestaltung: Besprechungsräume sollten in verschiedenen Größen verfügbar sein, um sowohl informelle Gespräche als auch formelle Präsentationen zu ermöglichen.

Kommunikation und Vernetzung

Coworking-Spaces sollten Möglichkeiten zur Vernetzung und Kommunikation zwischen den Nutzern fördern. Dies kann durch Gemeinschaftsbereiche, Veranstaltungen und Networking-Veranstaltungen erreicht werden.

  • Gemeinschaftsbereiche: Lounges, Cafés und soziale Treffpunkte fördern den Austausch zwischen den Nutzern. Hier können Ideen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft werden.
  • Networking-Veranstaltungen: Regelmäßige Veranstaltungen, wie Workshops, Seminare und soziale Treffpunkte, bieten Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen und sich weiterzubilden.

Inspiration und Kreativität

Die Gestaltung des Raumes sollte die Kreativität der Nutzer anregen. Das bedeutet, dass der Raum mit inspirierenden Kunstwerken, Pflanzen und anderen kreativen Elementen ausgestattet sein sollte.

  • Inspirierende Kunstwerke: Die Integration von Kunst in den Coworking-Space kann dazu beitragen, die Kreativität der Nutzer zu stimulieren. Dies können Gemälde, Skulpturen oder auch temporäre Kunstinstallationen sein.
  • Pflanzen und Grünflächen: Das Hinzufügen von Pflanzen und Grünflächen in den Raum schafft eine angenehme Atmosphäre und verbessert die Luftqualität. Pflanzen tragen zur Entspannung und zur Förderung von Kreativität bei.

Innovative Konzepte für Coworking-Spaces

Neben den grundlegenden Prinzipien der Einrichtung gibt es viele innovative Konzepte, die Coworking-Spaces noch attraktiver und funktionaler gestalten können. Hier sind einige Ideen.

Themenbasierte Coworking-Spaces

Statt eines generischen Designs können Coworking-Spaces themenbasiert gestaltet werden. Dies kann beispielsweise ein Raum sein, der wie ein tropisches Paradies gestaltet ist, oder ein anderer, der eine städtische Dschungelatmosphäre bietet. Diese thematischen Räume können die Kreativität der Nutzer anregen und für Abwechslung sorgen.

  • Beispiele: Ein thematischer Raum könnte eine Bibliothek mit historischen Büchern und antiken Möbeln sein oder eine moderne Raumstation mit futuristischem Design.

Gemeinschaftsgärten und grüne Räume 

Die Integration von Gemeinschaftsgärten und grünen Räumen in einen Coworking-Space bietet nicht nur eine ruhige Umgebung, sondern fördert auch die Nachhaltigkeit. Nutzer können in ihrer Pause im Garten entspannen oder Gemüse für gemeinsame Mahlzeiten anbauen.

  • Gemüseanbau: Die Bereitstellung von Hochbeeten oder Gemeinschaftsgärten ermöglicht es den Nutzern, ihr eigenes Gemüse anzubauen und zu ernten. Dies fördert die Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

Gesundheits- und Fitnesszentren

Einige Coworking-Spaces haben Fitnessbereiche oder bieten Kurse wie Yoga und Meditation an. Die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Nutzer kann die Produktivität steigern und Stress abbauen.

  • Fitnesskurse: Die Organisation von Yoga-Kursen, Pilates oder anderen Fitnesskursen im Coworking-Space ermöglicht es den Nutzern, körperliche Gesundheit und Stressbewältigung zu fördern.

Kunstgalerien und Ausstellungsflächen

Die Einrichtung von Kunstgalerien und Ausstellungsflächen in einem Coworking-Space bietet Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen, und den Nutzern die Möglichkeit, sich von Kunst inspirieren zu lassen.

  • Wechselnde Ausstellungen: Durch regelmäßig wechselnde Kunstausstellungen kann der Coworking-Space frische kreative Impulse bieten und lokale Künstler unterstützen.

Kindertagesstätten

Coworking-Spaces können auch kinderfreundlich sein, indem sie Kindertagesstätten oder Spielbereiche für Eltern anbieten. Dies ermöglicht es Eltern, flexibel zu arbeiten, ohne auf die Betreuung ihrer Kinder verzichten zu müssen.

  • Professionelle Betreuung: Die Einrichtung einer qualifizierten Kindertagesstätte im Coworking-Space bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder in sicherer Umgebung betreuen zu lassen.

Virtual-Reality-Räume

In der heutigen digitalen Welt können Coworking-Spaces innovative Virtual-Reality-Räume anbieten, in denen Nutzer kreative Ideen visualisieren und erleben können. Dies ist besonders nützlich für Designer, Architekten und andere kreative Berufe.

  • Kreatives Visualisieren: Nutzer können in VR-Räumen Modelle erstellen, Prototypen testen und Ideen in einer immersiven Umgebung erleben.

Recycling und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein immer wichtigeres Thema. Coworking-Spaces können sich durch Recycling-Stationen, erneuerbare Energiequellen und umweltfreundliche Baustoffe als umweltbewusste Einrichtungen positionieren.

  • Recycling-Stationen: Durch die Bereitstellung von Recycling-Möglichkeiten für Papier, Plastik und Glas können Nutzer ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren.
  • Erneuerbare Energie: Die Nutzung von Solarenergie oder anderen erneuerbaren Energiequellen kann den ökologischen Einfluss des Coworking-Spaces minimieren.

Musik- und Aufnahmestudios

Für Musiker und Podcaster können Coworking-Spaces gut ausgestattete Musik- und Aufnahmestudios anbieten. Dies ermöglicht es den Nutzern, ihre kreativen Projekte vor Ort umzusetzen.

  • Professionelle Ausrüstung: Die Studios sollten mit hochwertiger Aufnahme- und Musikproduktionstechnologie ausgestattet sein, um professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Küchen und Gemeinschaftsessen

Gemeinschaftsküchen und Essbereiche ermöglichen es den Nutzern, sich in der Mittagspause zu treffen und gemeinsame Mahlzeiten zuzubereiten. Dies fördert soziale Interaktion und Gemeinschaftsgefühl.

  • Gemeinsame Mahlzeiten: Durch die Organisation von wöchentlichen Gemeinschaftsessen können die Nutzer zusammenkommen, Ideen austauschen und die Gemeinschaft stärken.

Sensorische Stimulation

Coworking-Spaces können sensorische Stimulation durch Aromatherapie, Soundscaping und Farbtherapie integrieren, um die Stimmung und Produktivität der Nutzer zu beeinflussen.

  • Aromatherapie: Duftstoffe wie Lavendel, Zitrus oder Eukalyptus können die Konzentration und Entspannung fördern.
  • Soundscaping: Die richtige Hintergrundmusik oder beruhigende Naturgeräusche können die Arbeitsatmosphäre verbessern.

Fazit

Ein Coworking-Space sollte den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden und gleichzeitig Raum für Kreativität und Innovation bieten. Die Einrichtung sollte flexibel, ergonomisch und kommunikativ sein. Innovative Konzepte wie thematische Räume, Gemeinschaftsgärten, Fitnesszentren und Virtual-Reality-Räume können die Attraktivität eines Coworking-Spaces steigern und eine einzigartige Arbeitsumgebung schaffen. 

Durch die Integration von Nachhaltigkeitspraktiken und die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Nutzer können Coworking-Spaces eine nachhaltige und zukunftsorientierte Arbeitsumgebung schaffen. Die sorgfältige Gestaltung eines Coworking-Spaces kann einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Nutzer haben, und diese Konzepte bieten eine inspirierende Vision für die Zukunft der Arbeitswelt.

Foto von Shridhar Gupta auf Unsplash

Autor Michael Nimmrichter

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

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